Warum Selfpublishing für mich ein Thema ist

Hei, hallo und herzlich willkommen,

es ist Mal wieder Zeit, ein wenig hinter die Kulissen zu schauen.

Kleine Vorgedanken

Auch wenn man sich dagegen entscheidet, an das Thema Selfpublishing kommt man nicht vorbei. Zumindest nicht, wenn Du Dich über Veröffentlichungsmöglichkeiten informierst. Vor einigen Tagen hatte ich eine kurze Diskussion mit einer anderen Autorin, die sich nicht entscheiden konnte. Soll sie ihre Geschichte im Selfpublishing veröffentlichen oder sich doch ein Verlag suchen.

Doch ihr Problem ist, dass ihre Geschichte für einen Verlag zu kurz ist. Und sie fürchtete auch noch einige andere Punkte, wie Terminabgabe und künstliche Aufblähung ihrer Geschichte, damit es ins Konzept passen könnte. Daher will sie es erst einmal mit Selfpublishing probieren. Was danach kommt, kommt danach.

Und es gibt immer mehr Menschen, die sich bewusst für das Selfpublishing entscheiden und gegen den klassischen Verlagsweg. Bei mir ist die Idee, selbst als Selfpublisherin aufzutreten auch nicht neu. Hier erfährst Du warum.

Alles fing mit lulu.com an

Vor einer gefühlten Ewigkeit arbeitete ich an einem Roman, den zum Glück eine kaputte Festplatte gefressen hatte. Denn er war einfach nur schlecht. Aber zu der Zeit hörte ich zum ersten Mal von einem Anbieter namens lulu.com. Mit diesem soll man Bücher in Eigenregie veröffentlichen können.

Natürlich hatte ich zuvor von bod.de gehört und mir sogar die Broschüre angefordert. Aber ehrlich gesagt, damals war ich damit überfordert und wusste nicht, was das eigentlich genau sollte. Bei lulu war das komischerweise anders. Ich begriff sofort, mit was ich es hier zu tun hatte.

Und damals war ich sofort Feuer und Flamme. Warum genau, das kann ich gar nicht einmal mehr genau benennen. Aber für mich war das eine Alternative zu einer Verlagsveröffentlichung.

Das lag unter anderem auch daran, dass in einem Chat, in dem ich mich ziemlich lange aufgehalten hatte, jemand war, dessen Mutter eher negative Erfahrungen mit einem Verlag machte. Und die Geschichte, an der ich damals schrieb, ich wusste genau, dass es sich für eine Verlagsveröffentlichung nicht eignete.

Vielleicht ist das ja ein Verstecken …

Häufig werden Selfpublishingautorinnen mit dem Vorwurf konfrontiert, sie würden sich vor dem Urteil eines Verlags verstecken. Und ganz ehrlich? Vielleicht ist das bei einigen so. Und wer weiß, vielleicht ist es auch bei mir.

Heute weiß ich, dass das Buch von damals überhaupt nichts taugte. Und ich bin nicht mehr traurig, dass es verloren ist. Hätte ich es damals einem Verlag angeboten, sicherlich hätten die sich unter dem Tisch vor lauter Lachen versteckt. Da bin ich mir so gut wie sicher.

Selbstbewusste Entscheidung

Was bei einigen sicherlich immer noch ein Verstecken vor den Wächterinnen und Wächter der Literatur ist, ist bei anderen eine selbstbewusste Entscheidung. Sie haben das Gefühl, dass von Verlagen nur eine bestimmte Art von Literatur gewünscht wird. Und alle anderen Geschichten, die durchaus Potenzial haben, werden von vornherein abgelehnt.

Natürlich, Verlage tragen das finanzielle Risiko. Darüber sollten wir uns immer im Klaren sein. Daher kann ich es persönlich auch verstehen, wenn sie vor Experimenten eher zurückschrecken. Aber sie lehnen auch gute Bücher ab, die im Selfpublishing ihre Erfolge feiern.

Ein wenig mehr Mut wäre definitiv schön. Dadurch könnten sie eine größere Vielfalt in die Literaturlandschaft bringen. Denn eine Zeit lang kam ein Vampirroman nach dem anderen heraus. Und zwar so viele, dass sie mir schon aus den Ohren heraushingen. Dabei habe ich noch nicht einmal ein Bruchteil von den Geschichten gelesen.

Jetzt ebbt diese Phase immer mehr und mehr ab. Und trotzdem lesen viele Leserinnen und Leser immer noch gerne Vampirbücher. Der Verlag will diese Leidenschaft nicht unterstützen. Aber viele Selfpublisherinnen und Selfpublisher.

