Klischee: Wie Dein Bösewicht besiegt werden könnte … oder auch nicht

Hei, hallo und herzlich willkommen,

sicherlich ist Dir dieser Zusammenhang zumindest unterbewusst aufgefallen. Heute möchte ich Dich direkt darauf aufmerksam machen und Alternativen zeigen, wie Du mit diesem Klischee umgehen kannst.

Vorgedanken

Erinnere Dich bitte an das jeweilige Ende der letzten Filme, welche Du gesehen hast. Es geht mir dabei in erster Linie um Filme, bei denen es sich um einen Kampf zwischen Gut und Böse handelt. Das können gerne Fantasyfilme sein, aber auch Thriller, die wirklich an die armen Nerven gehen.

Und jetzt erinnere Dich bitte noch daran, wie der Bösewicht dabei besiegt wurde. Gerne kannst Du dabei eine Strichliste machen. Wie oft wurde der Bösewicht am Ende des Films verhaftet oder sonst wie dingfest gemacht und wie oft stürzte der Bösewicht in den Tod?

Ich nehme mal an, dass Du spätestens jetzt weißt, worauf ich hinaus will.

Der Klischeesieg

Heute habe ich zufällig Teile von „Forbidden Kingdom“ gesehen. Falls Du den Film noch nicht gesehen hast, der nächste Absatz kann einige Spoilers enthalten. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.

Es geht mir hierbei nicht um eine Bewertung des Films, sondern wirklich nur um das Ende. Es kommt zu einem Kräfte zerrenden Endkampf zwischen den Heldinnen und Helden und dem Jade-Kriegsherrn und Ni Chang (die Frau mit den weißen Haaren). Das Ende dieser beiden Charaktere sieht dann so aus, dass sie sterben. Ni Chang stürzt in den Abgrund und der Jade-Kriegsherr stürzt ebenfalls in heiße Lava.

Wenn Du das jetzt gelesen hast, schau Dir noch einmal Deine Liste an und überlege Dir noch einmal, wie oft endete der Kampf zwischen Gut und Böse mit der totalen Vernichtung des Bösen? Also mit dessen Tod? Ehrlich gesagt, mir fallen mehr Filme ein, wo der Bösewicht am Ende irgendwie zu Tode kam, als dass dieser gefangen genommen wurde.

Wobei noch nicht einmal der Held etwas mit dem Tod des Bösewichts zu tun haben muss.

Die verschiedenen Möglichkeiten des Klischeeendes

Während ich mir so die Enden vieler Filme durch den Kopf gehen lasse, fallen mir drei klassische Varianten ein, die so oder zumindest so ähnlich immer wieder vorkommen.

Der selbstverschuldete Absturz

Unser Bösewicht steht am Abgrund. Entweder auf einem Berg oder am Rand eines Dachs oder was auch immer gerade in der Geschichte interessant sein könnte. Ob er sich als Sieger sieht, sei dahin gestellt. Aber durch die eigene Arroganz sieht unser Bösewicht nicht, wie nah er sich wirklich am Abgrund befindet. Dann kommt der falsche Schritt und er stürzt ab.

Dieses Ende soll uns zeigen, dass wir (und natürlich unsere Heldin oder unser Held) unseren Bösewicht deswegen losgeworden sind, weil er es nicht anders verdient hat. Denn wieso war er denn bitte schön so arrogant und konnte nicht die eigene Niederlage einsehen? Und vor allem, wieso konnte er sich das nicht eingestehen?

Er kommt nicht den Schatz, den Sieg, die Frau, also gib auf und Du darfst weiter leben. Häufig reicht auch noch der Held oder die Heldin dem Gegner die Hand und bietet ihm das Leben an. Doch er ist einfach zu arrogant. Daher muss er dafür bestraft werden. Also darf er abstürzen.

Der Tritt in den Abgrund

Eine weitere Methode, wie die Geschichte unseres Bösewichts beendet werden kann, ist quasi ein versehentlicher Tod. Unsere Heldin tretet oder schlägt auf ihre Gegnerin ein und dabei kann es versehentlich passieren, dass sie dann über den Abgrund stürzt.

