(D)Ein Notizbuch

Hei, hallo und herzlich willkommen,

es empfiehlt sich für Dich als Autorin oder als Autor, in irgendeiner Art und Weise ein Notizbuch zu führen. Daher lasse ich Dich mal in meines blicken und schreibe Dir, wie ich mein Notizbuch führe. Vielleicht ist da die eine oder andere Idee für Dich, die Du gerne übernehmen möchtest.

Für Dich noch zur Information: Sollte ich Montags einen interessanteren Beitrag finden, dann werde ich diesen, anstelle einer Vorstellung schreiben. Das lasse ich mir nun völlig offen.

Vorbemerkung

Ich fange erst einmal mit einem handgeschriebenen Notizbuch an. Ideen für Dein Smartphone oder Deinem PC kommen am Ende des Beitrages.

Ausgangsmaterialien

Du benötigst mindestens

  • ein Notizbuch
  • ein Stift Deiner Wahl (zum Beispiel Füller, Kugelschreiber, Bleistift).

Alle weiteren Punkte, die ich jetzt aufführe, sind optional. Du kannst sie benutzen, musst es aber nicht.

  • Klebestift bzw. Klebestreifen
  • Buntstifte oder Filzstifte
  • Zusätzliches Papier (aus entsprechenden Schreibblöcken)
  • Drucker, um etwas auszdrucken (und dementsprechend natürlich ein PC)
  • weitere Materialien Deiner Wahl^

Dein individuelles Notizbuch

Es ist im Grunde genommen egal, was für ein Buch Du nutzt, um Deine Notizen festzuhalten. Hauptsache es sagt Dir zu und es ist zweckdienlich. Zwischenzeitlich habe ich mich an mein Moleskine mit dem Softcover und karierten Papier gewöhnt. In einem solchen Buch führe ich auch mein Tagebuch.

Mir ist wichtig an einem Notizbuch, dass ich es jederzeit einpacken kann, um es überall mitzunehmen. Denn es könnte immer sein, dass ich gerade eine Idee habe und mir denke, wo kann ich es niederschreiben. Natürlich auch auf ein Stück Papier. Aber wenn ich eine Zettelsammlung am Ende habe, macht das auch kein Spaß mehr, sich durchzuwühlen und am Ende landen sie wohlmöglich in der Ecke und dann habe ich nichts davon.

Schau Dich dafür in der Schreibabteilung einer Buchhandlung oder auch in entsprechenden Schreibwarengeschäften um. Sicherlich wirst Du etwas finden, was zumindest vorläufig Deinem Geschmack entspricht.

Ein Inhaltsverzeichnis

Meine Empfehlung ist ganz klar, arbeite mit einem Inhaltsverzeichnis. Es mag am Anfang noch alles sehr übersichtlich sein und Du wirst alles schnell finden. Aber irgendwann, gerade ab dem zweiten Notizbuch, kann es passieren, dass Du nicht mehr weißt, wo Du was notiert hast.

Ich fange meine Inhaltsverzeichnisse immer auf der letzten Seite an. Denn ich kann nicht sagen, ob ich nur eine Seite oder vielleicht sieben brauche. Und wenn ich diesen am Anfang beginne, kann es sein, dass mir dann einfach der Platz für eine ausführliche Notiz über den Inhalt fehlt. Und ehrlich gesagt, dafür bin ich schlichtweg zu faul.

Die Notiz sieht im groben etwa so aus:

  • Charktername – Idee – Seite
    oder
  • Szene – Geschichte – Seite

Oder was auch immer ich mir gerade notiere. Immer wenn ich eine Seite beschreibe, nummeriere ich sie, damit ich mein Inhaltsverzeichnis aktualisieren kann.

Egal wie Du Dein Inhaltsverzeichnis führst, idealerweise führst Du eines und weißt mit einem Blick, was sich auf den Seiten befindet. Du kannst auch eine ganz kurze Zusammenfassung zum Inhalt schreiben. „Charakternotiz zu XY, warum er XX liebt.“

Seitenaufbau

Das ist jetzt eine Sache, die ich bei meinem Tagebuch angefangen und daher in meinen Notizbüchern übernommen habe. Ob Du es für Dich übernehmen möchtest oder nicht, liegt völlig an Dir.

