Sexistische Elemente für Deine Geschichte – Teil 3

Hei, hallo und herzlich willkommen,

es geht in eine weitere Runde mit den sexistischen Elementen.

Kurze Vorgedanken

Im letzten Beitrag ging es eher um Gruppen, als um eine Einzelperson. Heute möchte ich mich wieder um die Einzelperson direkt kümmern und schauen, wo dort der Sexismus auf uns warten könnte.

Die Sexualität der Frau, und gelegentlich auch des Mannes

Der Inhalt

In so vielen Zusammenhängen spielt die Sexualität der Frau eine große, wenn nicht sogar entscheidende Rolle. Und zwar in erster Linie hat sie überhaupt mit Männern geschlafen und wenn ja, je weniger, desto besser.

Ist sie noch eine Jungfrau, dann kann sie durchaus magische und mächtige Dinge erreichen. Dadurch kann sie vielleicht in die Zukunft sehen oder sie kann sogar dadurch die Welt retten, weil sie eben noch nie mit einem Mann geschlafen hat. Aber auch viele Schulgeschichten drehen sich darum, ist sie eine Schlampe, weil sie mit mehr als einem Jungen geschlafen hat?

Natürlich wird auch auf die Sexualität des Mannes ein gewisses Augenmerk gelegt. Doch nicht so extrem wie bei ihr. Hat er mit einem Mädchen geschlafen, ist er wenigstens keine Jungfer mehr. Dadurch steht er durchaus unter einem gewissen Druck. Aber er kann sich wenigstens noch irgendwie rausreden, dass er nicht mit mehr als einem Mädchen schlafen will. Doch je mehr Mädchen oder Frauen er im Bett hat, desto mehr markiert es seine Männlichkeit.

Bei ihr ist es genau das Gegenteil. Je mehr Männer sie im Bett hatte, desto eher ist sie eine Schlampe, eine Hure. Oder welche Wörter Dir jetzt auch immer einfallen mögen. Auf alle Fälle sind das definitiv nicht immer die netten Wörter, die da fallen.

Man kann durchaus sagen, dass das Thema Jungfräulichkeit bei Frauen und Männer unterschiedlich betrachtet wird. Ihre Jungfräulichkeit ist heilig, seine hingegen macht ihm zum Weichei.

Das Problem

Aus irgendwelchen Gründen sind einige Gruppen, die seltsamerweise fast ausschließlich aus Männern bestehen, sich die Sexualität der Frau ganz groß auf die Fahnen geschrieben. Da wird diskutiert, wie heilig eine Frau ist und das entscheidet sich an die Hymen. Und ich wette, die meisten könnten noch nicht einmal sagen, was sie genau ist und wozu sie überhaupt gut ist. Denn irgendeinen Nutzen wird sie sicherlich haben.

Und dieses Bild wird in fast jeder Geschichte irgendwie mitgetragen. In meinem absoluten Lieblingshassroman gab ein Dialog, der ungefähr wie folgt ablief (ich schreibe das jetzt aus meiner Erinnerung, wobei es hier auf die Genauigkeit nicht ankommt):

  • Er 1: Was ist, wenn sie mit anderen Männern geschlafen hat?
  • Er 2: Du hast mit mehr Frauen geschlafen, als ich zählen kann. Warum ist es schlimm, wenn sie mit anderen Männern geschlafen hat?
  • Er 1: Ich war einsam, ich habe sie vermisst und es war auch im Dienste der Krone. Aber ich liebe nur sie. Und wenn sie mich liebt, dann hat sie sich für mich aufgehoben.

So ungefähr ging die Diskussion. Klar, dass ich vor lauter Begeisterung das Buch, mal wieder, gegen die Wand klatschen konnte.

Doch durch solche Texte verfestigt sich halt das Bild, dass Frauen eben Jungfrauen sein müssen. Alles andere ist nicht akzeptabel.

Warum wird das geschrieben?

Wir (auch wir Frauen) haben irgendwie immer noch das Bild der Heiligen und der Hure im Kopf. Frauen sollen bitte Heilige sein und auf keinen Fall Huren. Denn das ist schlecht und solche Frauen wollen wir weder als Freundinnen (aus der Sicht der Frauen) oder als Ehefrauen (aus der Sicht des Mannes). Denn wie könnte man eine Frau an der Seite haben, die es nicht für nötig hält, sich zu binden und sich für einen Mann aufzuopfern.

Bei Männern ist das etwas anderes. Je mehr Frauen sie im Bett hatten, desto mehr festigt sich der Status des Hengstes, des potenten Mannes. Wenn er hundert Frauen befriedigt hat, dann kann er natürlich ein guter Ehemann für die eine Frau sein, nach der er gesucht hat. Zudem dürfen Männer sich die Hörner abstoßen, was bei Frauen nicht geht.

