Was bist Du Dir Wert?

Hei, hallo und herzlich willkommen,

dieser Beitrag richtet sich in erster Linie an Autorinnen und Autoren, die einen Veröffentlichungsweg wählen, bei denen sie selbst die Preise für Ihre Bücher und E-Bücher wählen können.

Die Vorgeschichte

Vor einigen Wochen habe ich auf Facebook ein Bild entdeckt, der die Überschrift trug „Was bin ich Dir Wert?“ Darunter sah man die Covers der veröffentlichten Bücher und die Preise einer Autorin. Der Hintergrund dieses Bildes war/ist folgender:

Die Autorin (leider finde ich nicht mehr den Namen, aber das ist letztendlich auch egal) hatte einen neuen Roman veröffentlicht. Daraufhin wurde sie angeschrieben, wann sie eine Preisaktion plane. Die Leserin wollte dieses Buch entweder günstiger oder gar umsonst haben.

Zwar kann ich es nur vermuten, aber ich schätze, dass die Autorin (so wie die meisten SelfPublisherinnen) solche Fragen nicht nur einmal gestellt bekommen haben. Vielleicht hat sie schon länger mit dem Gedanken des Beitrags gespielt oder es war eine spontane Idee. Aber auf alle Fälle entschied sie, dass es keine Preisaktionen mehr gäbe und nur noch wenige Gewinnspiele.

Und das führt mich zu dem heutigen Beitrag.

Warum entscheiden sich SelfPublisherinnen überhaupt dafür, keinen festen Preis zu nehmen, wie es Verlage tun? Sondern in (un)regelmäßigen Abständen den Buchpreis zu reduzieren (meistens auf 99 Cent) oder gar ihr Buch zu verschenken? Und in den letzten beiden Jahren, wo ich das mit dem E-Buch verfolgt habe, wurde das teilweise sehr exzessiv betrieben. Von einigen Autorinnen und Autoren wird dies bis heute so gehandhabt.

Es gibt Logarithmen (mit denen ich mich jetzt nicht unbedingt auskenne, daher gibt es von mir keine weiteren Details), die klar sagen, wenn ein Buch bei einem Onlineshop heruntergeladen wurde, dann erhöht das den Verkaufsrang. Auch wenn es für 0 Euro geschehen ist. Hauptsache der Akt des Verkaufes wurde vorher getätigt.

Mit einem höheren Verkaufsrang wollten die Autorinnen und Autoren ihre Sichtbarkeit erhöhen und dann die Verkäufe ihrer Bücher ankurbeln. Das gilt auch für die Reduzierung des Buchpreises auf 99 Cent. Es galt und gilt also, je höher der Verkaufsrang ist, desto sichtbarer ist man und desto eher werden die Kundinnen bei gewissen Onlineshops auf diese erst aufmerksam. Und wenn ihnen ein Buch gefällt, kann es durchaus sein, dass sie sich ein Zweites von ihnen dann kaufen. Zum vollen Preis. Und dann natürlich auch ein Drittes und so weiter.

In den Anfangszeiten des SelfPublishing hat dies auch geklappt. Doch zwischenzeitlich wird es immer schwieriger sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Zudem hat diese Verschenkmentalität bei einigen Leserinnen und Leser dazu geführt, dass sie nicht mehr bereit sind, für Bücher überhaupt etwas zu bezahlen und sie nur noch geschenkt haben wollen. Zudem laden sich einige nur noch die kostenfreien Bücher herunter und schwitzen Blut und Schweiß das ihr E-Reader nicht kaputt geht und ihre Hunderte, wenn nicht sogar Tausende Bücher dann für immer verloren gehen. Immerhin müssten sie ja jetzt dafür bezahlen (auch wenn sich das verrückt anhören mag, dieses Beispiel habe ich mir nicht ausgedacht, sondern mit eigenen Augen gelesen).

