9 Wege, um effektiver zu Schreiben

Hei, hallo und herzlich willkommen,

jetzt muss ich Dir ein kleines Geständnis machen. Auch wenn ich es gerne wäre, so produktiv, wie ich es mir wünsche, bin ich leider nicht immer. Und ehrlich gesagt, mir geht das ziemlich auf die Nerven.

Von Geständnissen und Vorgedanken

Jetzt mal Hand aufs Herz. Wenn Du einen Tagesplan schreibst, wie sähe der aus? Arbeit, Schule, Essen, Hausaufgaben machen, Zeit mit Freunden verbringen, vor dem Fernseher sitzen, Facebook. Sicherlich wären da auch viele Punkte auf Deiner Liste und andere noch dazu.

Und wie groß ist der Block für Dein Schreiben? Sicherlich würdest Du Dir wünschen, dass dieser größer ist, als was Du täglich effektiv wirklich zur Verfügung hast und nutzt.

Natürlich ist es eine Frage der Definition, was für Dich Effektivität bedeutet. Manche fühlen sich effektiv, wenn sie täglich 100 bis 500 Wörter schreiben. Andere hingegen schreiben 5.000 Wörter täglich und fühlen sich dabei, als hätten sie den Tag gefaulenzt.

Wenn ich also von Effektivität schreibe, dann meine ich damit Deine eigene, persönliche Effektivität, womit Du Dich selbst wohlfühlst. Und nicht, was andere meinen, es könnte effektiv sein. Solange Du Dich mit Deinen persönlichen Zielen wohlfühlst, ist alles im Grünen Bereich.

Aber sicherlich könntest Du mehr Schreiben, wenn Du sinnlose Zeitfresse zumindest eindämmen könntest. Bei mir ist es definitiv so. Ich sitze manchmal ein oder zwei Stunden am PC und mache Dinge, die mich nicht weiterbringen. Und wenn ich dann auf die Uhr schaue, frage ich mich, wo die Zeit geblieben ist und was ich eigentlich geschafft habe. Im Grunde genommen nichts.

Daher habe ich für mich neun Tipps zusammengetragen, um selbst effektiver zu werden. Und die teile ich gerne mit Dir. Wobei ich natürlich keine Garantie übernehmen kann, dass sie alle auch bei Dir funktionieren.

1. Definiere Deine Ziele

Wenn Du weißt, wohin Deine Reise gehen soll, hast Du eine ganz andere Motivation, als wenn man kopflos durch die Gegend reist. Das gilt nicht nur für Dein Urlaub, sondern auch für Dein Reiseabenteuer.

Daher ist es durchaus empfehlenswert, wenn Du Dir überlegst, was Du an einem Tag, in einer Woche, einem Monat, einem Quartal und letztendlich in einem ganzen Jahr erreichen möchtest. Sowohl bezüglich der Wortzahl, die Du schreiben möchtest, als auch die fertiggestellten Projekte.

Setz Dich gerne heute mal hin und nimm Dir Deinen Kalender und einen Stift. Überlege Dir nun, was Du heute erreichen möchtest. Und als Nächstes dann die kommende Woche. Da Du sicherlich / hoffentlich schon weißt, wie viele Worte Du normalerweise täglich schaffst, kannst Du Dir ein realistisches Ziel setzen. Und dann pack einfach noch einmal zehn Prozent drauf, damit Du noch einmal einen Ansporn hast, ein ticken mehr zu arbeiten als bisher.

Und dann schau Dir an, was Du für den kommenden Monat erreichen möchtest und notier Dir das ebenfalls. Für den Anfang würde ich Dir auch empfehlen, dass Du erst einmal mit dieser kurzen Zeit arbeitest, um ein Gefühl zu bekommen, ob Du es auch wirklich schaffst oder Du Dich nicht übernimmst. Und wenn Du nach dem ersten Monat Dein Ziel erreicht hast, kannst Du die kommenden drei Monate planen.

Vergiss bei Deiner Planung natürlich nicht besondere Tage wie Geburtstag, Feiertage und Ähnliches. Ich würde da nicht die Wortzahl reduzieren, sondern mir vornehmen, dass ich an den anderen Tagen mehr schreibe.

2. Richte Dir einen angenehmen Arbeitsplatz ein

Was gibt es Schöneres, als wenn man sich entscheidet, man möchte am Roman arbeiten oder an den Figuren, sich an den Platz setzt, den PC hochfährt und sofort starten kann? Ich kenne diesbezüglich nichts.