Ich zähle auf dem karierten Papier immer fünf Kästchen Richtung Mitte ab und zeichne einen Rand. Dafür benutze ich kein Lineal, Faulheit. Dieser Rand bleibt bei mir frei, damit ich dort noch Blätter oder Bilder rankleben kann. Dadurch habe ich das Gefühl, die Doppelseite optimaler zu nutzen, als wenn ich nur die Seiten auf dem Papier benutze.

Dann gebe ich dem Beitrag einen eindeutigen Titel. Zum Beispiel „Ideen zum Bösewicht <Name>“.  Oder worüber ich auch gerade schreiben möchte. Und wenn ich Charakterbilder habe, verwende ich die auch gerne, um mir optisch die Figur immer wieder hervorzurufen.

Aber wie geschrieben, ob Du das übernimmst, ist völlig Dir überlassen.

Meine Notizen

Immer wenn ich eine Idee zu einer Geschichte, Szene oder Figur habe, reserviere ich dem Ganzen eine Doppelseite. Dann schreibe ich den Namen der Figur als Beispiel darüber und notiere dann zukünftig alles, was mir zu dieser Figur einfällt. Dann habe ich alles, was mir zu ihr einfällt, auf einem Haufen versammelt und muss nicht im kompletten Notizbuch suchen, wo ich was geschrieben habe.

Wobei ich nicht zwei Sachen miteinander vermische. Wenn ich als zu meiner Figur eine Szene schreibe, dann wechsle ich doch zu einer neuen Doppelseite. Das wäre sogar für mich zu unübersichtlich. Und ich bezeichne mich durchaus als Chaoskönigin.

Immer dann, wenn Du eine Idee hast, und sei sie noch so klein, solltest Du sofort zu Deinem Notizbuch greifen und aufschreiben. Denn Ideen können leider schneller weg sein, als es Dir lieb ist.

In dieser Hinsicht empfehle ich Dir, konsequent zu sein. Egal wo Du bist und egal wie viel oder wenig Du Zeit hast. Notier Dir auf alle Fälle ein paar Stichpunkte, damit Du immer etwas hast, worauf Du später zurückgreifen kannst.

Meine Szenen zu einem akutellen Projekt

Es kann immer sein, dass ich unterwegs bin und gerade eine Idee für eine Szene habe. Diese Male ich mir dann in Gedanken aus und versuche diese dann zeitnah zu notieren. Das bedeutet nicht, dass sie auch wirklich in der Geschichte unterkommt. Es kann auch sein, dass ich einfach nur eine Szene schreibe, damit der Roman bei mir aktuell bleibt.

Und wenn die Ausarbeitung der Szene mehr Platz benötigt, als mir die Doppelseite hergibt, klebe ich schon mal DIN-A5 Papier ein, damit ich dort weiterschreiben kann. Da kann es schon einmal passieren, dass ich mehrere Blätter übereinander klebe. Damit ich das Geschriebene nicht überklebe, bekommt das Papier ebenfalls ein Rand von mir und da schreibe ich nichts rauf.

Klar kann es dadurch unordentlich werden, aber das beruhigt meine kreative Ader und ich genieße diese Art von Schreiben. Aus diesem Grund bleibe ich halt dabei.

Szenenübungen

Wenn ich ein Bild sehe oder eine Geschichte lese, springen mir manchmal Szenen in den Kopf. Daher versuche ich das Bild auszudrucken, damit ich etwas in der Hand habe, und klebe es in mein Notizbuch ein. Und zu diesem Bild schreibe ich dann eine Szene.

Einerseits verwende ich diese Texte als Übung, damit ich sehen kann, wie ich das Beste aus einer Szene herauslocken kann. Denn ohne Schreiben wird man nicht besser. Andererseits kann das auch der Anfang einer neuen Geschichte sein, an der ich zukünftig arbeiten kann. Man sollte niemals unterschätzen, was sich am Ende in einem solchen Notizbuch so sammelt.