Zudem gibt es natürlich auch noch ein Problem. Wenn eine Frau schwanger wird, wir wissen alle, wer die Mutter des Kindes ist, aber wir wissen nicht automatisch, wer der Vater ist. Dazu benötigen wir einen DNATest. Und früher konnte man nur sichergehen, dass der Vater auch wirklich der Vater war, wenn er als Einziger mit der Frau geschlafen hatte.

Aber sicherlich ist nicht bei allen das Thema im Vordergrund, die Frau als Heilige oder Hure zu kennzeichnen. Es hat sich einfach in unsere Gesellschaft so manifestiert, dass wir gar nicht mehr anders können als sie einzuteilen. Und aus diesem Grund machen wir diesbezüglich heute immer noch weiter damit.

Wie Du es anders schreiben könntest

Es gäbe zwei Möglichkeiten, wie Du das Thema Sexualität in Deiner Geschichte angehen könntest.

Zum Ersten: Du machst daraus einfach kein Drama. Wenn sie mit jemand schläft, dann ist es das normalste der Welt. Warum soll sie keinen Sex haben? Beschreibe die Sexualität Deiner Heldin genauso, wie Du es bei Deinem Helden beschreiben würdest. Das bedeutet natürlich auch, dass Du selbst akzeptieren musst, dass Deine Heldin eine ganz normale Frau ist. Dazu gehört bei einigen sicherlich durchaus eine gewisse Überwindung. Aber ich garantiere Dir, es wird sich lohnen.

Zum Zweiten: Du misst der Sexualität gar keine Bedeutung zu. Es hängt nicht davon ab, ob jemand eine Jungfrau ist, um irgendetwas Tolles zu machen. Sie oder auch er kann es machen, weil sie oder auch er dazu in der Lage ist. Mehr nicht. Die eigene Sexualität ist nicht davon abhängig und spielt damit überhaupt keine Rolle. Lass sie handeln, weil sie dazu in der Lage sind.

Ich könnte natürlich auch schreiben, dass man die Männer, wenn sie mit mehr als zwei Frauen ins Bett gehen, als Huren beschimpfen könnte. Vielleicht sind sie es. Aber ganz ehrlich, das würde die Sache überhaupt nicht besser machen. Aus diesem Grund bringt es überhaupt nichts, das Pferd auf diese Art und Weise aufzuzäumen.

Order – keine Frau bleibt einsam.

Der Inhalt

Es ist eines DER Klassiker schlechthin. Zwei Männer und eine Frau. Mindestens einer der Männer interessiert sich für die Frau. Und es kommt, wie es kommen muss. Die Frau entscheidet sich für einen Mann (durchaus auch für den, der sich zuerst für sie interessiert hat) und der andere bleibt Single.

Und jetzt sei mal ganz ehrlich. Wie viele Filme (oder auch Bücher) kennst Du, wo alle Männer in einer Beziehung endeten und eine der Frauen Single blieb? Ich überlege schon seit einigen Tagen und mir will absolut keiner einfallen. Das bedeutet nicht, dass es diese Geschichten nicht gibt. Nur sind sie so dermaßen nicht prominent, dass sie zumindest mir nicht in Erinnerung bleiben.

Das Problem

In einer Serie gab es mal den Spruch „Statistisch gesehen haben Frauen über 30 eine größere Wahrscheinlichkeit von einem Flugzeug erschlagen zu werden, als einen Mann zu bekommen“.

Das Problem ist also ganz klar, die Gesellschaft scheint es immer noch nicht akzeptieren zu können, wenn eine Frau allein glücklich ist. Sie muss also einen Mann an ihrer Seite haben und natürlich mindestens ein oder zwei Kinder. Ansonsten stimmt doch etwas nicht mit ihr. Und ohne einen Mann kann das natürlich schwerlich bis gar nicht gehen.

Aus diesem Grund findet sie in so gut wie jedem Film und jeden Roman einen Mann, der sich für sie interessiert. Und wenn es fehlt, dann ist das so gut wie eine Katastrophe.

Das Problem hierbei ist, dass manchmal sogar dann ein romantischer Subplot eingebaut wird, auch wenn die Geschichte das überhaupt nicht hergibt. Die Welt fällt auseinander, die Figuren töten sich gegenseitig und man weiß nicht, wo man das Wort mit c oder mit k schreibt, aber egal, Hauptsache die Heldin und der Held finden sich und fallen sich in die Arme. Wie überzeugend.

Warum wird das geschrieben?

