Sexismus: Männergruppierung – Gewinner und Verlierer

Hei, hallo und herzlich willkommen,

zwar haben Frauen die meisten gesellschaftlichen Einteilungen im Sinne, wie sie sich zu benehmen haben und wie nicht. Aber das bedeutet nicht, dass das nicht auch Männer betrifft. Dort finden wir eine Unterscheidung, die in erster Linie auf Macht beruht. Entweder Du hast als Mann Macht oder nicht. Hast der Mann Macht, dann ist er sexuell attraktiver und darf sich Dinge herausnehmen, die sich Männer ohne Macht nicht erlauben dürfen.

Und darum dreht sich der heutige Beitrag.

Kurze Vorgedanken

Sicherlich hast Du gerade in Serien diese Typen gesehen, bei denen man schon meilenweit in einem Orkan sieht, dass sie Verlierer sind. Die Kleidung ist eher vergangenes Jahrzehnt, tragen eine Nickelbrille und wissen nicht, was sich gerade in der Welt der Promis abspielt (was natürlich für den Rest der Welt extremst wichtig ist).

Und trotzdem versuchen gerade diese Jungs oder Männer etwas zu bewegen. Sei es, dass sie die Liebe einer Frau gewinnen wollen, ihre Jungfräulichkeit verlieren oder die Weltherrschaft an sich zu reißen. Wahlweise kann auch die Welt vernichtet werden.

Auf der anderen Seite sind die Typen, die unverschämt gut aussehen, ein Zahnpastalächeln haben, das dicke Auto und natürlich an jedem Arm mindestens eine Dame. Ich wiederhole, mindestens.

Vielleicht wirst Du Dir sagen, dass das normal ist. Immerhin kennt man das ja aus vielen Serien, Filmen und auch einigen Geschichten. Warum ich das anders sehe, das zeige ich Dir im heutigen Beitrag.

Der Inhalt

Es dürfte wohl ein patriarchaler Wettbewerb sein, den sich Männer liefern und der in diesem System niemals ein Ende findet. Und er findet auch nur unter Männer statt. Die Ausgangssituation ist, wer hat die meiste Macht. Und das zeigt sich heute dadurch, dass man das meiste Geld hat, das größte Auto, das größte Haus und all diese materiellen Dinge. Und natürlich, wer die meisten Frauen hat (also im Bett).

Wer diese ganzen Statussymbole besitzt, ist natürlich der Gewinner und kann sich vermehren (um mal bei dieser Wortwahl zu bleiben). Und wer diese nicht besitzt, ist ganz klar der Verlierer. Er wird nie eine hübsche Frau finden, nie heiraten und all diese Dinge. Und wenn er eine Frau beeindruckt, dann geht sie eher aus Mitleid mit ihm aus.

Unser Verlierer hat meistens einen etwas größeren Bauch, trägt häufig eine dicke Brille und kümmert sich wenig bis gar nicht um sein Äußeres. Schlimmer noch, es wird noch gezeigt, dass er im Keller des elterlichen Hauses wohnt. Und um das Ganze noch auf den Gipfel zu treiben, er ist selbstverständlich ein Nerd. Anstatt sich mit Mädchen oder Frauen zu beschäftigen, spielt er Rollenspiele, zieht Kleidung seiner Lieblingsserie an und spricht noch deren Sprachen perfekt.

Eine kurze Anmerkung von mir: Ich selbst finde Nerds durchaus interessant, solange die gewählte Leidenschaft ein Teil des Lebens ist (und nicht das Leben bestimmt). Jedoch finden wir in diesen Klischeeserien, in den Filmen oder Büchern eben das Extrem, dass die Nerds es übertreiben. Und dabei werden sie als unattraktiv dargestellt.

