[Ein Jahr, ein Roman] Charakter – GMC-KE Chart

Zu dem Thema habe ich in verschiedenen Variationen schon einige Beiträge geschrieben, die ich oben einfach direkt verlinkt habe. Jetzt könnte ich natürlich sagen, hei, lies sie Dir durch und gut ist. Wäre aber nicht Sinn eines Blogbeitrages 🙂

Daher fasse ich die ganze Sache noch einmal kurz zusammen und gehe dann heute mal auf ein praktisches Beispiel ein.

GMC-KE steht für folgende Wörter:

  • Goal (also Ziel),
  • Motivation (auf deutsch das gleiche, also eben Motivation 😉 ),
  • Conflict (der Konflikt),
  • Katastrophe
    und
  • Epiphanie (oder auf deutsch, die Erleuchtung).

Mit diesen fünf Punkten bin ich der Meinung, schaut man sehr tief in die Seele einer Figur hinab um herauszufinden, was will sie eigentlich. Die ersten drei Punkte habe ich aus dem Buch „Goal, Motivation, Conflict“ von Dabra Dixon. Sowohl Katastrophe als auch Epiphanie habe ich aus zwei anderen Werken, leider kann ich nicht mehr genau sagen woher. Manchmal nehme ich solche Sachen auf, adaptiere sie und dann vergesse ich das Urheberwerk.

Sollte ich herausfinden woher ich es habe, trage ich es gerne nach 🙂

Ich bin ja sogar so dreist und behaupte, dass jede größere und wichtigere Szene durchaus diese fünf Punkte enthalten kann. Manchmal muss man durchaus um fünf Ecken denken, um an diese Punkte zu kommen, aber jede Szene die ich durchgearbeitet habe, hatte in irgendeiner Art und Weise diese fünf Punkte. Und ich fand die Szene auch gut.

Daher als kleine Inspiration für Dich, wenn Du später an den Szenen arbeitest, behalte diese fünf Punkte im Kopf und arbeite sie zumindest im kleinen Rahmen durch. Dann dürfte Deine Szene durchaus mehr Tiefe bekommen.

Weiterhin gibt es bei jeder Figur ein Inneres (Internal, wenn Du das in englischen Büchern findest) und ein Äußeres (External) Ziel, Konflikt, wie auch immer.

Das bedeutet ganz klar, dass Du bitte schaust, welches Ziel (das nehme ich jetzt mal als Beispiel) Deine Figur in der Geschichte hat, welche sie / er erreichen möchte. Zum Beispiel einen Mörder schnappen, einen Zug erwischen und so weiter. Das innere Ziel hat nicht immer direkt mit der Geschichte zu tun, beeinflusst diese aber. An ihr wächst die Figur und ändert dadurch auch die Ereignisse.

In dem Roman, dass ich gerade lese (ich stelle ihn am Montag vor) ist das äußere Ziel der Hauptfigur (ein Polizist) den Mörder zu schnappen. Sein inneres Ziel ist es aber eine bestimmte Beziehung zu führen, weil er sich nur so selbst treu sein kann.

Idealerweise beißen sich beide Punkte, damit eine gewisse Spannung entsteht. Wenn sich beide Ebenen von anfang an überschneiden, würde keine innere Spannung in der Figur entstehen und letztendlich auch keine Spannung in der Geschichte. Am Ende kann dann alles harmonieren, aber bis dahin sollten gut 200 bis 300 Seiten vergehen (oder auch weniger und mehr, je nachdem welche Geschichte Du schreibst), bis es soweit ist.

Goal / Ziel

Jede Figur (insbesondere natürlich die wichtigen Figuren in Deinem Roman) sollte ein Ziel haben. Ein Ziel, welches sich am Ende der Geschichte entweder erfüllt oder durch ein anderes Ziel ersetzt wurde, was dem Charakter Deiner Figur eher entspricht.