Denn sie sagen sich, ich kann gute Geschichten schreiben, die auch von den Leserinnen und Leser angenommen werden. Warum soll ich mich dem Urteil eines Verlags unterwerfen, wenn ich es selbst allein hinkriege?

Was kriegen sie denn hin?

Als Schriftstellerin bzw. Schriftsteller ist es Deine Aufgabe eine Geschichte zu schreiben, die irgendwann einmal veröffentlicht wird. Dabei ist es egal, ob es ein Verlag macht oder Du alleine.

Entscheidest Du Dich für ein Verlag, dann werden Dir viele Aufgaben abgenommen. Dazu zählt das Lektorat, die Covergestaltung, die Veröffentlichung, dass Du in die Buchläden kommst (sofern Du so viel Glück hast) und bis zu einem gewissen Grad auch die Werbung. Wobei es gerade bei kleineren Autorinnen und Autoren durchaus erwartet wird, dass Du Dich selbst an der Werbung beteiligst.

Wenn Du Selfpublisherin werden willst, musst Du nicht nur die oben genannten Punkte erfüllen. Zusätzlich kommt noch die Buchhaltung und Steuern und weitere bürokratische Belange hinzu. Als Selfpublisherin hast Du es nicht einfach. Daher ist es wichtig, dass Du Dich vorher darüber erkundigst, was da noch für einen Rattenschwanz hinzukommt.

Aber man kann das hinbekommen. Und viele schaffen es auch. Man muss sich nur erkundigen, was man für Möglichkeiten und Verpflichtungen hat. Und schon kann es losgehen.

Warum aber Selfpublishing?

Wer sich für Selfpublishing entscheidet, wurde nicht zwangsläufig von anderen Verlagen abgelehnt. Dieser Mythos ist schon lange nicht mehr wahr. Das mochte in der Vergangenheit so gewesen sein. Heutzutage entscheiden sich viele aus ganz anderen Gründen dafür.

Eine der wichtigen Gründe dürfte wohl der sein, dass man die volle Freiheit in allen Entscheidungen hat. Ich will dieses Cover? Krieg ich, weil ich dafür bezahle? Ich will ein Lektorat? Kein Problem, ich bekomme ihn. Ich will keine Preisreduktion? Kein Problem lassen wir es.

Als Selfpublisherin kann, und muss ich alle Entscheidungen allein treffen. Habe ich Erfolg, dann beruht es darauf, wie ich das Thema angegangen bin. Leiste ich mir ein Misserfolg, dann kann ich es nicht auf andere schieben, sondern muss die Fehler bei mir suchen.

Zugleich kann man aber vieles ausprobieren. Wenn ich mal einen Fantasyroman schreiben will, kann ich es machen. Und soll die nächste Geschichte ein Thriller sein, muss ich mir keine Gedanken darüber machen, ob das möglich ist. Denn es sagt mir niemand, dass ich mich in eine Schublade zu stecken habe. Ich schreibe einfach den Thriller.

Oder, wenn ich in einem Genre bleibe, dann kann ich da drinnen experimentieren, wie ich möchte. Ein Fantasyroman aus der Sicht eines Geistes? Warum nicht.

Im Bereich des Selfpublishing hast Du halt unglaublich viele Möglichkeiten, die Dir auch niemand nehmen kann. Natürlich trägst Du auch eine große Verantwortung. Zuerst musst Du alle Rechnungen bezahlen, die zuvor kommen. Weiterhin heißt es informieren, wo Du Dich anmelden musst, wo Du was zu bezahlen hast und so weiter und so fort.

Aber, abgesehen davon kann es sich lohnen, zumindest darüber nachzudenken.

Meine Beweggründe

Ob ich jemals in einem Verlag veröffentlichen werde, weiß ich momentan nicht. Was die Zukunft bringt, kann ich jetzt noch nicht sagen. Darüber sollte man sich immer im Klaren sein. Daher werde ich jetzt nicht sagen, dass es niemals so sein wird, dass eine meiner Geschichten in einem Verlag erscheint.

Aber gerade die Freiheiten, die ich als angehende Selfpublisherin habe, gefallen mir. Es fängt allein bei den Möglichkeiten an Geschichten an, die ich gerne schreiben möchte. Viele davon dürften bei den wenigsten Verlagen wirklich Anklang finden. Darüber bin ich mir durchaus bewusst.

Daher ist gerade dieses Thema für mich so dermaßen interessant. Ich kann schreiben, worüber ich möchte. Vielleicht verdiene ich damit nicht genügend Geld, um die Ausgaben für die Bücher zu bezahlen. Das kann sein. Aber zumindest entscheide ich über alles, was dazugehört.

