Held*innen und Antiheld*innen

Hei, hallo und herzlich willkommen,

nachdem wir uns mit den düsteren Kerlen auseinandergesetzt haben, kümmern wir uns heute um die Heldinnen und Antiheldinnen.

Kurze Vorgedanken

Helden und Antihelden sind, nach meinem empfinden, gerade in letzter Zeit ziemlich im Gespräch. Man will weg von der typischen Heldenfigur und schickt dafür den Antihelden ins Rennen. Und das durchaus mit Erfolg. Doch was genau sind jetzt Helden und Antihelden und inwiefern unterscheidet sich der Antiheld von einem klassischen Bösewicht? Darüber mache ich mir heute Gedanken.

Der Held oder die Heldin

Wer oder was ist der Held oder die Heldin?

Ich denke schon fast, dass ich dazu kaum noch was schreiben muss. Wobei ich hier natürlich nicht die Hauptfigur in Deinem Roman meine, sondern die Rolle, welche die Hauptfigur einnimmt. Denn hier muss man durchaus einen Unterschied machen.

Die Hauptfigur Deines Romans kann sowohl eine Heldin als auch eine Antiheldin sein. Daher werde ich nun immer den Unterschied zwischen Hauptfigur und Heldin bzw. Antiheldin machen, um das klar darzustellen.

Die klassische Heldin, die wir meistens auch aus den Geschichten kennen, ist die Lichtgestalt der Geschichte. Sie steht auf der Seite der Schwachen und beschützt diese unter Einsatz ihres Lebens. Und das darf man sogar wörtlich nehmen. Denn sie würde eher ihr eigenes Leben geben, als dass sie zulassen würde, dass ein unschuldiges Leben in Gefahr geraten würde.

Manche Heldinnen gehen sogar so weit, dass sie ihren Erzfeind oder ihre Erzfeindin retten würde. Selbst dann, wenn sie mit der Vernichtung dieser Figur das Leben anderer retten könnte (was aber doch eher die Ausnahme ist).

Beispiel:

Ich erinnere mich noch sehr gut an eine Folge aus der Zeichentrickserie She-Ra. Ihr Gegenspieler war Hordak. Auch wenn in der Serie selbst keine Menschen zu Schaden kamen (es war immerhin eine Kinderserie), so wollte er doch die Guten der Serie versklaven.

In dieser besagten Folge litt Hordak unter einer seltenen Krankheit. An die Feinheiten kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich weiß, dass She-Ra ihn zu einem Wesen brachte, die sagte, wenn jemand um Hordak weint, könne er gerettet werden. Und wer hat um ihn geweint? Natürlich She-Ra.

Damit kann man sie durchaus als die ultimative Heldin bezeichnen. Denn sie geht wirklich sehr weit mit dem Heldinnentum. Aber das ist letztendlich auch ihre Aufgabe. Heldinnen sind dafür da, dass wir geläutert werden und uns zeigen sollen, dass auch das Böse ein Recht auf eine zweite Chance hat.

Manchmal sind Heldinnen auch ein wenig naiv. Denn sie geben dem Bösen immer und immer wieder eine Chance. Auch wenn ihnen zuvor von dieser oder diesem ordentlich in den Hintern getreten wurde. Hier ist ein gutes Beispiel Thor aus den Marvelfilmen.

Sein Adoptivbruder Loki ist, gelinde gesagt, nicht der netteste und versucht immer wieder die Macht an sich zu reißen. Und trotzdem gibt Thor ihn nie auf (hier besonders auf die Comichefte achten) und versucht ihn zu retten. Auch wenn er vermutlich weiß, dass Loki nie zu den Guten gehören wird (wobei ich mir bei den Comicheften da nicht so sicher bin, aber darauf kommt es jetzt auch nicht an).