Wenn man es so nimmt, bieten diese Verlierertypen eigentlich lausige Antagonisten bzw. Gegner für unsere Heldin bzw. unseren Helden dar. Und doch werden häufig genau diese Charaktere die Gegner in der Geschichte. Dabei können sie, um es zu übertreiben, noch nicht einmal einen vernünftigen Plan zusammenstellen. Daher wollen sie auch ganz simpel die Weltherrschaft an sich reißen oder diese eben vernichten.

Den Gewinner hingegen sieht man eindeutig an, dass er auf der Gewinnerseite des Lebens steht. Er hat einfach alles, was man braucht. Das gute Aussehen, die Muskeln, auch das nötige Kleingeld und dadurch auch die materiellen Dinge, die man braucht, um die Frauen reihenweise für sich zu gewinnen. Also Auto, Haus, Boot, was auch immer.

Aufgrund dieser materiellen Güter und des Aussehens darf er sich auch einige Dinge leisten, die sich sonst kein Mann leisten dürfte: Er darf sich wie ein Arschloch benehmen. Und natürlich auch gegenüber Frauen. Wenn er sie von der Bettkante stößt, kein Problem. Sie rennt ihn immer noch nach. Weibliche Würde? Nicht in diesen Geschichten (in der Realität hätten ihm doch einige Frauen die Leviten gelesen). Dieser Alpha treibt es definitiv auf die Spitze.

Das Problem

Ich denke, die Beschreibung spricht für sich, wo genau das Problem ist. Männer werden auf diese Weise unter Druck gesetzt, immer und ausschließlich auf der Gewinnerseite zu sein und zu stehen. Denn der Verlierer wohnt noch bei Mami zu Hause (wo in der heutigen Zeit des Wohnungsmangels das Problem ist, darüber könnte man schon fast diskutieren). Er spielt eher mit Puppen aus irgendwelchen Serien, als mit echten Puppen (die abwertende Bezeichnung für Frauen, was viele Gewinner durchaus sagen). Und sie werden so nie zu etwas kommen und bringen.

Männern wird gezeigt, dass sie nur Geld haben und gut aussehen müssen, um zum einen alles zu kriegen, was sie wollen. Und bezüglich des Aussehens, heute können Schönheitschirurg*innen hier notfalls noch nachhelfen. Aber auch, dass sie dann mit den Frauen machen können, was sie wollen. Immerhin rennen die ihnen ja trotzdem hinterher.

Schlimmer ist natürlich, der Nerd ist das Opfer der Gewinner. Die machen sich über ihn lustig, gängeln oder mobben ihn. Seien wir doch ehrlich, wer will schon am Ende der Nahrungskette stehen und sich von den Gewinnern fertigmachen, vielleicht sogar in den Selbstmord treiben lassen? Da tut man alles, um auf der anderen Seite zu stehen und lieber die eigene Vergangenheit fertigmachen (also andere Verlierer).

Zugleich zeigt es auch, dass man nicht zu sich stehen sollte. Denn der Verlierer ist ein entweder ein Nerd oder sonst etwas in der Gesellschaft, was nicht akzeptiert oder respektiert wird. Daher muss er sich verändern. Also Sport treiben, neue Kleidung und all diese Dinge, die ihm verwandeln lässt. Vom Verlierer zum Gewinner (wobei auch Frauen diese Verwandlung nur zu häufig durchmachen dürfen bzw. müssen).

Und sehr häufig macht unser Verlierer diese Verwandlung nur aus einem Grund durch. Nein, natürlich nicht, um sich besser in seinem Leben zu fühlen oder um die Welt zu verändern. Er will selbstverständlich einen Preis gewinnen. Und zwar das Mädchen bzw. die Frau seiner Träume.

Ich denke, dass das Problem auch auf der Hand liegt. Zum einen zeigt es dem Mann, verändere dich, verforme dich und werde zu jemandem, der du nicht bist, dann bekommst du schon die Frau. Ansonsten bist du einfach nicht gut genug. Du bist es nicht wert, eine tolle Frau für Dich zu gewinnen (hier meine toll im Sinne der Persönlichkeit, nicht nur auf das Aussehen reduziert).