Weiter geht es dann auch mit den Covern. Gerade im amerikanischen Raum gibt es schöne Covers, die mir teilweise in Deutschland fehlen. Vor einiger Zeit hatte ich dann ein so geniales und schönes Cover gesehen, dass ich regelrechte Schnappatmung bekommen habe. Darüber hatte ich mit einer Designerin gesprochen und sie meinte, es ist durchaus möglich, so etwas auch für meine Geschichte zu gestalten.

Ich will ein spezielles Cover? Ich bekomme es letztendlich. Vielleicht mit einigen Umwegen? Aber theoretisch kann ich es so bekommen, wie ich es mir vorstelle.

Das gilt auch die Arbeit mit Lektorinnen und Distributoren. Ich kann es mir aussuchen, mit wem ich arbeiten will und was ich mir da entsprechend vorstelle. Das gilt auch für Werbung. Für eine Geschichte könnte ich eine Form der Werbung aussuchen. Und für die Nächste etwas ganz anderes machen.

Die ganzen Entscheidungen, die ich allein treffen kann, das ist es, was mir letztendlich gefällt. Wie geschrieben, es muss nicht bedeuten, dass ich deswegen auch den Erfolg habe, den ich mir wünsche. Aber ich habe auf alle Fälle die gewünschten Freiheiten.

Abschlussgedanken

Wenn Du eine Geschichte veröffentlichen willst, dann wird es irgendwann wichtig sein, dass Du Dich entscheidest, wie sie veröffentlicht werden soll. Mach Dir ruhig eine Pro und Contra Liste und überleg Dir, wie Du selbst veröffentlichen möchtest. Und vor allem, warum gerade diesen Weg?

Bitte sei Dir versichert, es gibt kein richtig und kein falsch. Es gibt nur einen einzigen Weg. Und zwar der, für den Du Dich entscheidest. Und solange sich dieser Weg für Dich richtig anfühlt, solange ist es in Ordnung.

In dem Sinne leg los.
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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11 Antworten zu Warum Selfpublishing für mich ein Thema ist

  1. Anita Grasse schreibt:

    Eine gute Zusammenfassung zu dem Thema, vielen Dank. Ich erinnere mich, dass mein erster Kontakt zu BoD sehr ähnlich verlief wie deiner ;-). Inzwischen bin ich wieder auf der Suche nach Selfpublishing-„Verlagen“ und erstaunt, wie viele Angebote es da inzwischen gibt. Hast du dich denn schon für ein Unternehmen entschieden? Deine Erfahrungen würden mich interessieren. Ich denke gerade über eine Veröffentlichung bei tredition nach…

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Hallo Anita,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Schön, dass ich mit meinem Gefühl für BoD nicht so ganz alleine dastehe 😉 Damals hatte ich mich gewundert, warum ich für eine Veröffentlichung bezahlen sollte. Das mit dem Selfpublishing war noch nicht so in mein Bewusstsein eingedrungen. Aber jetzt sehe ich die Sache ganz anders, glücklicherweise.

      Bezüglich der „Verlage“ bin ich mir noch nicht so ganz sicher, wie ich das handhaben werde. Momentan tendiere ich noch zu amazon für die E-Book Ausgabe und eventuell BoD für die Printausgabe. Aber noch bin ich mich am informieren und recherchieren. Da gibt es eine Unzahl von verschiedenen Anbietern und man muss ganz genau hinsehen, was man letztendlich wirklich nutzt. Und vor allem sollte man auf das Kleingedruckte achten.

      Liebe Grüße

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  2. Pingback: Warum Selfpublishing für mich ein Thema ist | Textflash Autorenberatung

  3. thrillerbraut schreibt:

    Sehr schöner und ausführlicher Eintrag. Danke dafür.
    Ich denke aber, dass es nicht immer eine freiwillige Entscheidung ist, ob ich einen Verlag wähle oder Selfpublisher werde.
    Es ist leider keine Option. Wenn man sich direkt an einen Verlag wendet, kommt meist eine Standard-Absage, die denke ich von Praktikanten geschrieben, bzw. lediglich ausgedruckt wird. Die Verlage werden überschwemmt mit Manuskripten. Es ist wahrscheinlicher im Lotto zu gewinnen, als bei einem Verlag unter Vertrag genommen zu werden.
    Eine Alternative ist der Agent. Die lesen immerhin wirklich dein Manuskript. aber auch hier ist die Wahrscheinlichkeit genommen zu werden sehr gering.
    Wenn man nicht an einer unheilbaren Krankheit leidet und darüber schreibt, wird es echt schwer.
    Aus diesem Grund ist der Weg zum Selfpublisher meist keine Wahl, sondern der einzige Weg, der einem bliebt.
    Aber ich muss auch sagen, dass ich verdammt froh bin ihn gegangen zu sein und ich gar keine Lust mehr habe mir einen Verlag zu suchen. Inzwischen bin ich so selbstbewusst, dass mir das Urteil der „echten“ Literaturwelt total egal ist. Wichtig ist doch, dass meinen Lesern gefällt, was ich schreibe.