Man muss zu der Heldin eigentlich nicht viele Worte verlieren. Sie ist die, die immer mit Ehre kämpft. Sie wird niemals dreckige Tricks benutzen, um den Kampf zu gewinnen. Häufig ist sie auch die Anführerin einer Gruppe. Und wenn jemand anderes die Führung übernehmen will, ist sie vernünftig genug, um zur Seite zu gehen. Doch wenn der „falsche“ Anführer stirbt oder aussortiert wird, ist sie zur Stelle.

Sie gibt niemals auf und gewinnt ihre Kämpfe. Zumindest den Letzten, um sich dann für die verlorenen Kämpfe zu rächen (auf ihre Art und Weise, eben die einer Heldin). Und vor allem, sie gibt niemanden auf. Die Heldin glaubt an ihre Leute, selbst wenn man ihnen eigentlich nicht vertrauen sollte. Und sie gewinnt am Ende das Vertrauen ihrer Leute, die sich dann auch für sie opfern würden.

Übersichtsliste: Was ist eine Heldin? (nach Anthony Ehlers)

Eine Heldin ist …

  • eine Idealistin,
  • eine, die Frieden schafft,
  • eine, die sich dem Bösen entgegen und großen Herausforderungen stellt,
  • eine, die sich erhobenen Hauptes der Gefahr stellt,
  • eine, die allein durch ihre Motivation handelt, eine Art Lichtgestalt also ist,
  • eine, die normalerweise sehr freundlich, höflich und auch sehr ansehnlich ist (also hübsch),
  • eine, die immer das Mädchen oder den Jungen der Geschichte bekommt,
  • eine, die außergewöhnlich ist, zudem ist sie sehr begabt und hat besondere Talente,
  • eine mit hohen moralischen Werten,
  • eine, die immer auf der richtigen Seite des Gesetzes steht,
  • eine, die immer aktiv ist und Entscheidungen trifft,
  • eine, die fast schon stereotypisch eine Lichtgestalt ist oder die Figur in weiß,
  • eine, die ganz klassisch als Heldin charakterisiert ist,
  • eine, die erfolgreich ihre Ziele erreicht (außer wir haben es mit einer Tragödie zu tun),
  • eine, die ihre Schwächen überwinden will, um ihre wahre Bestimmung und/oder ihr Schicksal zu erfüllen,
  • eine, die ihre Lektion lernt und sich dadurch ändert,
  • eine, die durchaus komplex sein kann, aber nie ambivalent.

Natürlich müssen nicht alle Punkte auf eine einzige Heldin zutreffen. Aber ich denke schon, diese Liste ist durchaus hilfreich um die Struktur und Dynamik einer Heldin zu verstehen.

Beispiele für Heldinnen und Helden

Eigentlich könnte ich diesen Punkt unter dem Tisch fallen lassen, denn ich bin mir sicher, dass Du sofort ein gutes Dutzend von Namen nennen könntest, um diese Liste selbst zu füllen. Trotzdem gibt es hier einige Beispiele:

  • Harry Potter
  • Hermine Granger
  • Captain Steve Rogers (Captain America)
  • Thor
  • Frodo Beutlin
  • Rachel Morgan (von Kim Harrison)

Wobei ich gerade von mir selbst erschrocken bin, dass mir spontan kaum Heldinnen einfallen, sondern mehr Helden.

Zwischenfazit

Die Heldin ist eben eine absolute Lichtgestalt. Sie soll uns selbst heilen und zeigen, wie wir im Idealfall reagieren können und sollten. Es handelt sich hierbei um Figuren, die wir aus unserer Kindheit kennen und denen vertrauen. Wenn sie den Tag retten, können wir beruhigt das Buch zur Seite legen oder den Fernseher abstellen, weil wir wissen, dass sie es aus purer Überzeugung getan hat.

So wie die Heldinnen in den Medien, wollen wir häufig sein. Oder etwa doch nicht?

Die Antiheldin

Ganz kurze Vorbemerkung

Eigentlich sollte ich diesen Teil durchgehend in der männlichen Form schreiben. Denn wirklich viele Antiheldinnen kenne ich kaum welche. Zudem werden sie häufig auch nur als Femme fatale bezeichnet. Trotzdem bleibe ich konsequent bei der weiblichen Schreibweise.