Vermutlich liegt es nicht nur daran, dass viele es nicht sehen können, dass eine Frau auch ohne einen Mann glücklich sein kann. Wobei ich durchaus glaube, dass es bei einigen in der Tat der Fall ist.

Aber, wie oben schon geschrieben, einige wollen mit aller Macht noch einen romantischen Subplot in die Geschichte quetschen und nehmen dabei durchaus in Kauf, dass dadurch die Geschichte leidet.

Und in erster Linie hat die Frau eben darunter zu „leiden“. Denn sie muss unbedingt einen Mann an ihre Seite bekommen, auch wenn sie einige Seiten oder Filmminuten vorher noch lauthals verkündet hat, dass sie keinen Mann an ihrer Seite braucht, um wirklich glücklich zu sein. Das interessiert niemanden, solange sie am Ende einsieht, dass ihre Meinung schlichtweg dumm war. Denn sie braucht einen Mann an ihrer Seite. Ansonsten wird sie nicht glücklich.

Nein, ich will nicht sagen, dass alle Frauen jetzt bitte schön Single werden sollen. Ich will damit sagen, dass sie selbst ganz genau weiß, ob sie einen Mann und Kinder braucht, um glücklich zu sein. Und das gilt auch für einen Charakter. Wenn sie zuvor gesagt hat, sie braucht keinen Mann, dann wird das sicherlich einen guten Grund haben.

Wie Du es anders schreiben kannst

Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Du solche Geschichten anders schreiben könntest.

Du könntest jeglichen romantischen Subplot über Bord werfen und entscheiden, nur eine Geschichte erzählen. Sei es ein Krimi oder eine Fantasygeschichte. Alles, was nach Romantik klingt, lässt Du einfach vor der Tür und damit hat es sich.

Oder Du entscheidest Dich dafür, dass es mehr Frauen als Männer in Deiner Geschichte gibt und somit eine Frau eben doch alleine ihr Glück sucht. Es kann aber auch so geschrieben werden, dass zwar ihr ein Mann Avancen macht, sie aber diese dankend ablehnt. Denn sie ist auch ohne in glücklich. Und das kannst Du in der Geschichte gerne zeigen.

Dienende Frauen – Übergangsweise

Der Inhalt

Vielleicht kennst Du ja noch diesen Film oder hast ihn sogar gesehen.

Da ist es mir richtig bewusst geworden, auch wenn ich diesen Punkt schon vorher wusste. In dem Trailer (auch wenn Du den Film nicht gesehen hast), fragt eine blonde Frau Hänsel, was das Signal ist. Um diese Frau geht es.

Spoiler Anfang

Ich werde nicht die ganze Geschichte um die blonde Frau erzählen. Sondern nur so viel. Hänsel ist verletzt und sie ist natürlich da und hilft ihm. Unter anderem auch aus Dankbarkeit, weil Hänsel sie gerettet hat. Als ihre Dienste dann nicht mehr benötigt werden, kann sie beiseitegeschafft werden, sie stirbt dann in der Geschichte.

Spoiler Ende

In vielen Geschichten tauchen Frauen nur dann auf, wenn Männer ihre Hilfe brauchen. Sie pflegen ihre Wunden, erinnern sie daran, wie es ist, ein Mensch zu sein oder wofür es sich lohnt zu kämpfen. Gelegentlich ist ihr Tod auch der Auslöser, dass ein Mann sich auf den Hosenboden setzt und endlich mal loslegt.

Bei aller Liebe, da hat jeder Handlanger eine tiefgründigere Aufgabe als diese Frauen.

Das Problem

Eine Frau, welche diese Rolle übernehmen (muss), hat eben nur diese eine einzige Aufgabe. Sie sollen den Mann bei seiner Heldenreise unterstützen. Ansonsten stehen sie außen vor und dürfen vom Seitenrand zuschauen, sich retten lassen oder sonst was tun. Aber wirklich aktiv werden, das ist etwas, was sie unter keinen Umständen dürfen. Denn es könnte ja sein, dass sie dem Mann wirklich helfen könnten. Oder nicht von ihm gerettet werden müssen.

Niemand käme auf die Idee, einer Frau einen helfenden Mann zur Seite zu stellen und zu sagen, sie braucht auch jemanden, der ihre Wunden pflegt und sie danach von der Seitenlinie anspornt, dem Monster in den Popo zu treten. Wenn sie das macht, steht sie allein auf weiter Flur. Oder sie muss von dem Mann gerettet werden. Dabei gibt es sicherlich Männer, die man als führsorglich bezeichnen kann. Nur wird ihnen keine Grundlage gegeben, um dies zu zeigen.

Warum wird das geschrieben?

