Bitte erinnere Dich immer an Dein Versprechen

Hei, hallo und herzlich willkommen,

wenn wir ein Buch aufschlagen und lesen, bekommen wir (hoffentlich) eine spannende Geschichte mit (hoffentlich) vielschichtigen Charakteren und (hoffentlich) interessanten Dialogen, sowie (hoffentlich) eine neue Welt geboten, weil sich (hoffentlich) die Autorin oder der Autor an das wichtigste Versprechen erinnert.

Kurze Vorgedanken

Wenn ich mir einen Roman kaufe, dann erwarte ich schon einiges von der Geschichte und ärgere mich, wenn meine Erwartungen nicht erfüllt werden. Dabei bin ich jetzt nicht so eine so anspruchsvolle Leserin, die Literatur erwartet, welche den Literaturnobelpreis verdient. Ansonsten würde ich wohl nicht so oft in der Belletristikabteilung nach meinem Lesestoff suchen.

In erster Linie will ich gut unterhalten werden. Immerhin verwende ich eine gewisse Lebenszeit auf das Lesen eines Buches (von dem Geld will ich nicht sprechen, denn das würde ich sowieso ausgeben, es kommt also nicht auf den Preis, sondern auf die Qualität des Buches an). Und die will ich nicht für eine Geschichte verschwenden, die mich nicht fesselt.

Und ich verrate Dir etwas. Mich kann man auch ganz leicht zufriedenstellen. Gib mir gute Figuren und ich verzeihe Dir sogar eine schwache Geschichte. Häufig lese ich Romane, die eigentlich kaum einen Plot haben. Trotzdem habe ich diese Romane gerne gelesen. Warum? Weil mich die Figuren überzeugt haben. Sie hatten etwas an sich, dass mich mitgerissen hat und mich fesselte. Ich wollte den Figuren folgen und nicht der Geschichte.

Daher empfehlen viele Autorinnen und Autoren und die dazugehörigen Schreibratgeber, dass Du besonders viel Aufmerksamkeit auf die Charakterarbeit legst. Und dazu gehöre ich auch. Denn nicht die Geschichte macht Deinen Roman letztendlich aus. Es sind die Charaktere, welche die Welt bevölkern.

Zwei Worte, welche die (Comic-)Welt auf den Kopf stellt

„Hail Hydra.“
Captain America

Vor einigen Tagen habe ich auf Instagram eine Information gelesen, die mich persönlich ein wenig geschockt hat. Captain America ist seit seiner Erschaffung ein Mitglied der fiktiven Naziorganisation Hydra. Und es handelt sich hierbei nicht um einen Klon (wie es häufig in der Comicwelt vorkommen kann), sondern um den echten Captain America.

Okay, Stopp: Wer ist überhaupt Captain America?

Da ich nicht weiß, inwiefern Du mit dem Marveluniversum vertraut bist, daher hier eine kurze Zusammenfassung seiner Geschichte. Wobei ich mich auf die Filme konzentriere, da ich die komplette Comicgeschichte natürlich nicht kenne. Aber ich denke, mein Wissen reicht aus, um Dir einen kleinen Einblick zu ermöglichen.

Steven Rogers wurde am 04. Juli 1918 geboren (wobei ich auch schon das Jahr 1920 gelesen habe). Also in dem Jahr, in dem der Erste Weltkrieg zu Ende ging. Er wuchs in New York auf und gehörte eher zu der Sorte schwächliche Person. Trotzdem entschied er sich, als der Zweite Weltkrieg ausbrach und Amerika in diesen Krieg eintrat, sich zu melden. Aufgrund seiner Kondition wurde er jedes Mal abgelehnt, was dem Patrioten in ihm jedoch eher anspornte, sich weiterhin zu melden.

Im ersten Teil des Films kann man sehen, wie er in verschiedenen Städten sich unter verschiedenen Namen immer wieder zu melden versuchte. Sein bester Freund Sergent James Buchanan „Bucky“ Barnes (der wohl 1917 geboren wurde, also während des Ersten Weltkrieges, was deren Rollen auch sehr gut darstellt) erklärte, dass das nicht gerade ungefährlich ist. Denn dafür konnte man scheinbar auch ins Gefängnis kommen.

Der jüdische Wissenschaftler Dr. Erskine (geboren in Deutschland und vor den Nazis geflohen) erfand ein Serum, um aus einfachen Menschen Supersoldaten zu machen. Eine frühere Version davon wurde halbwegs erfolgreich bei RedSkull eingesetzt (das Ergebnis waren Superkräfte und ein roter Schädel).