In den letzten Monaten beobachte ich jedoch ein Umdenken bei vielen Autorinnen und Autoren. Und das nicht nur bei der oben erwähnten Aktion der einen Autorin. Denn viele weigern sich, ihre harte Arbeit zu verschenken, sondern verlangen durchaus ihren Obolus dafür.

Einige Autorinnen sind durchaus bereit ihre Arbeit mal günstiger anzubieten. Dagegen haben die wenigsten. Denn auf diese Art und Weise wollen sie sich natürlich auch bei ihren treuen Leserinnen und Leser bedanken, dass sie immer wieder zu ihren Büchern greifen und teilweise auch kostenfrei unterstützen. Daher reduzieren sie nicht nur die Preise, sondern veranstalten auch Gewinnspiele. Alles durchaus im Bereich im Möglichen.

Und es gibt genügend Möglichkeiten, wie Du Aktionen planen und gut einsetzen könntest. Zum Beispiel könnte eine Liebesromanautorin einen ihrer Geschichten zum Valentinstag für 99 Cent anbieten. Oder, wenn Du eine Horrorgeschichte geschrieben hast, wieso nicht was zu Halloween planen? Aber solche Preisreduktionen wollen viele nur noch gelegentlich machen. Und verschenken fällt für viele völlig unter dem Tisch.

Der Grund dafür ist ganz einfach: Wenn Du zur Arbeit gehst, dann willst Du dafür letztendlich auch bezahlt werden. Darüber sind wir uns sicherlich einig. Acht Stunden Arbeit ist nicht gerade wenig. Wohlmöglich musst Du Dich noch von Kundinnen oder Kunden anmotzen lassen. Und noch so einiges. Da muss auf alle Fälle ein Schadensersatz her. Also ein Gehalt.

Und wenn eine Autorin auf eigene Kosten sich entscheidet, einen Roman zu schreiben und zu veröffentlichen (SelfPublisherinnen kriegen keinen Vorschuss, im Gegensatz zu Verlagsautorinnen), warum sollten sie dann alles verschenken? Immerhin müssen sie auch Rechnungen bezahlen. Und auch wenn es sich verrückt anhören mag, aber die meisten Autorinnen können gerade so von ihrer Arbeit leben, sodass sie uns mit dem nächsten Roman beglücken können. Die wenigsten werden so reich, dass sie nie wieder schreiben müssten. Hierbei handelt es sich eher um die Ausnahme.

Jetzt werden vielleicht einige sagen, dass sich diese Autorinnen und Autoren doch bitte einen vernünftigen Job suchen sollen, wenn sie bezahlt werden wollen. Doch dazu sage ich selbst nur, kreative Arbeit ist auch eine Arbeit. Und durchaus sogar Schwerere, als so manch eine Stelle im Büro (nicht alle, aber manche, ich schreibe da definitiv aus Erfahrung). Warum sollten sie dann auf ihre Bezahlung verzichten? Zudem tun die Autorinnen und Autoren eine Menge für die kulturelle Landschaft. Das sollte und darf man durchaus honorieren.

Und ich persönlich begrüße die Änderung der Einstellung vieler Autorinnen und Autoren. Auch wenn es einige noch gibt, die ihre eigene Arbeit weiterhin verschenken. Dazu sage ich nur, sollen sie es. Der Rest verdient eben an ihrer Arbeit etwas. Vielleicht ändert diese Haltung auch die Haltung vieler Leserinnen und Leser.

Natürlich ist es schön, wenn man etwas geschenkt bekommt. Aber ich denke, zwischenzeitlich verstehen die meisten, dass es nicht immer geht. Gerade dann, wenn sie mehr von ihrer Lieblingsautorin oder ihrem Lieblingsautor lesen wollen. Dann ist es halt durchaus notwendig, dass wir sie unterstützen. Natürlich ist es toll, wenn wir Rezensionen schreiben. Aber ihre Bücher legal zu erwerben und dafür den Preis zu bezahlen ist auch eine Menge Wert.