Wer oder was sind jetzt nun die Antiheldinnen?

Man kann sagen, dass eine Antiheldin durchaus die Heldin der Geschichte ist. Aber sie hat nicht die gleichen Qualitäten einer Heldin. Denn sie ist, charakterlich gesehen, ihr Gegenstück. Man kann sagen, bei der Heldin halten wir deswegen den Atem an, weil wir hoffen, dass sie es schafft. Bei der Antiheldin hingegen, weil wir uns fragen, darf die das?

Eine Antiheldin lebt nach ganz anderen Regeln als die Heldin. Denn häufig ist sie egoistisch, selbstsüchtig, rau, rachsüchtig und kann durchaus sogar kriminell sein. Häufig sind die Antiheldinnen auch die, die rauchen und trinken. Denn eine Heldin achtet nicht nur auf die Menschen in ihrer Umgebung, sondern auch auf den eigenen Körper. Und das sie den Menschen immer ein gutes Vorbild sind.

Ihre Kriminalität (sofern Du Deine Antiheldin als solche gestaltest) bestimmt jedoch nicht ihren ganzen Alltag. Denn immerhin ist sie trotz allem eine Heldin. Das bedeutet, sie wird sich aufmachen, um den Tag zu retten. Durchaus widerwillig, weil sie nicht weiß, warum sie den Menschen einen Gefallen tun soll. Aber am Ende tut sie es doch.

Wenn sie ihre Aufgabe erfüllt hat, dann zieht sie sich zurück und will von der Welt in Ruhe gelassen werden. Vielleicht gefällt es der einen oder anderen, dass man sie feiert. Doch in erster Linie ist die Antiheldin als eher unsozial zu bezeichnen. Daher kann sie mit der Gesellschaft kaum, bis gar nichts anfangen und will daher mit ihr so wenig wie nur möglich zu tun haben.

Doch auch ihre Methoden sind alles andere als, sagen wir mal, nett.

Dieses Zitat von Wolverine sagt eine Menge über die besondere Eigenart der Antiheldin aus. Denn sie ist durchaus in der Lage nicht sonderlich nett zu reagieren. Es kann daher durchaus kommen, dass sie mal einen Toaster nimmt, um jemanden zu verprügeln, um an wichtige Informationen zu kommen. Und wenn sie jemanden töten muss, dann ist es halt so. Warum sich darüber irgendwelche Gedanken machen?

Wäre She-Ra eine Antiheldin, sie hätte sicherlich nicht geweint, um Hordak zu retten (siehe weiter oben). Im Gegenteil, sie wäre stark geblieben, um dem Bösen endlich ein Ende zu bereiten. Wenn sie nicht vorher ihr Schwert genommen hätte, um ihn selbst zu besiegen. Auf alle Fälle, sie hätte niemals dem Bösen geholfen, auch wenn ihre eigene Rolle durchaus als zweifelhaft anzusehen ist.

Eine Antiheldin kann jedoch eine gewisse Würze in Deine Geschichte bringen, zu der eine Heldin gar nicht in der Lage ist. Während Heldinnen durchaus als glatt, fein und sauber anzusehen sind (immerhin machen sie sich ihre Finger nicht dreckig), ist die Antiheldin genau dort zu finden, wo man eine Heldin nie findet. Direkt im tiefsten Dreck. Und dort findet sie letztendlich auch den Abschaum der Gesellschaft, um aus der Welt einen besseren Ort zu machen.

Denn eine Antiheldin trifft nicht immer die richtigen Entscheidungen (immerhin sind einige von ihnen als kriminell anzusehen, wo ist das für eine Heldin eine richtige Entscheidung?). Das bedeutet, dass wir sie emotional auch an ganz anderen Orten finden.