Charakterimpressionen

Wenn ich an einem neuen Charakter arbeite oder mit der Motivation einer Figur habe, mit der ich gerade arbeite, dann überlege ich mit dem Stift in der Hand, wo das Problem sein könnte. Auch wenn ich versuche meine Figuren sehr genau kennenzulernen, kann es immer passieren, dass sie sich während des Schreibprozesses ändern. Und das bedeutet für mich herauszufinden, was da passiert ist und wohin die neue Reise geht.

Manchmal stellt sich heraus, dass die Figur sich nur leicht entwickelt hat, manchmal auch sehr tief greifend. Und diese Dinge finde ich nicht immer am PC heraus, sondern eher, wenn ich mit dem Stift auf die Reise gehe. Ich werde nicht abgelenkt und kann jederzeit auch mal hin- und herspringen. Das tut mir gut.

Kurzgeschichten

Manchmal überkommt mich die Lust, an einer Kurzgeschichte zu schreiben. Gerade, da ich ja die Challenge ausgeschrieben habe, ist es durchaus eine gute Idee, die Ideen oder die komplette Kurzgeschichte zu notieren, wenn man gerade den Spaß daran findet.

Szenenanalyse

Ich habe ja schon öfters empfohlen, dass man durchaus Szenen aus anderen Büchern analysieren kann. Wo wären die Informationen dann am besten aufgehoben, als im eigenen Notizbuch. Denn es soll ja nicht nur ein Ort des Planens sein, sondern auch des Lernens.

Schreibe daher Deine Wunschszene ab, die Du näher kennenlernen möchtest. Das kann per Hand sein, aber auch per PC. Dann druckst Du die Sache aus und notierst Dir dann alles, was Dir auffällt. Das kann die Satzstellung sein, das kann die Wortwahl sein, wie die Autorin oder der Autor etwas beschreibt. Und alles, was Dir auffällt und zu dieser, für Dich, genialen Szene geführt hat.

Du kannst danach versuchen selbst eine Szene zu schreiben, um zu sehen, ob Du das Gelernte sofort umsetzen kannst. Das kann natürlich einige Übung erfordern, aber wenn Du siehst, wie es andere machen und das übernimmst, was Dir gefällt, sieht die Sache dann anders aus. Du lernst aus der Theorie und der Praxis.

Plotten und Planen

Natürlich gehören alle Ideen und Ausarbeitungen zum Plot Deiner aktuellen oder auch zukünftigen Geschichte in Dein Notizbuch. Ich glaube, ohne diese Elemente wäre ein Notizbuch schlichtweg unvollständig.

Ich arbeite momentan gerne mit der Heldenreise. Daher notiere ich mir zu jedem der zwölf Schritte meine Gedanken und was ich aus den Tarotkarten herauslese. Mit diesen Informationen plotte ich meine Geschichten so gut, wie es möglich ist. Am Ende überarbeite ich die Fakten dann noch einmal am PC und am Ende schreibe ich natürlich dann die Geschichte.

Und immer, wenn ich zu einem der Schritte noch eine Idee habe, natürlich wird diese notiert. Das Erinnern an die Ideen darf nicht dem Vergessen zugeworfen werden. Zumindest gebe ich mir Mühe damit.

Marketing

Auch wenn ich noch keine Geschichte fertig habe, mache ich mir jetzt schon Gedanken, was für Marketingmöglichkeiten ich nutzen kann. Dazu gehören natürlich auch Werbematerialien, Aktionen und alles, was mir so spontan einfällt. Es ist schön und gut, dass ich an meinem Roman arbeite und erst dann wirklich über Werbemittel nachdenken kann, wenn er fertig ist.

Aber wenn ich erst anfange, wenn alles fertig ist, darüber nachzudenken, ist es auch ziemlich knapp. Daher nutze ich jetzt alle Möglichkeiten für die kreativen Ideen und schaue auch gerne mal bei den anderen Autorinnen und Autoren hin, was sie so machen. Ich weigere mich, die Ideen 1:1 zu kopieren. Denn wir sind alle unterschiedlich und haben alle unseren eigenen Kopf. Aber das bedeutet nicht, dass ich nicht von ihnen lernen kann.