Doch lass Dich von dem oben geschriebenen Text trotz allem nicht beeinflussen. Wenn Du Dich für das SelfPublishing entscheidest, hast Du viele Aufgaben zu erledigen, die Du als Verlagsautorin nicht hättest. Das betrifft Lektorat, Korrektorat, Coverdesign, Werbung und noch so einiges.

Und letztendlich entscheidest Du Dich auch für einen bestimmten Preis für Deine Arbeit und gegebenenfalls für Preisaktionen. Das ist die Stärke dieses Weges. Gleichzeitig könnte man es auch als Schwäche sehen. Denn Du musst Dich irgendwann entscheiden. Denn dank des Buchbindungspreises müssen ja auch Deine Bücher in allen Shops gleich viel kosten (und für E-Books gibt es nun auch ganz offiziell ein Gesetz).

Wenn Du schon eine Geschichte veröffentlicht hast, hast Du Dir wahrscheinlich schon Gedanken gemacht, wie viel Du für diesen Roman verlangen könntest. Doch jetzt wird es Zeit, dass Du für Dich, Deine Arbeit und vor allem aufgrund Deiner Ausgaben mal eine Bestandsaufnahme machst. Auch wenn Du sie jetzt nicht genau kennst, weil Du noch keine Geschichte veröffentlich hast, so gibt es durchaus Anhaltspunkte, wie viel Du ausgeben könntest.

Wie viel hast Du für Dein aktuelles Buch ausgegeben? Damit meine ich wirklich alle Ausgaben, die sich direkt darum drehen. Dazu gehört Dein Cover, das Lektorat, das Korrektorat, die Erstellung des E-Books (das kannst Du auch von anderen machen lassen) und diese Dinge. Rechne das einfach Mal zusammen. Oder überlege Dir, was es Dich kosten könnte. Die meisten Angebote zu den oben genannten Themen findest Du auf den Internetseiten. Such Dir einfach irgendwelche Coverdesignerinnen oder Lektorinnen heraus, schaue nach, was sie grob für ihre Arbeit verlangen, schlage noch einmal mindestens zehn bis zwanzig Prozent drauf (einfach um keine Enttäuschung zu erleben) und dann arbeite mit diesen Zahlen.

Für den folgenden Beitrag sage ich einfach mal, dass eine Veröffentlichung 2.000 Euro kostet. Das ist ein Wert und er ist gerade. Damit lässt es sich leichter rechnen. Und nehmen wir mal an, Du verkaufst Dein Buch für 99 Cent. Ich habe von einer Autorin gelesen, dass am Ende (also nach Steuern) ihr gerade mal 27 Cent übrig bleiben.

Also rechnen wir mal, wie viele Bücher zu 27 Cent netto Du verkaufen müsstest, um 2.000 Euro zu verdienen. Dazu rechne ich banal 2.000 geteilt durch 0,27. Das macht ein Ergebnis von 7408 Büchern (aufgerundet). Lass Dir diese Zahl durchaus mal auf der Zunge zergehen.

Bei 1.500 Euro Ausgaben sind es immerhin noch 5.556 Bücher (ebenfalls aufgerundet). Das sind Verkaufszahlen, die auch erst einmal erreicht werden wollen. Und wohlgemerkt, Du hast damit erst einmal Deine Ausgaben gedeckt. Wenn Du diese Bücher verkauft hast, hast Du noch keinen einzigen Cent verdient.

Wenn wir den Preis ein wenig in die Höhe treiben, sagen wir auf 1,99 Euro, sähen die Werte wie folgt aus:

  • 2.000 Euro: 1.006 verkaufte Bücher (aufgerundet)
  • 1.500 Euro: 754 verkaufte Bücher (aufgerundet)

Wie Du siehst, sind das ganz andere Werte, die Du verkaufen musst, wenn Du nur ein wenig mit dem Preis hoch gehst. Und mit jedem weiteren verkauften Buch bist Du am verdienen.