Es könnte sein, dass Deine Figur in einem Liebesroman glaubt, dass sie nur mit einem bestimmten Mann glücklich sein kann. Dann entdeckt sie, dass dieser eigentlich ein Widerling ist und verliebt sich in den Helden der Geschichte.

Natürlich kann Deine Figur auch bei einem gesteckten Ziel bleiben. Sie will den Mörder finden (Krimi). Dann könntest Du Dir die Nebenziele ansehen.

Also der Hauptziel für den Plot der Geschichte (sich verlieben, den Mörder finden) und ein oder zwei Nebenziele (sich verlieben, eine neue Wohnung bekommen, wie auch immer).

Wichtig ist natürlich, dass das Ziel zu der Figur passt und letztendlich auch zur Geschichte.

Beispielziehung:

Äußeres Ziel: 3 der Stäbe

Hierbei geht es um das erkennen wo man steht und was man erreichen kann.

Die Figur steht an einem Scheideweg. Sie hat eine Menge erreicht, fühlt aber, dass sie noch nicht angekommen ist. Sie will etwas wagen, was sie sich bisher noch nicht getraut hat. Sie will ihr Leben endlich leben.

Ihr Ziel ist es also, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und etwas neues zu erreichen.

Inneres Ziel: VII Der Wagen

Hier geht es darum weiterzukommen, etwas neues zu wagen und auch Mut dazu zu haben.

Hier beißen sich die Karten leider nicht so sehr wie man es sich wünschen könnte. Entweder Du versucht dann die Spannung durch die anderen Punkte zu erhöhen oder Du änderst einfach die Bedeutung ab. Also kehrst diese ins Negative um.

In diesem Fall würde sich die Figur eben nicht trauen den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Sie plant und plant und kommt nicht voran. Sie weiß nicht woran es liegt, was sie blockiert, aber sie kommt noch nicht da heraus.

Motivation

Natürlich muss Deine Figur eine überzeugende Motivation haben, warum sie oder er das gesteckte Ziel erreichen möchte. Ein Polizist hat eine klare Motivation. Er will den Mörder schnappen, weil es seine Arbeit ist. Er hat sich dafür entschieden und da gibt es nichts daran zu rütteln.

Natürlich kannst Du ihn auch desillusioniert darstellen. Dann benötigst Du eine andere Motivation, wenn er nicht mehr an seine Arbeit glaubt.

Wenn Du aber eine Hausfrau (lang lebe das Klischee 😉 ) ermitteln lassen möchtest, dann benötigst Du eine stärkere Motivation, warum sie sich mit einem Mörder anlegen soll. Denn seien wir mal ehrlich, wie oft lesen wir in der realen Presse davon, dass eine Hausfrau (oder auch gerne ein Hausmann) einen Mord geklärt hat. Eher selten.

Doch eine starke Motivation ist wichtig, damit die Geschichte am Leben erhalten wird und wir der Figur folgen.

Hier ein guter Beitrag zum Thema „Passiver Protagonist“ 🙂

http://www.selfpublisherbibel.de/die-gefaehrlichsten-und-haeufigsten-fehler-beim-schreiben-eines-romans-erkennen-beheben-vermeiden-teil-1/

Beispielziehung:

Äußere Motivation: XVI Der Turm

Der Turm steht unter anderem dafür, dass das alte Leben gerade zusammenstürzt und etwas neues erwachen kann. Die Strukturen brechen zusammen (nicht zu verwechseln mit dem Tod, wo etwas stirbt 😉 ).

Die Figur erlebt gerade, dass alles um sie herum zusammenbricht. Vielleicht weniger die berufliche Struktur (das kommt natürlich auf die Geschichte an, es kann auch sein, dass genau DAS zusammenbricht, in dem Beispiel hier jedoch nicht), sondern die privaten Strukturen.

Ihr Bruder outet sich als schwul, die Eltern lassen sich scheiden, die Schwester hat Krebs. Unsere Hauptfigur zweifelt an ihr Leben und hat daher das Bedürfnis, dass sie endlich wagen kann, nicht mehr die brave Tochter zu sein, sondern sie will ausbrechen und endlich das Leben führen, was ihr zusteht.