Dieses Ende ist von unserer Heldin nicht unbedingt geplant. Sie will nur, dass ihre Gegnerin endlich aufhört zu kämpfen, sie anzugreifen oder ihre Lieben in Gefahr bringen. Daher greift sie selbst an und es kann dabei etwas heftiger zugehen und am Ende landet die Gegnerin am Rande des Abgrundes (egal ob Berg oder Dach). Es kann passieren, dass die Heldin ihre Güte zeigt, indem sie die Gegnerin retten will. Aber es ist mal wieder die Arroganz der Gegnerin, die genau das verhindert.

Hier kann man die Handlung der Heldin entschuldigen. Sie wollte nicht, dass die Gegnerin in den Tod stürzt. Es geschah im Eifer des Gefechts und aus diesem Grund ist ihre Handlung entschuldbar. Erst recht, wenn sie noch versucht der Antagonistin das Leben zu retten, was diese meistens ablehnt.

Die (kollektive) Selbsttötung

Dieses Ende ist mir bei dem dritten Teil der Mumienfilme aufgefallen. Aber auch beim ersten und zweiten Hellboyfilm ist dies ebenfalls passiert. Wenn unser Bösewicht erkennt, dass er nicht gewinnen kann, entscheidet er sich das Leben zu nehmen. Entweder er tötet sich selbst mit Gift, einer Waffe oder was auch gerade zur Hand ist. Oder, wie in der Mumie 3, er nimmt den Tod einfach hin. Gelegentlich passiert es auch, dass sich sein Begleiter oder seine Begleiterin sich mit ihm in den Tod stürzt (meistens sind es aber Frauen, selten ist es ein Mann, der unserer Antagonistin in den Tod folgt).

Man kann dieses Ende vielleicht als edelmütig bezeichnen. Der Antagonist hat eingesehen, dass er nur noch verlieren kann. Aber so edelmütig ist es nicht unbedingt. Denn er lernt nicht daraus, dass er vielleicht falsch gehandelt haben könnte, dass seine Ziele nicht die richtigen gewesen sein könnten. Er lernt nur daraus, dass er die Sache falsch angegangen ist. Und dementsprechend zieht er sich zurück. Der Antagonist lernt dadurch nicht, ein anderer Mensch zu werden.

Auf alle Fälle können wir unseren Antagonisten loswerden, ohne dass wir unseren Helden oder unsere Heldin die Finger schmutzig machen lassen müssen. Im Gegensatz zu den nächsten beiden Möglichkeiten.

Die versehentliche Tötung

Das hat nichts mit dem „Tritt in den Abgrund“ zu tun. Denn hier wird unsere Heldin um einiges aktiver. Sie kämpft nicht mit der Antagonistin und diese stürzt versehentlich ab. Denn hier hat sie nicht geplant, dass die Gegnerin stirbt.

Bei der versehentlichen Tötung nimmt sie den Tod der Gegnerin durchaus im Kauf. Wenn diese überlebt, ist das eine Sache, wenn nicht, dann ist es halt so.

Achtung, wieder ein wenig Spoiler:

In „Forbidden Kingdom“ nahm unser Held eine Haarnadel und ging auf den Jade-Kriegsherrn zu. Dabei hielt er diese Nadel so, dass er den Gegner durchaus gefährlich verletzten konnte. Dass dieser dann in den Tod stürzte, ist nicht der Fehler unseres Helden.

Theoretisch könnte die Antagonistin noch überleben, wenn sie aufgeben würde. Doch das kommt eher selten vor. Denn sie ist arrogant oder erkennt ihre Fehler ein und beendet ihr Leben mit dieser Erkenntnis.