Auf Persönlichkeit oder Derartiges wird hierbei überhaupt keinen Wert gelegt. Ob unser Gewinnertyp einen Gewinnercharakter hat, wen interessiert es. Hauptsache er hat Geld, Macht und materielle Wertgegenstände.

Zugleich wird noch etwas gezeigt. Und zwar, dass Frauen nur Trophäen sind. Noch schlimmer, sie sind vorhersehbare Gegenstände, die allesamt gleich reagieren. Bei einem Verlierertypen haben sie überhaupt kein Interesse, sich mit ihm zu beschäftigen. Außer sie haben ganz viel Mitleid mit ihm, weil er nur ein armes, verletztes Hündchen ist. Aber wenn aus ihm dann ein Gewinnertyp wird, ändert sie sofort ihre Meinung und sie verliebt sich in ihn.

Dass es eigentlich nur eine Maske ist, wen interessiert es? Hauptsache er sieht gut aus und hat Geld. Frauen wird gesagt, dass sie mehr nicht interessieren braucht. Er kann sie ernähren. Dass er falsch ist, darauf muss sie keine Gedanken verschwenden. Und auch wenn er sie schlecht behandelt, sie bleibt eher bei ihm, als auf sich selbst zu hören und ihren eigenen Rückgrat zu stärken.

Warum wird das geschrieben

Ganz klar, es geht um Macht und wer sie hat, bzw. wer sie bekommt. Denn nur die Mächtigen dürfen bei den Großen am Tisch sitzen und mitreden. Alle anderen, die Verlierer, Frauen und sehr häufig auch nicht Weiße, müssen draußen sitzen und warten, wie über sie entschieden wird.

Wer keine Macht hat, über den wird entschieden. Und das ist für einige Männer ein absolutes Unding. Denn die Gesellschaft will, dass Männer selbst entscheiden, die Initiative in die Hand nehmen und eben Macher sind.

Und dieses Bild wird dann über die Medien weitergetragen und als eine Art Reise verkauft. Eine Reise vom Verlierer zum Gewinner. Oder er wird gleich zum Antagonisten abgestempelt, der ungelenk die Welt beherrschen oder vernichten will. Auf alle Fälle ist der Verlierer nicht attraktiv genug, als dass er zu sich stehen darf, um zu zeigen, wer er ist und was er kann.

Wenn der Verlierer noch der Antagonist ist, der die Welt beherrschen will, dann scheitert er regelmäßig kläglich daran. Denn er hat nicht das, was ein Gewinner ausmacht. Und das zeigen uns diese Geschichten.

Sei ein Gewinnertyp, dann bekommst du alles. Frauen, Geld, Macht. Und wenn du gut bist, dann auch noch die Weltherrschaft.

Wie Du es anders schreiben könntest

Charaktere sind unglaublich verschieden und komplexer, als uns die beiden Typen Gewinner und Verlierer zeigen. Das bedeutet, die einfachste Variante ist, meide diese Typen. Schreib bitte nicht über Gewinner und vor allem nicht über die Verlierer.

Warum sollte ein Mann gleich ein Verlierer sein, nur weil er vielleicht ein paar Mankos in seinen sozialen Fähigkeiten hat? Er könnte auch einfach nur introvertiert oder schüchtern sein. Und es fällt ihm schlichtweg schwer, sich mit anderen zu unterhalten. Oder, wenn er zu Hause lebt, dann hat das vermutlich seine Gründe. Er könnte studieren und auf diese Weise eine Menge an Kosten sparen. Aber er kann trotzdem nett und charismatisch sein.