Innere Motivation: König der Schwerter

Meist handelt es sich bei den Hofkarten um entsprechende Personen im realen Leben, die einen Unterstützung geben. Hier kann es ein weiser Mann sein, dem das Denken und der Intellekt wichtig sind.

Vielleicht erinnert sich die Figur an ein Gespräch mit ihrem Großvater oder Urgroßvater, der Dinge vor seinem Tod gesagt hat, die sie verletzten. Zum Beispiel, dass sie dumm geboren wurde und dumm sterben wird. Dadurch fühlte sich die Figur immer zurückgesetzt und traute sich nicht zu, die zu werden, die sie sein könnte.

Ihre Motivation könnte sein, dem „weisen Mann“ zu zeigen, dass er Unrecht hat. Die Wunden der Vergangenheit sollen geschlossen werden.

Conflict / Konflikt

Konflikte sind das Salz in der Suppe (oder eine bunte Gewürzmischung im Essen). Denn Deine Figur sollte niemals ganz einfach ihr Ziel erreichen, sondern immer wieder erleben, dass einige Steine im Weg sind. Damit meine ich keine Kiesel (außer sie läuft barfuß und wir reden von kleinen Nebenkonflikten), sondern von ordentlichen Brocken.

An dieser Stelle verweise ich auf meine Vorstellung des ersten Bandes der Harry Dresden Reihe:

https://schreibkasten.wordpress.com/2015/03/02/buchvorstellung-harry-dresden-sturmnacht/

Jim Butcher ärgert seine Hauptfigur Harry Dresden alle paar Seiten mit einigen ordentlichen Steinen, die diesem im Weg stehen. Es gibt einen Hauptkonflikt, einen wichtigen Nebenkonflikt und immer wieder kleine Konflikte, welche für kurzweilige Spannung sorgen (und sich aus dem Plot ergeben).

Daher sorge auch dafür, dass Deine Figur aus sich selbst heraus den einen oder anderen Konflikt mitbringt.

Beispielziehung:

Äußerer Konflikt: Page der Schwerter

Die Karte steht unter anderem für Angriff, Kampf aber auch Kritik. Man muss sich einer Sache oder einem Kampf stellen und sich dabei der eigenen Verletzlichkeit bewusst werden.

Eine sehr schöne Karte für den äußeren Konflikt. Ich sehe schon wie die anderen Figuren auf unsere Heldin einstürmen und fragen, wie sie es wagen kann auszubrechen. Sie soll bitte als stabile Instanz fungieren und nicht „rumzicken“. Immerhin bricht gerade die Welt auseinander, warum kann sie daher nicht vernünftig sein.

Die Karte bietet sich als Konfliktkarte regelrecht an 🙂

Innerer Konflikt: Zwei der Stäbe

Die Karte steht für Gefühlsleere, die Dinge aus einer gewissen Distanz zu betrachten. Man steht am Rande und sieht nur zu. Es besteht eine Sehnsucht nach Gefühlen.

Es besteht durchaus die Möglichkeit der Figur eine psychische Krankheit zu geben (hier wäre es zum Beispiel eine Depression). Aber gehen wir mal davon aus, dass sie geistig gesund ist.

Die Figur weiß eigentlich gar nicht was sie will. Sie ist hin- und hergerissen zwischen den Wünschen ihrer Familie, den eigenen Wünschen und den Ängsten aus ihrer Vergangenheit. Obwohl sie handeln will, manövriert sie sich selbst ins Abseits und weiß nicht, wie sie da herausfinden soll. Sie sieht zu, wie alles um sie herum entweder den Bach heruntergeht oder andere sich wieder aufrappeln (eventuell auch mit ihrer Hilfe – auch hier kommt es auf die Geschichte an). Und sie selbst bleibt auf der Strecke.