Die aktive Tötung durch die Untertanen

Relativ häufig passiert es, dass die Untergebenen unseres Antagonisten sich gegen ihren einstigen Boss wenden und diesen dann selbst töten. Achtung Spoiler:

In „König der Löwen“ kam es zum Endkampf zwischen dem Helden Simba und dem Bösewicht Scar. Simba obsiegt und könnte eigentlich seinem Gegner töten. Doch er tut es nicht. Hier ist es unter anderem, weil es ein Kinderfilm ist. Wie könnten die Eltern ihren Kindern erklären, dass der Held so grausam ist und den Gegner tötet? Gar nicht, also macht er sich nicht die Hände schmutzig. Aber Scar ist so arrogant und zugleich auch verängstigt, dass er die Schuld auf die Hyänen schiebt. Sie sind keine Löwinnen oder Löwen, also glaubt er, dass Simba seinem Blutsverwandten glaubt und schont. Das tut er auch, immerhin ist er der Held. Doch die einstigen Untertanen erkennen, was für eine Schurke ihr ehemaliger Boss ist. Und sie übernehmen dann die Drecksarbeit.

Das ist natürlich die „sauberste“ Methode, sich dem Gegner zu entledigen. Denn die Untertanen des Antagonisten sind ja selbst Antagonisten (wenn auch in Kleinformat). Was würde man also von ihnen erwarten? Natürlich, sie morden. Und warum soll man sie nicht den Gegner unseres Helden ermorden lassen? Damit zeigt man, wie niederträchtig die Handlanger sind, immerhin fallen sie demjenigen in den Rücken, dem sie zuvor noch gedient haben. Und zugleich muss sich unser Held nicht die Mühe machen und überlegen, wie er den Gegner bestrafen könnte oder müsste. Denn Tote bestraft man nicht mehr.

Die aktive Tötung durch den Helden

Das ist eher selten der Fall. Unser Held tötet wirklich aktiv seinen Gegner, um diesen unschädlich zu machen. Das ist (Achtung Spoiler) zum Beispiel bei „Man of Steel“ passiert, als Superman seinen Endgegner Zod das Genick brach.

Mit dieser Methode macht sich unser Held tatsächlich die Finger schmutzig. Denn eigentlich sollte das Morden unserem Bösewicht überlassen sein. Oder unserem Antihelden. Aber der strahlende Held sollte niemals dazu verführt werden, dass er jemanden tötet. Daher ist es in der Tat eine heftige Steigerung und man kann sagen, nicht ganz so klischeehaft. Im Gegensatz zu den anderen Versionen.

Warum wird diese Methode des Siges verwendet?

Wenn der Bösewicht in den Abgrund stürzen lässt, weil sie einfach zu arrogant sind, um zu sehen, wo sie sind, dann hat das mehrere Vorteile. Zum einen kann man zeigen, schaut mal, wie doof der Antagonist ist. Oder auch, schaut mal, wie arrogant er ist.

Unser Antagonist ist arrogant, dumm und vor allem, er ist aus dem Weg geräumt. Wir als Leserinnen und Leser müssen uns keine Gedanken mehr machen, dass der Antagonist irgendwann noch einmal auftaucht. Und das bedeutet für unsere Heldin und unser Held, sie können wirklich bis zu ihrem Lebensende glücklich leben. Denn der Antagonist wird schwerlich von den Toten erwachen können, um noch einmal für Ärger zu sorgen.

Mit diesem Akt kannst Du noch einmal eine Charakterisierung vornehmen. Zum einen von Deinem Antagonisten. Was auch immer er für negative Schwächen hat, hier kannst Du es noch einmal zeigen. Du kannst aber auch Deine Heldin oder Deinen Helden noch einmal richtig gut dastehen lassen. Wenn er den Gegner noch einmal retten will, was sagt das über ihn aus? Das er wirklich durch und durch gut ist.

Aber Du kannst Dich selbst Deinem Antagonisten entledigen, ohne Dir zu überlegen, wie Du ihn sicher verwahren kannst. Denn wer Tot ist, macht kein Ärger mehr.

Was ist daran genau Klischeehaft?

