[NaNoWriMo 2015] 22ter Tag – Schreiben und das ominöse reale Leben

Hei, hallo und herzlich willkommen,

wenn man sich all die tollen Schreibratgeber und Blogs durchliest, bekomme ich das Gefühl, dass man täglich mehrere Stunden mit all den Sachen zubringen müsste, was dort steht. Und ich denke, mein Blog macht da keinen anderen Eindruck. Daher, wie bekommt man das Schreiben und das reale Leben unter einem Hut?

Die gute Nachricht zuerst

Du musst nicht täglich mehrere Stunden damit verbringen Schreibübungen durchzuführen, Charaktere zu entwickeln und am Ende am Roman zu schreiben. Wenn Du täglich zehn Minuten etwas schreibst, ist das mehr Wert, als wenn Du am Wochenende an einem Stück zwei oder drei Stunden runter reißt und Dich danach ausgelaugt fühlst.

Überprüfe Deine freie Zeit

Schaue genau nach, wofür Du in der Woche Deine Zeit verbrauchst. Schaust Du täglich sinnlos fernsehen. Und das Serien oder Filme, die Du eigentlich nicht einmal wirklich magst? Oder surfst Du stundenlang im Internet herum, weil Du glaubst, etwas recherchieren zu müssen, weil Du sonst nicht weiterkommst?

Bei Serien und Filme kann ich Dir empfehlen, wenn Du sie wirklich gerne siehst, gönne Dir ab und an die DVD-Box. Und dann entscheide selbst, wann Du sie Dir ansehen willst. Alternativ gibt es unzählige Möglichkeiten, Sachen online anzusehen (und das legal), dass Du Dir eine Zeit in der Woche aussuchen kannst, wann Du etwas Dir anschauen kannst und wann nicht.

Und bei der Recherche sage ich auch ganz klar, lass es sein. Du kannst in der zweiten Fassung immer noch recherchieren und dann den Text umschreiben. Hauptsache Du hast erst einmal einen Text, mit dem Du arbeiten kannst.

Picke Dir Deine Zeit heraus

Überlege dir genau, wann Du wirklich ein wenig Zeit für Dich hast. Eine Zeit, an der Dich niemand stört. Das kann kurz vor dem Schlafen gehen sein, aber auch kurz nach dem aufstehen. Notfalls stehst Du ein wenig früher auf, damit Du schreiben kannst. Und dann tust Du genau das, schreiben.

Entscheide für Dich, was Dir am Tag wichtig ist zu erreichen. Ist es eine Seite, ein Absatz, ein Kapitel? Was immer Du erreichen willst, erreiche es. Denn wenn Du es wirklich willst, dann schaufelst Du Dir die Zeit frei, schreibst und kannst Dich davor oder danach wieder dem realen Leben widmen.

Es ist Deine Entscheidung

Niemand kann Dir abnehmen zu entscheiden, ob Du schreibst oder nicht. Du alleine tust es. Wenn Du das Bedürfnis hast Ausreden zu suchen, damit Du nicht schreiben kannst, ist es genauso in Ordnung, wie, wenn Du Dich täglich hinsetzt und wenigstens einen Absatz schreibst. Hauptsache, Du bist mit dem Ergebnis glücklich.

Und dabei wünsche ich Dir viel Spaß und viel Glück.
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Ich freue mich auf Dich 🙂

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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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