Nachdem Steve Rogers für dieses Programm ausgewählt wurde, war er der Erste in einer Reihe von Supersoldaten. Zumindest sollte er es sein. Doch da Dr. Erskine der Erschaffung des ersten Supersoldaten erschossen wurde, blieb Captain America ziemlich alleine auf weiter Spur.

Während des Zweiten Weltkrieges kämpfte er gegen den RedSkull und seiner Hydra (die Wissenschaftsabteilung der Nazis) und gewann am Ende. Dabei „opferte“ er sein Leben, wurde jedoch dabei „nur“ eingefroren. Nach siebzig Jahren taute er in der Gegenwart auf und hat nun die Möglichkeit in der Gegenwart seine Heldentaten durchzuführen.

Und was geht mich das jetzt an?

Bei dieser Erklärung geht es mir nicht direkt um Captain America. Es geht mir um die Charakterarbeit. Und da gerade diese Geschichte heiß im Internet diskutiert wird, nutze ich dieses Thema als Grundlage für diesen Beitrag. Denn es gibt genügend andere Beispiele, die man hier hätte nehmen können.

Dein Versprechen als Autorin oder als Autor

Als Leserin oder als Leser ist es uns nicht bewusst, doch wenn wir einen Roman kaufen und lesen wollen, dann verlangen wir, dass ein wichtiges Versprechen eingelöst wird. Leider sind sich zwischenzeitlich viele Autorinnen und Autoren nicht einmal bewusst, dass sie ein Versprechen in die Welt setzen, wenn sie eine Geschichte veröffentlichen.

Vielleicht denkst Du jetzt, das muss doch die spannende Geschichte sein. Oder eben die interessanten Charaktere. Doch das stimmt nicht.

Letztendlich erwarten wir konsistente Charaktere. Charaktere, die logisch handeln (auch wenn sie vielleicht unlogisch sind) und dabei eben konsequent sind.

Lass es mich genauer erklären

Ein Charakter darf gerne absolut unlogisch reagieren. Es kommt hierbei auf die Geschichte an. Hauptsache die Figur ist interessant und bringt neue Energie und Perspektiven in die Geschichte.

Aber Dein Charakter sollte in sich logisch reagieren und konsequent sein. Wenn wir es mit einer Figur zu tun haben, die verrückt ist (wie zum Beispiel den Joker aus dem DC Universum), dann ist er eben verrückt. Aber es kann nicht sein, dass er am Anfang des Buches verrückt ist und gegen Mitte oder Ende völlig normal wirkt. Als sei er geheilt.

Das gilt auch für alle anderen Charaktere. Wenn Du einen bestimmten Typ eingeführt hast, dann bleibt Dir nichts anderes übrig, als dass Du diesen Typ weiterführst. Natürlich darf eine Figur wachsen. Aber man sollte immer noch irgendwo die Ursprungsfigur wiedererkennen.

Wenn in einem Roman die Heldin oder der Held als starke Figur im ersten Band auftrat. Dann kann es nicht sein, dass genau diese Figur im zweiten oder gar im dritten Band diese Charaktereigenschaften vergisst und schwach wird. Das ist übrigens leider kein Beispiel, welches ich aus der Luft gegriffen habe. Solche „Fehler“ kommen häufiger vor, als es uns lieb ist, zumindest mir.

In diesem konkreten Fall haben die Autorinnen / Autoren von Marvel den Fehler gemacht, dass sie die Rolle von Captain America geändert haben. Konsequent.

Die Rolle von Captain America

Captain America wurde tatsächlich im Zweiten Weltkrieg als Comicfigur erfunden, um die amerikanischen Soldaten zu motivieren. Zudem war schon immer seine Aufgabe, dass er der Held der Geschichte ist und gegen das Böse kämpft. Wobei sein Hauptgegner dabei die Offiziere und Agenten von Hydra waren.

Sein Schöpfer im Comic waren durchaus das amerikanische Militär und Howard Stark (der Vater von Tony „Iron Man“ Stark). Aber in erster Linie war es Dr. Erskine. Ohne sein Serum hätte Howard Stark so lange an seiner Maschine tüfteln können, bis er schwarz wird. Und das Militär hätte weiter von seinen Supersoldaten träumen können.

Dadurch stand Captain America schon immer auf der Seite der Schwachen (welcher er einst selbst war). Immerhin gehörte Dr. Erskine als Jude zu der verfolgten Gruppe der Nazis. Und das tut er eigentlich bis heute, sich für die einzusetzen, die es selbst nicht können. Eigentlich bis zu dem Tag, an dem die Autorinnen / Autoren und Marvel entschieden, dass er selbst ein Agent von Hydra sein soll.

Kein Wunder, dass viele, sehr viele Fans drohen, sollte das wahr werden, dass sie ihren Helden den Rücken kehren werden. Und vielleicht sogar Marvel.