Eben die Tatsache, wie Deine Antagonistin bestraft wird. Sie wird aus dem Weg geräumt, ohne das man sich überlegen muss, wie man sie sicher verwahrt. Alles ist gut am Ende und Deine Heldin oder Dein Held kann sich auf machen, um weitere Abenteuer zu erleben (sofern Du eine Serie schreibst). Und wenn nicht, dann ist es das Ende Deiner Reihe. Denn es wird niemals passieren, dass Deine Antagonistin noch einmal auftaucht und jemanden das Leben schwer macht.

Dieser Akt des Endes ist einfach zu oft verwendet worden, dass es nur noch langweilig werden kann. Es ist genauso wie die Tatsache, dass die Cowboys in Weiß die Guten sind und die in Schwarz sind die Bösen. Es ist einfach zu oft verwendet worden, als dass es noch etwas Neues ist.

Es soll sogar Autorinnen und Autoren geben, die am Ende ihrer Bücher aus einer Serie nur ihre Antagonistinnen oder Antagonisten prinzipiell töten. Wo ist da noch die kreative Leistung? Aus diesem Grund kannst Du Dir gerne auch etwas anderes überlegen.

Welche Alternativen gibt es da?

Ganz spontan fallen mir drei Möglichkeiten ein, die Du verwenden könntest, wenn Du Deinen Antagonisten am Ende nicht töten willst.

Die Flucht

Es kommt zum großen Endkampf zwischen Deiner Heldin und Deiner Antagonistin. Dabei stürzt Deine Antagonistin in ein Loch und Deine Heldin kann die Bombe entschärfen. Während Deine Gegnerin nun da unten im Loch liegt, sieht und erkennt sie, dass sie verloren hat. Anstatt einen Kamikazeangriff vorzunehmen, zieht sie sich zurück und flieht.

Der Vorteil ist definitiv für Dich als Autorin, dass Du Deine Antagonistin in sich gehen lassen kannst. Sie bekommt noch einmal die Chance über sich nachzudenken und irgendwo woanders neu anzufangen. Denn sie wird nicht inhaftiert und somit hat sie keine Vorstrafe (wenn Du in unserer Welt schreibst).

Der Nachteil ist ganz klar. Die Antagonistin ist auf der Flucht. Wird sie sich selbst wirklich läutern? Oder überlegt sie sich einen neuen Angriffsplan? Deine Heldin und Deine Leserin und Leser können nie ruhig schlafen. Und das brüllt förmlich nach einem weiteren Teil Deiner Geschichte. Denn ich als Leserin würde von Dir verlangen, dass Du mir sagst, was aus der Antagonistin geworden ist. Ansonsten hagelt es eben eine schlechte Rezension.

Bei dieser Entscheidung musst Du auf alle Fälle noch einmal ran und eine weitere Geschichte schreiben.

Die Haftstrafe

Zum ersten Mal bewusst geworden, wie unterschiedlich der Umgang mit den Antagonisten sein kann, ist mir beim Ende von G.I. Joe aufgefallen. Ich bin ja ein Fan von Christopher Eccleston und wollte den Film sehen und habe natürlich hier besonders auf den Antagonisten James McCullen / Destro (der eben von Eccleston gespielt wird) geachtet.

Achtung, wieder Spoiler:

Die beiden Antagonisten (eben James McCullen und dann Rex Lewis) werden am Ende von den Joes gestellt und verhaftet. Man steckt sie in Sicherheitsgefängnisse, sodass sie zumindest theoretisch nicht mehr fliehen können.

Es ist aber eher selten, dass der Antagonist das Klicken der Handschellen hört und festgenommen wird (ich rede hier wirklich nur von Filmen, Serien sind da anders gestrickt). Denn wer festgenommen wird, muss sich normalerweise auch vor einem Gericht für die eigenen Taten verantworten. Und dann kann über ihn Recht gesprochen werden.

Aber scheinbar ist dieses Verhalten nur für das reale Leben gedacht. Denn in Geschichten treiben wir unsere Helden eher zu Selbstjustiz. Und das finde ich durchaus schade.