Leider sieht es bei mir aus, als wäre ein Orkan durch mein Arbeitsraum getobt und schöne Haufen aufgetürmt. Also so gesehen, kein angenehmer Arbeitsplatz, noch nicht einmal mein Sessel ist wirklich frei von irgendwelchen Sachen. Und so macht definitiv das Arbeiten an meinem Roman keinen Spaß. Denn zuerst muss ich dafür Sorgen, dass ich alles wegräume, damit ich loslegen kann. Und wenn ich damit fertig bin, dann muss ich das noch einmal machen, um in meinem Bett zu kommen.

Ja, ich gestehe, Chaos beherrscht durchaus mein Leben. Und ich mag es nicht unbedingt. Aber ich habe mir vorgenommen, dass ich hier einmal so richtig aufräumen werde, mir dann mein Schreibtisch schön einrichte, damit ich jederzeit loslegen kann.

Es muss ja bei Dir nicht chaotisch aussehen. Aber ist es für Dich wirklich ein Platz, an dem Du gerne arbeitest? Überlege Dir, wie Dein Arbeitsbereich aussehen soll. Gehören für Dich Pflanzen dazu? Vielleicht irgendwelche Statuen oder Bilder von Autorinnen oder Autoren, die Du magst oder ein Vorbild für Dich ist?

Nimm Dir mal einen Nachmittag Zeit und richte Dir Deinen Traumarbeitsplatz ein. Wenn Dir dafür etwas fehlt, gönne es Dir und kaufe Dir ein paar Sachen ein. Und tu Dir selbst einen Gefallen, halte Ordnung auf Deinem Arbeitsplatz.

3. Schalte Deine persönlichen Störungen aus

Jeder Mensch hat etwas anderes, was sie oder ihn von der Arbeit abhält. Bei den einen ist es Facebook, die anderen sind dort nicht angemeldet (ja, es gibt wirklich Menschen, die kein Facebook-Account haben), twittern aber wie verrückt. Die Nächsten spielen Browsergames und die anderen sind der festen Überzeugung, gerade jetzt nach irgendetwas zu recherchieren, weil sie sonst nicht ihr Kapitel schreiben zu können.

Definiere für Dich, was Deine persönliche Störung ist. Kennst Du Deinen persönlichen Feind, dann kannst Du diesen eher aussperren. Bei den oben genannten Beispielen reicht es durchaus aus, das Internet zu kappen. Aber wie sieht es mit der lieben Familie aus? Respektiert sie Deine Schreibzeit? Sage ihnen klar, dass Du diese Zeit für Dich benötigst und danach für sie da bist. Oder Deine beste Freundin, Dein bester Freund? Müssen sie gerade jetzt mit Dir telefonieren?

Ich denke, Du verstehst, was ich meine. Daher solltest Du Deine persönlichen Störungen definieren und persönliche Strategien entwickeln, um diese auszuschalten, damit Du überhaupt arbeiten kannst. Denn Schreibzeit freikämpfen ist schön und gut. Wenn Du sie aber nicht nutzen kannst, ist sie nichts wert.

4. Reduziere Dein Konsum

Damit meine ich natürlich nicht das, was Du einkaufst. Ich meine, was Du täglich an mentales Gift konsumierst. Wie viele Stunden laufen bei Dir der Fernseher? Und vor allem, was schaust Du so?

Viele Serien, Filme und Reportagen, die man so täglich sieht, sind die Wiederholung einer Wiederholung einer Wiederholung der letzten Wiederholung. Warum auch immer, aber die meisten Sender bringen die Serien in einer Endlosschleife. Filme werden geschnitten und viele Reportagen sind durchaus schlecht recherchiert (Ausnahmen bestätigen immer die Regel).

Natürlich schaue ich auch gerne TV. Zurzeit liebe ich die Serie Dr. Who und nichts wird mich davon abbringen, dass ich aufhöre, diese Serie zu schauen. Oder auch Firefly. Aber muss ich jeden Tag warten, bis die Serie läuft? Kann ich mir nicht die DVD-Box gönnen und dann selbst entscheiden, wann ich was gucke? Vor allem habe ich dann keine Werbung zwischendurch und ich schaue die Serie in der richtigen Reihenfolge.

Aber je weniger ich geistigen Müll konsumiere, desto eher kann ich mich auf meine Geschichte konzentrieren und arbeiten. Das gilt auch für viele Bücher. Natürlich lerne ich aus Büchern, wie man ein Roman schreiben kann. Aber muss ich deswegen jeden Tag mich hinsetzen und meine wertvolle Zeit damit verbringen, unbedingt das nächste Kapitel zu lesen? Reicht es nicht aus, wenn ich an einem Tag ein Kapitel gelesen habe und dann mich wieder auf meine eigene Geschichte konzentriere?