Achtung: Dieser Konflikt könnte darauf hinweisen, dass jemand anderes ihr hilft und sie rettet. Das ist natürlich nicht Sinn der Geschichte. Am Anfang darf der Figur geholfen werden IN die Geschichte zu finden. Das ist völlig in Ordnung. Aber AUS der Geschichte heraus, muss sie immer alleine den Weg finden.

Katastrophe

Was passiert, wenn Deine Figur das Ziel nicht erreicht? Weitaus schlimmeres als wenn wir unsere Ziele nicht erreichen.

Ich habe mir zum Beispiel vorgenommen mit meiner aktuellen Geschichte am 31. August 2015 fertig zu werden (zumindest die erste Fassung). Was würde passieren, wenn es mir nicht gelingt? Trotz der heutigen Teilsonnenfinsternis in Deutschland, kein Weltuntergang. Dann verschiebe ich den Endtermin eben um einen Monat. Und dann bin ich hoffentlich fertig 🙂

Wenn ein Polizist sein äußeres Ziel nicht erreicht, werden aller Wahrscheinlichkeit mehr Menschen getötet oder die Hinterbliebenen bekommen keine Gerechtigkeit für das Opfer. Unsere Liebesromanheldin wird auf ewig alleine sein und nie wieder Lieben und so weiter und so fort.

Die Katastrophe für Deine Romanfiguren muss um einiges höher sein, als wenn wir realen Menschen unsere Ziele nicht erreichen. Ansonsten würde es keinen Spaß machen die Geschichte zu lesen. Wir wollen die Figuren erst einmal scheitern sehen, damit sie am Ende wie ein Phönix aus der Asche alle Zweifel verbrennen.

Beispielziehung:

Äußere Katastrophe: Zehn der Schwerter

Wenn man diese Karte gezogen hat, liegt man am Boden, man muss einen Schlussstrich ziehen und etwas Grundlegendes ändern. Es bedeutet Ende, Depression oder auch einen Abbruch.

Wenn unsere Figur ihr Ziel nicht erreicht, dann muss sie ihre Träume und ihr Leben begraben. Sie hat dann keine Wahl. Es gibt nur die eine Möglichkeit in ihrem Leben (in Romanen darf es ein wenig dramatischer sein, damit die Spannung erhöht wird). Entweder sie ergreift diese (eventuell eine Arbeit außerhalb ihres Gebietes, so dass sie die Familie verlassen müsste) oder sie bekommt nie wieder die Chance etwas aus ihrem Leben zu machen.

Innere Katastrophe: Sechs der Schwerter

Ein ungewisser Aufbruch. Man muss sich auf etwas Neues und Unbekanntes einlassen. Der Weg ist nicht bekannt.

Eigentlich eine positive Karte. Aber unsere Figur müsste sich dann der Tatsache stellen, dass sie nicht mehr weiß, was sie machen soll. Sie muss sich eingestehen, dass sie dann alles verliert und etwas anfangen muss, von dem sie keine Ahnung hat, ob es zu ihr passt (da könnte auch ihr wahres Ziel sein).

Wenn sie nicht ihr Ziel erreicht, dann wird sie niemals einen Aufbruch wagen können (das wäre eine alternative Deutung). Sie bleibt immer da, wo sie jetzt ist und könnte eventuell vereinsamen.

Epiphanie oder auch Erleuchtung

Wenn die Figur alle Widrigkeiten überwunden hat und am Ende ihr wahres Ziel erreicht hat, findet eine Epiphanie oder auch Erleuchtung statt. Sie wird endlich zu der Person, die sie schon immer sein wollte und führt das Leben, was sie immer haben möchte.

Gut, das trifft nicht immer zu. Wenn unser Beispielpolizist den Mörder geschnappt hat, wird er nicht einen Chor hören, der ihm zujubelt. Vielleicht bekommt er auch noch einen Tritt in den Hintern. Aber die Erleuchtung ermöglicht ihm zu erkennen, dass er oder auch sie alles richtig gemacht hat und endlich am Ziel des Romans ist.