Jetzt aber mal halbland. Das sind MEINE Figuren!

Jetzt wirst Du vielleicht sagen, dass es ja Deine Figuren sind. Und dementsprechend kannst Du entscheiden, wie Du mit ihnen umgehst. Wenn aus Deiner Heldin am Ende ein weinerliches Kind wird, ist das Deine Entscheidung. Wenn aus Captain America ein Hydra Agent ist, ist das die Entscheidung der Autorinnen / Autoren von Marvel.

Aber stimmt das wirklich? Gehören Dir die Figuren wirklich noch, wenn Du sie einmal in die Welt gelassen hast? Und damit meine ich die Veröffentlichung Deiner Geschichte.

Wem gehören die Figuren nun eigentlich?

Natürlich erschaffst Du die Figuren und werden durch Dich geboren und in die Welt gesetzt. Neben diesen Punkten liegt auch das Urheberrecht auf diesen Figuren bei Dir (ich werde jetzt keine Ausnahmen diskutieren, es geht dabei um die Theorie und die allgemeine Regelung).

Doch mit der Veröffentlichung Deiner Geschichte ist es wie mit Kindern. Solange Du an Deinem Roman arbeitest, sind die Kinder klein und wohnen noch bei Dir zu Hause unter Deinem Dach. Veröffentlichst Du Deine Geschichte, dann ziehen die Kinder aus. Natürlich sind sie immer noch Deine Kinder, das ändert auch nicht die Tatsache, dass sie woanders wohnen. Aber sie führen ein gewisses Eigenleben.

Und das gilt auch für Deine Romanfiguren. Wenn Du Glück hast (und das wünsche ich Dir auf alle Fälle), dann werden sie sehr gut von Deinen Leserinnen und Leser angenommen. Das bedeutet, dass sie bei denen bis zu einem gewissen Grad ein Eigenleben entwickeln.

Man könnte also sagen, sie adoptieren Deine Kinder und bringen eigene Erwartungen mit. Diese verwirklichen sie in ihren Gedanken und einige auch in ihren Fanfiktiongeschichten. Dein Job bei der ganzen Sache ist also, Deine Kinder (also Deine Figuren) dabei zu unterstützen zu wachsen und immer noch sie selbst zu bleiben.

Wie sieht es bei Captain America aus

Während seiner langen Geschichte hat Captain America viele Phasen durchgemacht. Er hat sich zurückgezogen, seinen Schild abgegeben und sich umbenannt und ist sogar zwischenzeitlich gestorben. Aber dabei blieb er immer auf der guten Seite. Er war eben Captain America, egal wie er sich gerade nannte oder wo er sich gerade befand.

Ihn jetzt zu einem Agenten von Hydra zu machen, das ändert im Grunde genommen seine komplette Geschichte und seine Einstellung. Immerhin unterstützt er damit diejenigen, die seinen Schöpfer getötet und andere Menschen als Minderwertig ansehen.

Das ist ein Verrat an die Geschichte dieser Figur. Und da kann ich schon verstehen, dass die Menschen, die Fans dieser Figur durchaus enttäuscht sind.

Lass eine Figur aus der Geschichte wachsen

Wir Menschen ändern uns mit jeder Erfahrung, die wir machen. Das bedeutet, dass wir wachsen, uns verändern, stärker werden. Uns selbst fällt das nicht immer sofort auf, aber letztendlich ändern wir uns unser ganzes Leben lang.

Das gilt natürlich auch für unsere Charaktere. Bei denen geht das nur schneller und wir sollten es durchaus mitbekommen, wenn wir den Roman lesen. Daher ist es ganz klar, wenn sich die Charaktere ändern und stärker werden (zumindest dürfen sie es). Aber es wirkt schon eigenartig, wenn auf einmal der Charakter völlig auf dem Kopf gestellt wird und wir sie oder ihn einfach nicht mehr wieder erkennen.

Versuche also bei Deinen Charakteren eine Gewisse konsistent bestehen zu lassen. Dadurch bleiben sie stark, ruhen in sich und wir können Dir und Deiner Geschichte eher folgen.

Wenn jemand sagt, dass die Figur unlogisch reagiert, dann ist damit nicht immer gemeint, dass sie wirklich unlogisch ist. Sie ist nur nicht konsequent. Auf den ersten Seiten erleben wir eine bestimmte Figur mit ihren Eigenheiten und Macken. Und wenn wir diese Figur dann nicht mehr erleben, nicht mehr von ihr lesen, dann beschreiben wir sie als unlogisch.