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    • Carola vom schreibkasten schreibt:

      Danke für Deinen Besuch und für Deinen Kommentar.

      Natürlich gibt es alle mögliche Formen, warum man sich für einen der verschiedenen Veröffentlichungsmöglichkeiten entscheidet. Ich kenne sogar wen, der sich für einen DKZV entschieden hat. Auf Facebook verfolge ich eine Autorin, die ihre Geschichten zuerst in einem Kleinverlag veröffentlicht hat. Laut ihrer Aussage, war der Erfolg eher mässig. Jetzt hat sie dich Geschichten noch einmal als Selfpublisherin herausgebracht und verdient mehr als zuvor. Und zugleich gibt es auch Autorinnen und Autoren die sich von vornherein weigern, überhaupt daran zu denken ihre Geschichten in einem Verlag zu veröffentlichen. Sie versuchen es noch nicht einmal mehr.

      Selfpublishing ist zwischenzeitlich durchaus eine Alternative geworden, die immer mehr Anhängerinnen und Anhänger findet. Und es gibt immer noch Autorinnen und Autoren, für die der Verlag der einzige Weg zur Veröffentlichung ist. Alles ist dabei. Und vor allem, für mich gilt, dass alles in Ordnung ist. Hauptsache man ist selbst mit dem Weg zufrieden, den man geht.

      Wie Du selbst schreibst, Du bist froh den Weg des SP gegangen zu sein. Andere hingegen sehen es als Makel an. Sie sehen sich (noch) nicht als echte Schreiberlinge. Sie haben es, in ihren Augen, noch nicht geschafft. Nur der Verlagsstempel gibt ihm dieses Gefühl.

      Dieser Beitrag zeigt in erster Linie meine Sicht der Dinge (immer den letzten Montag im Monat). Und für mich ist Selfpublishing durchaus der Weg, den ich selbst gehen möchte. Dann wird sich zeigen, ob es auch der richtige Weg für mich ist 😉

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      • thrillerbraut schreibt:

        So sehe ich das auch. Das muss jeder für sich entscheiden. Man muss nur damit leben können, wenn man sich ausschließlich für den Weg mit einem Verlag entscheidet, dass dieser sehr kurz bzw. erst gar nicht angetreten werden kann, weil man eben keinen Verlag findet. Es ist eben leider nicht so, dass man da die freie Wahl hat, wenn man wirklich veröffentlichen will. Ich kenne einige, die irgendwann frustriert mit dem Schreiben aufgehört haben, weil sie keinen Verlag fanden. Wobei ich auch sagen muss, dass diese dann keine Schriftsteller waren. Ein Schriftsteller hat keine Wahl, er muss schreiben.

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      • Carola vom schreibkasten schreibt:

        Was ich an der aktuellen Zeit sehr spannend finde, ist die Tatsache, dass man zumindest die Wahl hat, einen Roman im Selfpublishing zu veröffentlichen. Gut, okay, das konnte man wohl schon immer, aber jetzt hat man wirklich die Möglichkeit das mit entsprechenden Anbietern zu machen und davon sogar zu leben (wenn man es richtig angeht).

        Wenn ich selbst scharf auf ein Verlagsvertrag wäre, würde ich eben solange schreiben und schauen, bis mein Manuskript perfekt für ein Verlag ist. Oder eben auf Selfpublishing ausweichen, bis ein Verlag auf mich aufmerksam wird. Heutzutage gibt es halt mehrere Wege, um zum Ziel zu gelangen, was früher nicht so war.

        Aber das mit dem aufhören kenne ich von einigen. So habe ich zwischenzeitlich von einigen AutorInnen gehört, dass sie nicht mehr schreiben, weil sie mit dem Leben zu eingespannt sind. In dem Sinne … mmmmh.

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      • thrillerbraut schreibt:

        Genau mmmmmh. 🙂
        Ich denke, man wird nur Erfolg haben, wenn man auch genügend Feuer im A+sch hat. Sonst kann man es auch bleiben lassen. Dann ist Schreiben eben doch nichts weiter als ein Hobby.

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      • Carola vom schreibkasten schreibt:

        Bei diesem Punkt sind wir uns absolut einige ❤ Ich schreibe, weil ich nicht anders kann und vor allem, auch nicht anders will. Daher hab ich den Punkt, dass es nur ein Hobby ist, schon seit Jahren überwunden 🙂

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      • thrillerbraut schreibt:

        Die Sache mit dem Hobby nervt mich auch total.

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  4. Pingback: 34 Artikel, die dich zu einem besseren Selfpublisher machen

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