Es stellt sich die Frage, was passiert, wenn Deine Figur ihre Ziele erreicht und was sie daraus gewinnt. Und wenn sie nicht ihre Ziele erreicht, weil sie von Anfang an falsch waren, was sie nur nicht erkannt hat, was dann? Was geschieht mit Deiner Figur am Ende?

Beispielziehung:

Äußere Erleuchtung: 4 der Münzen

Diese Karte steht dafür, dass man stehen geblieben ist und an etwas festhängt. Man ist misstrauisch, starr und dort eingefahren, wo man gerade ist.

Für eine Erleuchtung vielleicht nicht gerade die beste Deutung 🙂

Aber auch hier gilt, überlege Dir erst einmal, was die Karte für Deine Geschichte und Deine Figur bedeuten könnte. Vielleicht musst Du auch erst einmal darüber nachdenken und / oder eine zweite Karte ziehen, um dahinter zu kommen. Alternativ kannst Du die Bedeutung ein wenig umändern, so dass sie passt 🙂

Zwar hängt die Figur noch an die alte Welt, an alte Gedanken und an das alte Leben (also sehr wohl die Bedeutung der 4 der Münzen), aber sie ist bereit diese langsam loszulassen und ihr neues Leben anzunehmen. Sie erkennt, wo ihre Schwächen sind und spricht diese direkt an. Sie will sich jedoch nicht mehr von diesen unterkriegen lassen, wie es bisher der Fall war.

Okay, jetzt habe ich mich gerade selbst etwas überrascht, dass ich die Bedeutung doch so übernommen habe 😉 Ich gestehe.

Innere Erleuchtung: Sechs der Münzen

Diese Karte steht für ein Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen. Man findet Unterstützung und kann großzügig sein (zwar stehen die Münzen eher für die finanzielle Welt, es kann aber auch im z. B. emotionalen Bereich sein, wo man großzügig sein darf).

Ein schöner Abschluss. Unsere Figur ist zwar noch nicht perfekt und am Ziel ihrer Träume (auch hier gilt, es kommt auf die Geschichte an), aber sie hat ein Gleichgewicht gefunden, um nicht nur andauernd zu Geben, sondern sie nimmt auch endlich mal etwas. Und zwar vom Leben. Sie hat erkannt, dass sie nur dann Geben kann, wenn sie etwas Bekommt: Leben, Liebe, Spaß … all diese Dinge eben.

Abschluss:

Ich habe diese Woche meine weibliche Hauptfigur mit diesem Chart bearbeitet und dabei pro Position immer drei Karten gezogen. Diese haben sich zwar nicht immer ergänzt (was natürlich spannend war), aber häufig schon.

In diesem Beispiel (der vielleicht etwas holprig anfing, da es aber nicht meine Geschichte war, komme ich ganz anders da herein, als wäre sie meine Figur gewesen) habe ich immer nur eine Karte gezogen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um damit umzugehen.

Wenn Du mit einer Karte nicht klar kommst, dann kannst Du für die Bedeutung auch ruhig mehrere Quellen zu Rate ziehen. Aber vertraue auch gerne Dein Gefühl. Was sagt Dir Dein Bauch zu der Karte und was könntest Du davon benutzen?

Und wenn Du mehr als eine Karte ziehen möchtest, ist es in Ordnung. Genauso, wenn Du nur eine ziehen möchtest. Es kommt auch auf die Länge der Geschichte an, die Du letztendlich schreiben möchtest.

Aber probiere Dich einfach aus. Einen Ansatz habe ich Dir (hoffentlich) geboten, wie es funktionieren kann. Jetzt liegt es an Dir einfach zu experementieren und zu probieren. Und am Ende siehst Du, was dabei herauskommt.

Ich wünsche Dir dabei viel Spaß.

Buchtipps:

  • GMC: Goal, Motivation, and Conflict by Debra Dixon (das Original)
  • Passionate Ink: A Guide to Writing Erotic Romance by Angela Knight (hier habe ich zum ersten Mal von dem Chart gehört und war begierig darauf das Original zu lesen, denn ihr Beispiel war sehr interessant)
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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