Also notiere ich mir, was ich als Marketingstrategie anwenden könnte oder auch, welche Werbemittel ich nutzen möchte. Dann schreibe ich diese auf und in welchem Zusammenhang ich das nutzen kann. Und zu guter Letzt auch, wo ich die Sachen herbekomme.

Gerade Letzteres mag vielleicht eher kontraproduktiv sein, weil ich vielleicht noch ein oder zwei Jahre brauche, um meinen Roman zu veröffentlichen (ich will erst einmal einige Geschichten auf Lager haben, bevor ich das nächste Abenteuer angehe). Bis dahin können die Seiten alle offline sein. Aber es kann auch sein, dass sie bis dahin noch existieren und mein Computer wieder zu Bruch gegangen ist. Daher nützt mir meine Lesezeichenliste nicht immer.

Weitere Möglichkeiten

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie Du Dein Notizbuch führen kannst. Meiner Meinung nach kommt es darauf an, was Du daraus am Ende machst oder machen willst. Lass Dich von mir nur inspirieren. Vielleicht willst Du ja keine Marketingideen notieren oder Szenen schreiben. Das ist völlig in Ordnung. Es ist Dein Notizbuch und damit ist es auch Deine Entscheidung.

Ich gebe zu, einige der Punkte habe ich bisher noch nicht so umgesetzt, wie ich es hier notiert habe. Im Grunde genommen hat mich mein eigener Beitrag selbst zu einigen Punkten inspiriert, die ich nun selbst umsetzen werde (nicht lachen, ist wirklich so).

Dein digitales Notizbuch

Es mag sein, dass Du mit den handschriftlichen Notizen überhaupt nichts anfangen kannst. Das ist völlig in Ordnung. Dann finde Dein Weg, wie Du Dir die Notizen digital machst.

Wenn Du ein Smartphone hast, dann lade Dir ein Schreibprogramm herunter, wo Du alles notieren kannst, was Dir so einfällt. Es gibt gute und vor allem kostenfreie Apps, mit denen Du jederzeit arbeiten kannst. Manchmal lohnt es sich, eine kostenpflichtige App zu installieren, bei den Schreibprogrammen hat mich aber bisher noch keine dieser Apps wirklich gereizt.

Schreibe auch hier in einer eigenen Datei, was Dir immer einfällt. Also eine Datei für einen Charakter, eine Datei für das Schreiben einer Szene, Geschichtsideen und was auch immer Dir wichtig ist.

Und natürlich, vergib eindeutige Namen. In einem handschriftlichen Notizbuch kannst Du noch hin- und herblättern. In einem Ordner kann es durchaus nervig sein, wenn Du andauernd nach etwas suchen musst. Zumindest würde mich das absolut nerven. Daher vergib eindeutige Namen und dann findest Du alles schneller. Und wenn möglich, sortier alle Ideen für ein Projekt, auch in einem entsprechenden Ordner.

Wenn Du mit Word-Dateien arbeitest, empfehle ich Dir hier auch das Gleiche. Es ist zwar am PC leichter, auch mal wichtige Daten aus dem Internet zu kopieren und einzufügen. Aber wenn Du alles Charakteranalyse oder Szenenübung nennst, dann wird es durchaus sehr unübersichtlich.

Ansonsten empfehl ich Dir, mit Scrivener zu arbeiten. Mit diesen kannst Du ein Projekt anlegen, indem Du alle Ideen zu einem Projekt sammelst und diese dann in Ordner organisieren. Damit kannst Du Unterordner für die Genres anlegen, die Du verwenden willst, dann einen Ordner anlegen, der ein Projektname von Dir bekommt und zu guter Letzt kannst Du dann einzelne Schreibdateien anlegen, mit denen Du dann arbeiten kannst.