Natürlich besteht die Gefahr, dass der Antagonist aus dem Gefängnis ausbricht, um dann Rache an Deinen Helden zu nehmen. Oder noch schlimmer, er wird wegen guter Führung entlassen. Dadurch könnte Dein Held erneut in Gefahr geraten. Aber andererseits hat diese Art des Endes auch Vorteile. Zum einen könntest Du die Gerichtsverhandlung zu einem Teil der Geschichte machen. Das kann durchaus interessant werden (wenn Du es interessant beschreibst).

Du könntest dabei auch beschreiben, wie Dein Antagonist sich eventuell verändert. Entweder er lernt durch die Verhandlung, dass er falsch gehandelt hat, und wird geläutert. Oder er bleibt bei seiner Meinung. Und dann kannst Du entscheiden, was aus ihm wird.

Die Läuterung

Da es eher selten passiert, kann man das noch nicht als klischeehaft bezeichnen. Aber es kann durchaus passieren, dass die Antagonistin erkennt, dass sie den falschen Weg eingeschlagen hat und dadurch die Läuterung erfährt.

Das kann natürlich passieren, indem Deine Heldin auf Deine Antagonistin einredet und ihr erklärt, dass sie falsch gedacht und gehandelt hat. Aber Du kannst es auch Deiner Antagonistin auch selbst überlassen, dass sie erkennt, ob ihr Weg richtig oder falsch war. Das zeugt nämlich auch von Selbstreflexion.

Wenn Du diesen Weg wählst, kannst Du gerne den inneren Kampf von Anfang an zeigen, den Deine Antagonistin mit sich ausmacht. In meinen Augen ist dies nämlich realistischer, als wenn Deine Gegnerin sich umdreht und auf einmal geläutert ist. So ganz ohne Erklärung und ohne irgendwelchen Ansporn.

Abschlussgedanken

Nur, weil zu oft die Antagonisten am Ende einer Geschichte getötet werden, bedeutet das nicht, dass Du das nicht auch ab und an schreiben darfst. Das liegt an der Geschichte und an Deinem persönlichen Geschmack.

Mit diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, es gibt durchaus alternativen, die Du gerne bedenken kannst, wenn Du Dir überlegst, was Du mit Deiner Antagonistin veranstalten sollst. Und vielleicht fallen Dir noch weitere Beispiele ein, die Du in Deiner Geschichte schreiben könntest. Ich würde auf alle Fälle gerne von Dir hören.

Deine Filmrecherche

Es ist halt leichter sich an einem Tag ein Film anzusehen, als ein Buch durchzulesen. Daher schlage ich Dir vor, dass Du Dir einige Filme ausleihst oder ansiehst und darauf achtest, was am Ende mit der Antagonistin oder dem Antagonisten geschieht. Wie oft muss sie oder er sterben und auf welche Art und Weise. Und welche Alternativen gibt es zum Tod von dem Bösewicht?

Deine Bücherrecheche

Immer, wenn Du ein Buch zu Ende liest, kannst Du auch sehen, was mit der Antagonistin oder dem Antagonisten geschieht. Dürfen sie leben, müssen sie sterben oder werden sie sogar geläutert?

Das Verhältnis zwischen Buch und Film

Wenn Du dabei bist, dann kannst Du ja mal das Verhältnis zwischen Film und Buch betrachten. Wie oft sterben die Bösewichter im Film und im Buch? Natürlich ist das statistisch nicht greifbar, aber sicherlich interessant zu vergleichen.

Deine Geschichte

Ich kann Dir sagen, dass ich eine Antagonistin in meinem Roman habe und ich sie aus dem Leben meiner Figuren streichen werde. Wie das geschieht, verrate ich nicht. Aber es geht durchaus Richtung Klischee. Daher meine Frage an Dich, wie sieht es mit Deinem Roman aus? Wie willst Du Deine Antagonistin oder Deinen Antagonisten „bestrafen“? Und gäbe es die Möglichkeit einen alternativen Weg zu wählen?

Es geht hierbei nur um die Überlegung. Und wer weiß, vielleicht gefallen Dir die Ideen, die Du bei den Überlegungen hast so gut, dass Du sie am Ende wirklich anwenden willst.
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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