Abschlussgedanken

Den richtigen Preis zu finden, ist eine wirtschaftliche Angelegenheit. Wenn Du einen Roman schreibst und veröffentlichst, möchtest Du sicherlich mindestens Deine Ausgaben wieder reinholen. Aber es ist durchaus auch eine Herzensangelegenheit. Denn Du willst natürlich auch die Leute anlocken, gerade wenn es Dein erstes Werk ist, damit sie sich Dein Werk ansehen, es kaufen und Du sie als treue Leserinnen gewinnst.

Wenn Du noch ein wenig Inspiration suchst, wie viel Du für Dein Buch verlangen könntest, kannst Du diesen Preisrechner verwenden. Oder Du schaust Dir andere Bücher in Deinem Genre an, wie viel diese kosten. Das kann auch durchaus ein Orientierungswert sein. Letztendlich musst Du Dich für eine Summe entscheiden. Und die sollte Dir keine Bauchschmerzen bereiten. Egal ob sie zu hoch oder zu niedrig ist. Sei am Ende damit zufrieden und Du wirst sehen, die Leute werden es eher kaufen, als wenn Du ein Bauschmerzpreis nimmst.

Deine eigene Preispolitik

Du weißt jetzt (hoffentlich) jetzt ungefähr, wie hoch Deine Ausgaben bei einem Buch sind oder sein könnten. Vielleicht sind sie sogar niedriger, als ich angesetzt habe. Sie können natürlich auch höher sein. Das ist egal.

Jetzt überlege Dir, wie viel Du für Deine Bücher verlangen könntest. Wobei Du als SelfPublisherin leider nie so viel verlangen kannst, wie ein Verlag. Denn noch sind die Leserinnen und Leser nicht bereit, diese Preise zu bezahlen, auch wenn sie durchaus gerechtfertigt sind.

Ich würde Dir hier gerne einen Vorschlag zur Gestaltung Deiner Preispolitik machen. Du kannst als Orientierung den oben verlinkten Preisrechner verwenden. Oder die folgende Idee:
Orientiere Dich an die Seitenzahl Deiner Geschichten. Sagen wir, Du veröffentlichst einige Kurzgeschichten. Die könntest Du bis fünfzig Seiten für 99 Cent verkaufen. Bücher mit 51 bis 150 Seiten wären dann für 1,49 Euro zu haben. Von 151 bis 300 Seiten dann für 1,99 Euro und so weiter.

Mir geht es bei dem Beispiel nicht um die Preise, die ich hier aufgeführt habe, sondern dass Du verstehst, worauf ich hinaus will. Wenn Du Dich entscheidest, mit welcher Seitenzahl Du Deine Bücher verkaufst, gibt es zukünftig keine Diskussionen. Hat Dein Buch zum Beispiel 289 Seiten, dann kostet es genauso 1,99 Euro, wie das Buch mit 201 Seiten. Natürlich kannst Du die Unterscheidungen noch verfeiern. Aber wenn Du eine Tabelle damit hast, ersparst Du Dir das Nachdenken, wie viel Du verlangen könntest. Das hast Du dann entschieden.

Preisaktionen

Natürlich kannst Du Dir überlegen, ob Du nicht auch noch irgendwelche Preisaktionen veranstalten möchtest. Dazugehören für mich, dass Du Dir überlegen kannst, wie weit Du mit dem Preis runter gehst. Oder Du sagst Dir, dass Du zu bestimmten Zeiten Dein Buch sogar verschenkst (das ist immer noch Dein gutes Recht).

Überlege Dir ruhig, wann Du was machen könntest. Wie ich oben erwähnte, wäre es natürlich eine Möglichkeit, dass Du Deinen Liebesroman rund um Valentinstag günstiger anbietest. Oder zu Geburtstagen, wie dem Deiner Internetseite, Deines Blogs oder was Dir auch immer wichtig ist.

Du kannst Dir überlegen, ob Du das Buch lediglich günstiger anbieten möchtest, kostenfrei oder auch eine Sonderausgabe. Sagen wir, dass Du zu diesem Zeitpunkt ein Buch mit einer Kurzgeschichte zum gleichen Preis anbietest, wie die Originalversion. Und wenn die Aktion vorbei ist, löschst Du das Buch oder hebst den Preis an. Auch das wäre noch eine Möglichkeit.

