[NaNoWriMo 2015] 27ter Tag – In Deinem Schreibgefühl bleiben

Hei, hallo und herzlich willkommen,

das letzte Wochenende des NaNoWriMos steht bevor. Wenn Du noch hinter der erforderlichen Wortzahl stehst, dann hast Du noch einmal ordentlich Zeit, um Deine Tastatur zum Glühen zu bringen. In meiner Schreibumgebung bekomme ich jedoch mit, dass immer mehr und mehr die Mindestwortzahl erreichen und daher das NaNoWriMo für dieses Jahr gewonnen haben. Ich hoffe, Du bist auch dabei.

Ein schwieriges Thema

Wenn ich eine Geschichte anfange zu schreiben, dann spüre ich immer ein besonderes Prickeln. Ich betrete neue Welten, lerne neue Leute kennen, das macht mir wahnsinnig viel Spaß. Doch dann kann es passieren, dass ich irgendwann diese Leichtigkeit verliere. Und das geschieht meistens, je länger ich an einem Projekt arbeite.

Aber was kann man nun wirklich tun, um das zu verhindern? Also im Fluss der Dinge zu bleiben und dieses Gefühl der Freude und des Spaßes beizubehalten? Da jeder Mensch anders tickt, ist das natürlich ein schwieriges Thema.

Einige Ideen von mir

Ich versuche immer wieder in Gedanken mit den Charakteren etwas Neues zu erleben, auch wenn dies am Ende nicht in der Geschichte landet. Das bedeutet, dass ich sie einfach mal auf die Piste schicke, damit sie im Trubel der Ereignisse etwas erleben oder ich gehe mit ihnen Szenen durch, an die ich zuvor nicht gedacht habe. Man kann also sagen, dass ich die ganze Zeit an sie denke. Aber dabei entstehen immer wieder neue Facetten der Geschichte, der Welt oder der Figuren.

Weiterhin lasse ich die Figuren auf völlig Andere treffen, also sogenannte X-Over (solche findest Du im Comicbereich sehr häufig). Das bedeutet, dass schon mal eine Figur aus einer Geschichte auf die Figur einer anderen Geschichte trifft. Und dann lasse ich sie laufen. Das sind kleine Scherze, die ich mir erlaube, damit alles etwas frischer bleibt.

Man kann das noch erweitern und die eigene Figur in einer Szene oder einer Kurzgeschichte auf jemanden treffen zu lassen, die aus einer Serie, Film oder Buch stammt. Da Du diese Geschichte nie veröffentlichen wirst (zumindest hoffe ich das), ist das auch völlig in Ordnung und keine Urheberrechtsverletzung.

Und eine gute Idee ist auch immer, so schnell wie möglich den Roman zu schreiben. Dann leiert sich das alles nicht aus und Du bleibst auf alle Fälle noch im Fluss drinnen. Daher verschwende hierfür auf keinen Fall Deine Zeit. Deine Geschichte wird es Dir danken.

Abschlussgedanken

Natürlich sind das hier nur meine Gedanken, wie man eine Idee frisch hält und im Fluss bleibt. Aber es lohnt sich auf alle Fälle, einige Methoden zu probieren, damit Du immer wieder neue Aspekte kennenlernst. Das wird sich sicherlich über kurz oder lang auf Dein Arbeiten auswirken.

Und dabei wünsche ich Dir viel Spaß und noch mehr Erfolg.
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Ich freue mich auf Dich 🙂

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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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