[Schreibübung] Plane Deine eigene Reihe

Hei, hallo und herzlich willkommen,

kurz und bündig legen wir einfach los.

Im Grunde genommen brauche ich zu dieser Übung nicht viel zu sagen. Setze Dich hin, überlege Dir, ob Du eine Reihe schreiben möchtest und wenn ja worüber. Und dann fange einfach an zu planen.

Was für eine Reihe soll es sein, willst Du mit Cliffhanger arbeiten, ist es eher ein Krimi oder eine Liebesromanreihe und so weiter. Was auch immer Dich interessiert, schreibe es auf und schreibe darüber.

Ich bin mir sicher, wenn sich Deine Idee als Reihe eignet, wirst Du es spüren. Und wenn nicht, Deine Figuren werden Dich (symbolisch) am Kragen packen und schon sagen, dass Du Dich auf eine neue Geschichte konzentrieren sollst. Du wirst also merken, ob und wie Du Deine Reihe schreiben kannst.

In dem Sinne, ich wünsche Dir dabei viel Spaß.
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Ich freue mich auf Dich 🙂

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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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6 Antworten zu [Schreibübung] Plane Deine eigene Reihe

  1. schwallerpaul schreibt:

    Bis jetzt habe ich es NOCH nicht auf die Reihe gebracht, eine Reihe mit Cliffhanger zu schreiben, doch … was lange währt, wird …

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Ich denke mal, der Spruch „Sag niemals nie“ trifft hier definitiv zu. Einfach abwarten und schauen, was die Geschichte sagt. Denn ich bin davon überzeugt, dass die Figuren am besten wissen, ob sie noch einmal auftreten wollen oder ob ihre Geschichte erzählt wurde.

      Einfach auf sie hören 🙂

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  2. teaconny schreibt:

    Ich denke ein Author weiß instinktiv, wann er aufzuhören hat. Ich habe momentan 3 verschiedene Ideen für Geschichten. Bei dem einen weiß ich, dass es eine Reihe sein wird. Die anderen beiden geben einfach nicht mehr her, als dass ich daraus eine Reihe machen könnte.

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Zumindest hoffe ich es. Denn manche Serien werden eher ausgequetscht, als das sie wirklich ein Ende finden, obwohl es sich eher gelohnt hätte, dass sie ein schönes und elegantes Ende kriegen. Aber eben früher, als gedacht.

      Leider war das bei Robert Jordan so. Er hat seine Serie „Das Rad der Zeit“ ausgequetscht und dadurch bekam es unnötige Überlängen. Und dann hat er es nicht mehr geschafft, selbst die Reihe zu beenden 😦

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      • teaconny schreibt:

        Ich denke das liegt dann aber nicht am Author. Sondern an den anderen Leuten, die immer mehr wollen und sich nicht mit einem Ende abfinden können. Ich denke meistens sind es sogar die Verlagsmenschen und nicht die Leser selbst…

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      • Carola vom schreibkasten schreibt:

        Ich denke, alle drei Parteien haben hier ihr Päkchen zu tragen. Denn auch Leute, die im Selfpublishing veröffentlichen und somit keinen Verlag im Nacken haben, können und machen diesen Fehler.
        Es liegt also am Autor oder an der Autorin, die nicht loslassen kann, was auch für die Leserinnen und Leser zutrifft. Warum geliebte Figuren loslassen. Und natürlich auch am Verlag (sofern einer vorliegt), die Geldzeichen in den Augen sehen.

        Meiner persönlichen Meinung nach wäre es zu kurz gegriffen, nur dem Verlag zu zuschieben, dass er entscheidet, wie lang eine Reihe ist. Natürlich ist es auch eine wirtschaftliche Frage. Und warum sollte man ein gut laufendes Pferd notschlachten. Aber ich habe von einigen Autorinnen gehört, dass man ihnen Verträge angeboten hat, damit sie weiter an ihren Reihen schreiben, obwohl sie selbst das eigentlich nicht wollten. Und wenn ich nicht will, hei, ich muss den Vertrag nicht unterschreiben.

        Ich würde also sagen, alle tragen ihr Päkchen. Die einen mehr und die anderen weniger.

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