Dein Notizbuch

Entscheide Dich für einen Notizbuchtyp und fange an Dein eigenes Notizbuch anzulegen. Lass Dich von meinem Beitrag gerne inspirieren, was Du alles da hineinschreiben kannst. Aber letztendlich musst Du für Dich entscheiden, wie Du arbeitest und vor allem, was Dir nützlich ist.

Bei diesem Projekt wünsche ich Dir viel Spaß.

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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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8 Antworten zu (D)Ein Notizbuch

  1. Florian Eckardt schreibt:

    Interessanter Beitrag. Bin mit meinem Notizbuch immer nicht klar gekommen. Jetzt habe ich wenigstens einen Anhaltspunkt für das nächste Notizbuch.
    Nur mal kurz am Rande: Wer es digital mag, dem kann ich Evernote klar empfehlen. Das hat den Vorteil, dass es für alle wichtigen Plattformen (Android, iOS, Windows, Mac) verfügbar ist und eine nahtlose Synchronisation zwischen den Plattformen bietet. Einziger Nachteil: In der kostenlosen Version ist das monatliche Upload-Volumen begrenzt und ein ständiger Internetzugang zum Einsehen der alten Notizen zwingend erforderlich. Beide Probleme lassen sich für ~40€ im Jahr umgehen. Wer das Geld ausgeben möchte, legt es sicher gut an. Mir persönlich reicht allerdings die kostenlose Version.

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Vielen Dank. Ich muss zugeben an Evernote habe ich gar nicht gedacht. Damit werde ich mich vielleicht noch mal auseinander setzen und darüber einen Beitrag schreiben.
      Aber da sieht man wie unterschiedlich die Menschen sind 🙂

      Gefällt 1 Person

  2. chickinwhite schreibt:

    Ich bin schon fast ein Notizbuch Junkie! Habe früher Fanfiction immer erst von Hand geschrieben. Mittlerweile hab ich Scrivener – und seitdem ein Problem mit meinen Notizen von Hand 😀 Weil ich zu viele Bücher habe, ein sin der Handtasche, eins am Sofa, eins im Büro…
    Deine Tips sind wirklich gut. Ich muss nur erst mal sortieren welches ich denn nun nutzen will 🙂

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Vielen Dank für Drin Kommentar. Ich muss zugeben; manchmal muss ich mich disziplinieren, um meine Notizen zu schreiben. Und dann muss ich mich losreißen. Und ja, Scrivener ist absolut klasse. Mein Programm erster Wahl wenn ich am PC sitze. Ohne ihn fühle ich mich regelrecht nackt und hilflos.

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  3. FashionqueensDiary schreibt:

    Toller Beitrag und ich muss sagen, ich habe heute etwas großartiges gelernt: das Inhaltsverzeichnis hinten anzufangen – auf die Idee kam ich noch nie 😀 Danke! Das rettet doch so manches 🙂

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Danke für Dein Kommentar.

      Und gerne. Ehrlich gesagt, ich habe mich mal mit dem Inhaltsverzeichnis reingelegt, eben weil ich den vorne angefangen habe und dann kein Platz mehr hatte. Aus diesem Grund habe ich dann gar keinen angefangen.

      Dann bin ich mal in mich gegangen, habe einige Ratgeber gelesen und gemeinsam sind wir auf die Idee gekommen, hinten ist um einiges passender. Und seit dem mache ich es so.

      Schön, dass ich Dir damit helfen konnte.

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  4. Michaela Kieckheim schreibt:

    Ich benutze einen Kugelschreiber mit verschiedenfarbigen Minen. Da ich mehrere Projektideen im Kopf habe, geben ich ihnen jeweils eine andere Farbe. Und eine für noch herrenlose Einfälle. Ich benutze gerne Post-it Zettel die ich ggf. drüber klebe. Deine Idee mit dem Inhaltsverzeichnis ist super.

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Vielen Dank. Solch einen Kugelschreiber habe ich auch, irgendwo in meinem Chaos.
      Und stimmt. Es gibt ja noch die Klebezettel. Nur manchmal ist mir der Platz zu wenig.
      Aber das ist Geschmackssache. Aber schön, dass Dir das mit dem Inhaltsverzeichnis gefällt.

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