Hier kommt die Mutter ins Spiel. Frauen sollen mütterlich sein und sich um die Lieben kümmern. Hier der Mann. Sie soll sich um ihn kümmern und ihn quasi groß ziehen. Also dorthin bringen, damit die Geschichte läuft. Wenn das ihr Tod bedeutet, dann ist das durchaus in Ordnung. Und wenn sie den Mann großgezogen hat, dann ist es Zeit ihn gehen zu lassen. Entweder sie spielt keine Rolle, oder, wie erwähnt, sie stirbt.

Vermutlich bemerken viele Leute noch nicht einmal, was sie da schreiben. Sie stellen den Mann in den Mittelpunkt ihrer Geschichte. Und alles, eben auch die Frau, hat sich diesem unterzuordnen. Wenn sie ihm helfen kann, dann ist sie wichtig. Ist sie überflüssig, dann muss sie aus dem Weg geräumt werden. Das kann bedeuten, dass sie entführt wird, damit er sie retten kann. Das kann aber auch bedeuten, dass sie eben stirbt. Dann hat er einen guten Grund weiterzuziehen und den einsamen Wolf zu spielen.

Wie Du es anders schreiben kannst

Wie ich schon öfters in den verschiedenen Beiträgen erwähnte. Gib allen Figuren eine wichtige Rolle, welche sie in der Geschichte spielen. Und wenn Deine Figuren diese Rolle nicht ausfüllen, geht die Geschichte unter. So einfach kann das manchmal sein.

Das bedeutet natürlich auch, dass Deine Frauen bis zum Schluss überleben dürfen und auch müssen. Denn ansonsten kann die Geschichte nicht zu ihrem Schluss kommen. Und ihre Rolle sollte mehr sein, als nur dem Mann alles hinterher zu tragen. Auch wenn es manchmal schwierig ist, eine solche Figur zu händeln. Notfalls lass sie dann eben weg. Verzichte auf einen Romanceplot, wenn das die einzige Rolle ist, welche Deine Frau eigentlich auszuführen hat. Denn sie hat mehr verdient, als nur das zu sein.

Wenn Du also mit einer Rolle eigentlich gar nichts anfangen kannst, außer das sie den Mann motiviert, überlege Dir, wie Du es anders machen kannst. Und dann schreibe diese Geschichte. Oder übergib diese Rolle gerne auch mal einem Mann. Das könnte durchaus interessant sein, was am Ende dabei herauskommt.

Es gäbe noch die Möglichkeit, die Rollen zu tauschen. Also das die Frau wirklich mal Unterstützung durch den Mann bekommt und er ihr hilft zu der zu werden, zu der sie bestimmt ist. Es ist einfach eine Umkehr der Rollen und ich denke, es kann durchaus interessant werden.

Abschlussgedanken

Das sind drei durchaus interessante Punkte, die sich fast heimlich in Geschichten einschleichen und letztendlich dafür Sorgen, dass Deine Geschichte schöne sexistische Elemente enthalten.

Solltest Du diese Elemente, warum auch immer, verwenden wollen, dann kennst Du jetzt einige Hintergrundpunkte. Bedenke sie ruhig, wenn Du Deine Geschichte schreibst. Es ist mir halt wichtig, dass Du diese Zusammenhänge kennst. Wie Du Dich letztendlich entscheidest, das ist Dir überlassen.

Aussichten

Es gibt noch viel mehr sexistische Elemente für Deine Geschichten. Und ich werde darüber auch berichten. Darauf kannst Du wetten. Doch für einige Wochen lege ich diesbezüglich erst einmal eine kleine Pause ein. Zwischenzeitlich werde ich mich um andere Themen kümmern und gleichzeitig auch an den weiteren Beiträgen schreiben.

Wenn Du weitere sexistische Elemente kennst, ich freue mich, wenn Du mir darüber berichtest. Ansonsten lesen wir uns nächste Woche mit einem etwas seichteren Thema. Auch das muss mal sein.

Kennst Du solche Geschichten?

Überprüfe mal Dein Bücherregal oder Deine Filmecke und schaue nach, ob Du nicht Serien, Bücher oder Filme mit den oben aufgeführten Elementen findest. Wie wurden sie dargestellt und wie findest Du sie jetzt, nachdem Du den Beitrag gelesen hast. Möchtest Du diese Elemente selbst verwenden oder wie sieht es bei Dir aus?

Deine Entscheidung

Wie sieht es bei Dir nun aus? Möchtest Du diese Elemente in Deinen Geschichten einsetzen? Schnapp Dir Dein Notizbuch und schreibe darüber. Was findest Du gut an diesen Elementen, was schlecht und wie würdest Du es einsetzen wollen. Setze Dich gerne mit diesen Themen bewusst auseinander. Dann kannst Du eine bessere Wahl treffen.
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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