Ein Beispiel der Gegensätze

Captain America ist der klassische Held. Er meldet sich freiwillig zur Armee im Zweiten Weltkrieg, weil er ein Patriot ist. Er will seinem Land dienen, auch wenn er damals noch nicht die physischen Voraussetzungen hatte. Und aufgrund seiner selbstlosen Art (die er auch schon vorher besessen hatte), wurde er belohnt. Immerhin wurde er der erste Supersoldat.

Auf der anderen Seite finden wir Deadpool (ich empfehle, schau Dir unbedingt den Film an, der ist genial). Er ist schon als Wade Wilson nicht der netteste Mensch. Dann bekommt er Krebs und hofft auf Rettung und will ein Superheld werden (ein Held würde niemals aus diesen Gründen sich retten lassen). Aus diesem Grund bekam er auch die Rechnung. Und aus diesem Grund nimmt die Rache seinen Lauf.

Eine Übersicht, was eine Antiheldin ist (wieder nach Anthony Ehlers)

Natürlich gilt auch hier, dass nicht alle Punkte auf eine Antiheldin allein zutreffen müssen. Aber sie geben Dir sicherlich eine gute Orientierung.

Eine Antiheldin ist …

  • eine Realistin,
  • eine Rebellin,
  • eine, die sich gegen die Authorität wehrt, auch wenn sie es wirklich gut mit ihr meint,
  • eine, die versucht Konflikte zu meiden, dabei kann es vorkommen, dass sie dreckige Tricks dazu verwendet,
  • eine, die von den dunklen Trieben oder der dunklen Seite angetrieben wird, gegen Ende der Geschichte, kann sie sich zu höheren berufen fühlen (nicht zwingend),
  • eine, die nicht unbedingt schön aussehen muss, kann sogar sehr alternativ aussehen,
  • eine, die nicht daran interessiert ist, die Liebe als Belohnung zu bekommen,
  • eine, die nicht unbedingt besondere Fähigkeiten, Talente oder Begabungen haben muss,
  • eine, die ihren eigenen moralischen Kompass haben (den wir nicht immer nachvollziehen, verstehen oder gutheißen müssen),
  • eine, die häufig eine Kriminelle ist, welche die Regeln nach ihren persönlichen Bedürfnissen anpasst und ändert,
  • eine, die eher passiv ist und gezwungen wird, ein Teil der Geschichte zu werden, häufig gegen ihren Willen,
  • ein gefallener Engel (im übertragenen, gelegentlich auch im wörtlichen Sinne),
  • eine, die flucht, trinkt, durchaus auch Drogen nimmt, gerne und viel Sex hat,
  • eine, die oft versagt oder durch die Geschichte sich auch nicht verändert (im Innenleben),
  • eine, die mehr an sich selbst und dem eigenen Überleben bzw. Selbsterhalt interessier ist,
  • eine, die sich während der Geschichte nicht ändert,
  • eine, die geheimnisvoll, unergründlich und/oder unberechnbar ist.

Einige Beispiele für Antiheldinnen:

  • Batman
  • Deathpool
  • Hellboy
  • Lara Croft

Antiheldinnen und Bösewichter

Jetzt wirst Du vielleicht denken, mmmh, es hört sich doch ein wenig an, dass eine Antiheldin nichts weiteres als ein Bösewicht ist, die gelegentlich mal den Tag rettet. Glücklicherweise ist das nicht so. Zwischen den Beiden gibt es doch noch einen gewissen Unterschied.

Motivation

Die Motive einer Antiheldin sind häufig Rachegedanken und -gefühle. Und seien wir doch mal ehrlich, wir alle hatten schon mal das Bedürfnis, so richtig schön Rache zu nehmen. Es ist häufig so, dass wir die Antiheldin verstehen, wenn wir auch nicht mit ihrer Art übereinstimmen oder übereinstimmen können.