Diese Medien stören Dich auch dabei, auf Deine innere Stimme zu hören. Daher ist eine Mediendiät eine interessante Angelegenheit. Sie tut Dir sicherlich gut und vor allem Deinem Projekt. Überlege Dir das einmal.

5. Schaffe für Dich Anreize

Es ist egal, wie oft ich Dir sagen könnte, dass es ein geniales Gefühl ist, am Ende ein Roman in den Händen zu halten. Solange man es nicht einmal erlebt hat, muss man für sich selbst andere Anreize schaffen, um an dieses Ziel zu kommen.

Daher schaffe für Dich selbst diese Anreize.

Nehmen wir mal an, Du willst täglich 1.000 Wörter schreiben. Dann ist das Dein Tagesziel. Und wenn Du es schaffst, dann kannst Du Dich entsprechend selbst dafür belohnen. Kleb Dir ein Bildchen in Deinen Kalender, damit Du immer sehen kannst, wo Du es geschafft hast.

Und wenn Du ein Wochenziel erreicht hast, dann gönne Dir etwas. Oder sammel Büroklammern. Das mache ich immer, wenn ich auf etwas hinarbeite. Wenn ich eine bestimmte, von mir vorher definierte Anzahl von Büroklammern gesammelt habe, gönne ich mir dann mein Ziel. Das kann zum Beispiel ein besonders teures Buch sein oder ein Wochenendtrip oder was auch immer Du gerne haben möchtest.

Am Ende kannst Du Dich dann freuen, wenn Du Dein Roman in den Händen hältst. Und bis dahin motivierst Du Dich auf Deine Art und Weise.

6. Überprüfe Deine Zeiten

Wie oben schon geschrieben, sicherlich verschwendest Du ein Haufen Deiner kostbaren Zeit für irgendwelche Dinge, die Du vielleicht magst oder auch nicht. Aber vor allem, wo Du Dich fragst, warum die letzte Stunde gerade dafür verloren gegangen ist.

Wer eine Diät machen will, soll immer notieren, was man gegessen hat. Das Gleiche gilt auch für diese Art der Diät. Schreibe immer auf, wann Du was gemacht hast und vor allem, wie viel Zeit dafür drauf gegangen ist. Irgendwann wirst Du keine Lust mehr haben, diese Sachen aufzuschreiben und verhinderst von vornherein Deine Zeit zu verschwenden.

Natürlich gibt es ein Haufen von Internetprogrammen, die aufzeichnen, wo Du was im Internet gemacht hast und die auch verhindern, dass Du bestimmte Zeiten im Internet surfen darfst (bei mir haben sie nie funktioniert, daher kann ich Dir keine Empfehlungen geben). Wichtig ist aber, dass Du ehrlich mit Dir selbst bist. Wenn Du weißt, was Du willst, dann sollte es über kurz oder lang möglich sein, dass Du für Dich eine gewisse Zeit an Deinem Projekt arbeitest. Denn Du schreibst ja nicht für irgendjemand anderen. In erster Linie schreibst Du für Dich. Daher solltest Du Dir den Respekt zollen und Deine Zeit effektiv und respektvoll nutzen.

Denn frag Dich einmal, wenn Du auf dem Sterbebett liegst, woran möchtest Du Dich an Dein Leben erinnern. An Deine Romane und die begeisterten Leserinnen und Leser? Oder an den Highscore bei einem Spiel, an dessen Namen Du Dich nicht mehr erinnerst?

7. Arbeite in Blöcken

Eine schlechte Nachricht vorneweg: Dich gibt es nur einmal. Und noch eine schlechte Nachricht: Dein Tag hat nur 24 Stunden. Genauso wie meiner.

Das bedeutet, dass Du Deine Aufgaben effektiv auf diese vierundzwanzig Stunden verteilen musst, damit eine einzelne Person sie schafft (ich rede übrigens nur von den Aufgaben, die Du alleine machen kannst, nicht den Abwasch oder die Wäsche, die können auch andere mitmachen).

Ich weiß nicht, wie es Dir geht. Aber mir passiert es schon, dass ich mal an einem Blogbeitrag schreibe, nebenbei was einscanne, dann suche ich im Internet was und schreibe noch kurz was für einen Charakter zusammen. Und wenn Du jetzt sagst, dass kann doch nichts werden, dann sage ich Dir nur eines: Stimmt!

Daher werde ich mir einen Plan erstellen, wann ich was abarbeite. Das muss übrigens kein schriftlicher sein, im Kopf reicht dieser aus, Hauptsache ich weiß, in welche Richtung es geht.

