[Tarotmittwoch] – Extrabeitrag – Die Wahl Deines Tarotdecks

Mir ist gerade vor lauter Schreck aufgefallen, ich rede zwar davon mit dem Tarotdeck zu arbeiten, aber bei der Fülle an Decks, welche sollst Du denn da eigentlich nehmen?

Wenn Du nur mit dem Tarotdeck im Rahmen Deiner Geschichte arbeiten willst, hast Du es leichter, als wenn Du es für Legungen (entweder für Dich oder für andere) benötigst. Denn gerade beim letzteren empfehle ich mit einem Deck zu arbeiten, was Dir definitiv zusagt.

In erster Linie solltest Du auf Dein Gefühl hören. Wenn Dich Karten regelrecht anspringen, sie Dir nicht mehr aus dem Kopf gehen und Du nur noch an sie denkst, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass sie dann Deine Karten sind.

Doch es ist, gelinde gesagt, nicht möglich alle Tarotdecks anzusehen und dies festzustellen. Denn es gibt viele, die nie über einen Verlag veröffentlicht wurden. Und eventuell ist aber gerade solch ein Deck Dein Deck.

Da ist es gut, dass es andere für Dich (und auch mich) teilweise die Arbeit abnehmen.

Am besten schaust Du Dir die folgenden beiden Seiten an:

Beide Seiten bieten Dir die Möglichkeit an, Dir verschiedenste Decks erst einmal anzusehen, bevor Du es Dir eventuell kaufst. Nicht alle Karten, aber wenigstens einige. Und dann kannst Du im Internet nach weiteren Seiten recherchieren, um herauszufinden, wie das restliche Tarotdeck aussieht, bevor Du es Dir holst.

Für das Tarotdeck zur Legung solltest Du Dir viel Zeit lassen und auf Dein Bauchgefühl hören. Ich brauchte Jahre, bis ich mich am Ende für das Transparent Tarot entschieden haben (http://www.aeclectic.net/tarot/cards/transparent/). Es ist für mich in allen Bereichen ideal. Aber ich hatte schon jahrelang mit dem Tarot gearbeitet, bevor es erschienen ist und ich durch eine andere Bloggerin auf dieses Deck aufmerksam gemacht wurde.

Es könnte also durchaus sein, dass es Dein Deck noch gar nicht gibt. Lass Dich also nicht ins Boxhorn jagen, nur weil Du es noch nicht gefunden hast.

Eventuell gäbe es noch die Möglichkeit, Dein eigenes Deck selbst zu kreieren. Dafür gibt es verschiedene Seiten, die das ermöglichen (ich habe mich unter http://www.meinspiel.de/ registriert, aber noch nichts dort bestellt, das hole ich mit einem Deck mal nach).

Wenn Du aber das Tarot nur zum Arbeiten für Deine Geschichten verwendest, verwenden willst, sieht die Sache schon viel anders aus.

Jetzt nehmen wir mal an, Du möchtest an einem Krimi arbeiten, wieso nicht das Sherlock Holmes Deck verwenden (http://www.aeclectic.net/tarot/cards/sherlock-holmes-tarot/)? Willst Du Deine Geschichte Anfang 18 Hundert ansiedeln, könntest Du mit dem Jane Austen Tarotdeck arbeiten (http://www.aeclectic.net/tarot/cards/jane-austen/). Und zum Thema Erotik enthalte ich mich einfach mal 😉 (http://www.aeclectic.net/tarot/cards/erotic.shtml).

In Zukunft werde ich Dir auch das eine oder andere Tarotdeck vorstellen, damit Du Dir ein Bild von ihnen machen kannst. Aber die Entscheidung welches Deck für Dich stimmig ist, muss Du selbst treffen 🙂

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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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