Beim Bösewicht hingegen ist nicht immer Rache die Motivation. Sie kann es durchaus geben, ist aber nicht immer die Hauptmotivation. Bei ihr ist es eher das Streben nach Macht, welche sie treibt. Sie will ganz nach oben und über andere herrschen. Dabei ist ihr jedes Mittel recht. Während die Antiheldin noch einen moralischen Kompass hat, kann dies bei dem Bösewicht hingegen komplett fehlen (kann, nicht muss).

Mittel

Eine Antiheldin ist zumeist der Underdog der Geschichte. Das bedeutet, dass sie nicht unbedingt die größten finanziellen Mittel zu Verfügung hat, um die Ziele zu erreichen (außer Batman). Daher applaudieren wir noch eher, wenn sie dann wirklich ans Ziel gelangt. Nicht aus den moralischen Gründen, aber aufgrund der Tatsache, dass sie es geschafft hat.

Beim Bösewicht sieht es zumeist anders aus (aber auch nicht immer). Denn häufig finden wir hier durchaus finanzielle Mittel, die es ihm gestatten, seine Ziele umzusetzen. Aber auch der fehlende moralische Kompass kann Dir hier gute Dienste leisten. Denn auch der Wille jemanden wehzutun, ist ein Mittel, um loslegen zu können.

Der moralische Kompass

Die Antiheldin hat durchaus einen moralischen Kompass. Nein, der ist nicht immer gut, und den können wir nicht immer gut heißen. Aber wenn wir uns den moralischen Kompass des Bösewichts anschauen, dann heißen wir sicherlich den unserer Antiheldin um einiges willkommener. Zumal wir sicherlich zumeist der Antiheldin zujubeln, als dass wir wollen, dass das Böse gewinnt.

Häufig hat der Bösewicht keinen moralischen Kompass und dementsprechend wollen wir eigentlich nichts mit denen zu tun haben. Denn der Bösewicht kann durchaus einfach mal ein kleines Kind erschießen, während die Antiheldin hier vielleicht sich noch zurückhält.

Gleichgewicht in der Welt

Wenn wir am Ende einer Geschichte angelangt und wir sehen, wer das Gleichgewicht in der Welt herbeischafft, dann werden wir aller Wahrscheinlichkeit dort die Antiheldin finden. Denn nur sie ist dazu in der Lage. Sie hat die Aufgabe, mehr oder weniger, die Welt zu heilen und den Tag zu retten. Auch wenn sie das eigentlich nicht will.

Der Bösewicht hingegen wird nur dann das Gleichgewicht in die Welt holen, wenn dieses Gleichgewicht nach ihren Wünschen geschieht. Und dieses Gleichgewicht wollen wir nicht. Aus diesem Grund wollen wir, dass lieber die Antiheldin gewinnt, als der Bösewicht. Oder stehe ich mit dieser Meinung allein da?

Abschlussgedanken

Heldinnen, Antiheldinnen und auch Bösewichter haben alle ihre Rollen in unserer Geschichte. Ich denke, dass Du nach diesem Beitrag zumindest eine Ahnung haben dürftest, was diese Rollen ausmachen. Welche Du letztendlich für Deine Geschichte verwendest, kommt auf die Geschichte an, die Du schreiben möchtest.

Es kommt halt letztendlich auf Dich und Deine Geschichte an. Probiere einfach aus, was Dir gefällt und was Dir mehr zusagt.

Recherche

Wenn Du nun Bücher liest, Serien oder Filme anschaust, dann achte Mal auf die Hauptfigur. Womit hast Du es zu tun? Einer Heldin oder einer Antiheldin? Notiere Dir, an welchen Punkten Du die Rolle erkennen kannst. Und vor allem, wie Du zu diesen Rollen stehst.

Eine Szene – Zwei Figuren

Schreib eine wichtige Szene, die Du entweder für Deine aktuelle Geschichte verwenden möchtest oder zumindest verwenden könntest. Und dann schreibe sie aus der Sicht zwei verschiedener Charaktere. Eben einmal aus der Sicht einer Heldin und dann aus der einer Antiheldin. Wie ändert sich die Dynamik und auch die Szene?
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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