Ein Beispiel … und nein, es ist nicht Captain America

Eine Autorin, die ich durchaus gerne lese (zumindest eine ihrer Reihen), hat eine zweite Reihe geschrieben und natürlich dann auch veröffentlicht. Daher holte ich mir Band 1 dieser Serie, weil ich mir dachte, dass sie ja genauso gut ist, wie die erste Serie. Wobei hier die Figuren über mehrere Bände hinweg ihre Rolle spielen (und nicht in jedem Band wechseln).

Am Anfang trat die Heldin als eine starke Kämpferin auf, die wusste, was sie tut. Und in diesem Fall darfst Du das Wort Kämpferin sogar wörtlich nehmen. Der Charakter ruhte in sich und sie war konsequent in dem, was sie tat.

Doch dann trat der Held der Geschichte auf und sie hatte Angst, dass er sie töten könnte, weil sie sich ihm widersetzte. Per se erst einmal keine Katastrophe. Doch ihre Panikattacken, ihre Flucht, ihre Hysterie, all das hatte einen negativen Beigeschmack.

Wo war die starke Kämpferin gewesen, die sich mit den übelsten Dämonen und Dämoninnen anlegte? Die schon fast ihr ganzes Leben mit diesen Kreaturen auseinandersetzte und denen zeigte, wo der Hase lief? Innerhalb weniger Seiten wurde aus dieser starken Kämpferin eine hysterische Frau, die vor ihrem eigenen Schatten Angst hatte.

Und da hatte mich die Autorin verloren. Denn sie hatte ihre eigene Figur verraten, indem sie diese nicht konsequent ihren Weg verfolgen ließ. Es schien mir, dass sie gar nicht ihre eigene Figur kannte und daher irgendetwas schrieb, um die Geschichte voranzutreiben.

Meine klare Empfehlung

Nach diesem langen Beitrag gibt es eigentlich nicht mehr viel zu schreiben, sondern nur noch eine klare Empfehlung auszusprechen. Und die ist, dass Du Dich immer an Dein Versprechen gegenüber Deinen Leserinnen und Lesern erinnerst.

Wenn Du eine Geschichte in die Welt entlässt, dann bedeutet das, dass Du Erwartungen in Deinen Leserinnen und Lesern weckst. Sie wollen eine gute Geschichte lesen und Charaktere erleben, die logisch reagieren. Vor allem wollen sie gut unterhalten werden. Immerhin schenken sie Dir etwas ganz Wertvolles, ihre kostbare Lebenszeit.

Darüber solltest Du Dir bitte immer bewusst sein. Sie schenken Dir natürlich auch ihr Geld. Aber darüber hinaus auch gut und gerne ein oder zwei Tage ihrer Lebenszeit, die sie brauchen, um Deine Geschichte zu lesen. Und da gehört es sich nicht, dass Du ihnen ihre Zeit stiehlst. Und dazu gehört es, dass Du schlicht eine schlechte Geschichte (entschuldige bitte das Wort) hinrotzt.

Abschlussgedanken: Deine Entscheidung

Natürlich ist es Deine Entscheidung, wie Du Deine Figuren anlegst und wie sie sich entwickeln. Auch nach diesem Beitrag will und werde ich Dir nicht reinreden, wie Du Deine Geschichte schreibst.

Ich möchte Dich nur darauf hinweisen, dass Du mit der Veröffentlichung Deines Romans, ein Versprechen an Deine Leserinnen und Leser abgibst. Sie vertrauen Dir und Deinen Fähigkeiten, eine spannende Geschichte zu schreiben. Und vor allem vertrauen sie Dir, dass Du insbesondere Deine Figuren kennst und weißt, wie sie in den entsprechenden Situationen reagieren. Vor allem konsequent.

Wenn Du Dich für diesen Weg entscheidest, entscheidest Du Dich dafür, Dein Versprechen zu halten und Deine Leserinnen und Lese damit glücklich zu machen (das ist ein Fakt). Willst Du Dein Versprechen brechen, ist das in Ordnung, solange Du es bewusst machst und weißt, warum Du es tust. Sei Dir bewusst, dass Du damit die Leute vor dem Kopf stößt. Aber wenn das Deine bewusste Entscheidung ist, dann kannst Du damit besser umgehen.

Brichst Du aber aus Unwissenheit Dein Versprechen, also sorgst Du dafür, dass Deine Figuren unlogisch handeln, dann rechne damit, dass Deine Leserinnen und Leser verärgert darauf reagieren. Und sie haben sehr wohl ein Recht darauf, entsprechend zu reagieren. Denn Du hast das Versprechen gebrochen.

Überlege Dir also, wie Du Dein Versprechen gegenüber Deinen Leserinnen und Lesern halten willst. Und dann mache Dich auf, Dein Versprechen einzuhalten.
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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