Das bedeutet also, dass ich mir überlege, bis wann ich meinen Blogbeitrag schreibe. Dann arbeite ich diesen ab. Erreiche ich eine bestimmte Wortzahl oder die Uhrzeit, breche ich ab und kümmere mich dann um meinen Roman. Habe ich da meine Wortzahl erreicht, breche ich ab und kümmere mich um das nächste Projekt. So komme ich nach und nach auf meine Ziele und verzettele mich nicht zwischen siebzehn Stühlen, auf denen ich sowieso nicht auf einmal sitzen kann.

8. Mache Deine Pausen oder Feierabend

Früher oder später ist es so weit, Du musst einfach mal eine Pause machen oder sogar Feierabend. Und ich empfehle ganz klar, besser früher als Burn-out (und ja, das ist ein fürchterlicher Satz, entschuldige bitte, aber ich lasse ihn so).

Wenn Du Dich überarbeitest, dann wirst Du Dich irgendwann regelrecht ausgelaugt fühlen. Das ging mir in den letzten Tagen so. Den Tag habe ich mir einer Lerngruppe verbracht und am Abend wollte ich schreiben. Doch dann saß ich erst einmal da und habe fernsehen gesehen, weil ich mich erst einmal gar nicht dazu aufraffen konnte. Irgendwann habe ich es doch geschafft, aber nicht immer war das Ergebnis wirklich befriedigend.

Sorge also, dass Du nach einer gewissen Zeit eine Pause machst. Steh auf, mach einen Spaziergang oder Sport, sorg für frische Luft. Und vor allem mach auch irgendwann Feierabend. Wenn Du das alles in Balance hältst, wirst Du auch lange Zeit Freude von dieser Arbeit haben und zugleich auch gesund bleiben. Denn auch Schriftstellerinnen und Schriftsteller können sehr wohl an einem Burn-out leiden. Unterschätze das bitte nicht.

Erlaube Dir zu arbeiten und erlaube Dir auch mal Feierabend zu machen. Du wirst es nicht bereuen.

9. Arbeite mit Zeitplänen

Um es kurz zu machen, es bringt nichts sich alles zu verbieten. Irgendwann wirst Du Dir denken, dass Du nur mal kurz gucken willst, auf Facebook, Twitter und Co. Und dann ist die Stunde schon verstrichen. Akzeptiere, dass Du nun auch eine Seite an Dir hast, die gerne spielen möchte. Das muss ich auch (auch wenn ich es nicht gerne zugebe).

Daher ist es völlig in Ordnung, wenn Du für Dich entscheidest, mal eine halbe Stunde zu spielen. Stell Dir einen Wecker und entscheide Dich dann nach dieser halben Stunde auch wirklich abzubrechen und die Sache zu beenden. Das gilt auch für Social Media. Sei in den entsprechenden Medien aktiv und danach ist Schluss.

Es geht hierbei um Dich. Daher solltest Du für Dich entscheiden, was Du machst und was Du Dir Wert bist.

Abschlussworte: Du triffst die Entscheidung für Dich selbst

Es ist egal, was ich Dir empfehle, letztendlich musst Du wissen, was Du für Dich willst. Wenn Du einen Roman schreiben willst, dann musst Du für Dich einen Plan erstellen und wissen, wohin Deine Reise geht. Selbst bei Novellen oder Kurzgeschichten musst Du Dir das überlegen. Niemand, wirklich niemand kann Dir diese Entscheidungen abnehmen.

Ich habe Dir Vorschläge gegeben, wie Du Deine Zeit effektiv nutzen kannst, um mehr zu schreiben. Jetzt bist Du dran zu sehen, ob überhaupt und wenn ja, welche der Vorschläge Du letztendlich umsetzen möchtest.

Wenn Du weitere Vorschläge hast, um effektiver zu schreiben, ich würde mich sehr freuen von Dir zu lesen.

Dabei wünsche ich Dir viel Erfolg.

Überprüfe Dein Schreiben

Überprüfe, was Du normalerweise so schreiben kannst und woran es scheitert, dass es nicht mehr sein kann. Es geht erst einmal nur um die Überprüfung der aktuellen Tatsachen, nicht um Schuldzuweisung oder darum, wie Du das lösen kannst.

Die Liste

Jetzt kannst Du nach und nach die oben aufgeführte Liste abarbeiten. Überlege, welche der Punkte auf Dich zutreffen und von denen Du glaubst, dass sie Dir helfen können. Und dann setze sie um. Wenn es funktioniert hat, dann bleibe dabei, wenn nicht ändere es ab. Es liegt alles komplett an Dir selbst.
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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