Setz Dich mit Deinem Notizbuch hin und mache Dir darüber Gedanken. Die Ergebnisse wirst Du vielleicht noch einige Dutzend Male überwerfen. Aber immerhin hättest Du damit eine Grundlage. Und dabei wünsche ich Dir viel Spaß.

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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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5 Antworten zu Was bist Du Dir Wert?

  1. Yannick Signard schreibt:

    Hallo Carola.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass das hier einer deiner besten Beiträge ist, die ich gelesen habe (habe natürlich nicht alle bis jetzt gelesen 😉 )

    Das Thema Preispolitik ist, wie ich finde, ein sehr schwieriges, da man neben den Aspekten, die du genannt hast auch einen weiteren anführen kann. Nämlich der eigenen Hemmung, für sein eigenes Werk einen angemessenen Preis zu verlangen, weil man sich selber für nicht gut genug hält. Man hatte zwar das Durchhaltevermögen, einen Roman zu schreiben, aber nun traut man sich nicht, den Preis dafür zu verlangen, den man braucht bzw den man wirklich verdient.

    Das sind dann deine Bauchschmerzpreise. Wenn man sich schon von Anfang an zu billig hergibt, will kaum einer mehr einen höheren Preis für die Bücher, die man schreibt, bezahlen. So kann man die eigene Autorenmarke schon zu Beginn der Karriere zu einer Ramschmarke machen.

    Die Konsequenzen hast du ja auch schon dazu geschrieben.

    Ich tendiere auch rein vom Gefühl her zu einer Tabelle, auch wenn ich bei E-books eher die Wörter oder Zeichenzahl als Vergleichswert nehmen würde, da die Seitenzahl abhängig von der Formatierung des Textes ist. Und das kann man glaube ich als Leser selber einstellen. Aber das sind nun auch nur kleine Nuancen. Im Kern ist es der selbe Grundgedanke.

    Mir graut es schon davor, wenn es mal bei mir so weit ist. :-O

    Liebe Grüße

    Yannick

    Gefällt mir

    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Hallo Yannick,

      vielen Dank für Dein Kommentar und Dein Lob. Solche Beiträge sind mir auch ein Herzensangelegenheit.

      Und in diesem Fall war es der Beitrag der Autorin, welche mich dazu ermutigt hat diesen zu schreiben.

      Und letztendlich betrifft uns dieses Thema alle früher oder später. Aus diesem Grund sollten wir uns früher oder später mit diesem Thema auseinandersetzen. Aber das mit den Zeichen ist auch eine gute Idee. Vielen Dank dafür.

      Und ich denke mal, bevor man die eigene Karriere am Anfang kaputt macht, überlegt man sich solche Dinge und entschesich dann, wie es weiter geht.

      Lg carola

      Gefällt 1 Person

  2. Nike Leonhard schreibt:

    Liebe Carola,
    ich finde deinen Beitrag sehr wichtig und wollte eigentlich einen substantielleren Kommentar schreiben hinterlassen. Der ist dann aber so lang geworden, dass ich einen eigenen Blogartikel daraus gemacht habe, den ich morgen veröffentlichen will. Natürlich werde ich dich darin erwähnen (wie auch den Artikel von Nina) und verlinken.
    Liebe Grüße
    Nike

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Liebe Nike,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Schön, dass aus einem Kommentar letztendlich ein ganzer Beitrag geworden ist. Den habe ich mir zwischenzeitlich durchgelesen und ich finde den Klasse. Vielen Dank dafür. Ich finde, solche Beiträge sind wichtig, damit das Bewusstsein noch einmal geweckt wird, dass auch SP Autorinnen und Autoren vernünftige Preise verlangen dürfen, können und sollen.

      Liebe Grüße
      Carola

      Gefällt mir

  3. Pingback: Selbstausbeutung als System – Preisaktionen bei eBooks | Nike Leonhard

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