Es kommt nicht darauf an, was für materielle Dinge Deine Figur hat oder wie gut er aussieht. Wenn er der Held ist, der Antagonist oder einfach nur der gute Freund, die Nervensäge oder was auch immer, dann kommt das aus seinen Charakterzügen heraus. Dann ist er eben das alles und nicht, weil er ein Gewinner oder ein Verlierer ist. Jeder Charakter sollte aus sich heraus wertvoll sein.

Und wenn Dein Held und Dein Antagonist beide männlich sind, dann dürfen sie gerne einen weitaus größeren Konflikt haben, als die Frage, wer von beiden der bessere Mann ist. Denn ich gehe einfach davon aus, dass Männer, wenn sie schon in einen Streit geraten, dass es weitaus größere Dimensionen hat. Gerade, wenn darüber ein ganzer Roman geschrieben wird.

Wenn der Gewinn ihres Wettstreites eine Frau ist, dann sollte sie nicht als Objekt behandelt werden. Denn was sagt das über unseren Helden aus, wenn er gewinnt? In meinen Augen ist er kein Gewinner, weil er nicht in der Lage ist, eine Frau wie einen Menschen zu behandeln. Er hat sie zwar gewonnen, aber nicht sich selbst.

Es wäre schön, wenn die beiden gegeneinander antreten, um die Beziehung zu der Frau zu intensivieren. Eben, weil sie auch einen interessanten Charakter hat und vor allem, weil sie es Wert ist, dass man sich näher mit ihr beschäftigt und sich dafür interessiert, wer sie überhaupt ist. Das kommt Deiner männlichen Figur auch zugute.

Ansonsten gibt es noch viele anderen Themen, worüber man schreiben kann, wenn zwei Männer gegeneinander kämpfen. Oder, von mir aus, in einem Wettstreit stehen. Es kann um ideologische Differenzen gehen, über die eigene Persönlichkeit, warum sollten nicht beide noble Absichten haben? Oder sich einfach nur die Köpfe einschlagen wollen, weil sie unbeschreiblich stur sind.

Aber egal welchen Grund Du nimmst, sie dürften allemal besser sein, als das sie nur Gewinner oder nur Verlierer sind.

Abschlussgedanken

Natürlich ist es einfach, mit dem Gewinner und dem Verlierer zu arbeiten. Man muss nur ein paar Stichwörter schreiben und schon haben die Leserinnen und Leser einen Aha-Moment und können sich sofort die Figuren vorstellen, die Du ihnen zeigen willst.

Wenn Du aber hinter der Maske dieser Klischeecharaktere schaust, wirst Du mit Sicherheit mehr finden, als nur Gewinner und nur Verlierer. Denn auch Gewinner dürfen auf die Nase fallen und sich diese blutig schlagen. Und Verlierer haben auch einfach mal Glück und gewinnen etwas. Warum es ihnen verwehren?

Schau genau hin und Du wirst nicht nur tolle Charaktere haben, sondern dadurch auch eine tolle Geschichte. Aber dafür muss man halt eingetretene Pfade verlassen.

Alternativen

Überleg Dir einfach mal alternativen zu den Gewinnern und Verlierern. Was wären das für Paare? Und wären sie nicht besser als die beiden Gruppen hier?
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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4 Antworten zu Sexismus: Männergruppierung – Gewinner und Verlierer

  1. Sascha schreibt:

    Mir fiel beim Lesen des Beitrags spontan der Film „Macho Man“ ein, billig und voller Klischees, aber ein optimales Beispiel für obigen Beitrag. Typischer Loser (nicht nerd, aber ähnlich karikiert), eine tolle Frau verliebt sich in ihn, und um sich und ihr und allen anderen etwas zu beweisen will er zum Macho werden, weil er „weiß“, dass eine Beziehung zwischen so toller Frau und so einem Loser nichts werden kann. Also tut er alles, um cool zu werden, gut auszusehen, erfolgreich zu sein, verändert sich immer mehr, bis die Beziehung eben genau an diesem Dilemma zerbricht: sie hatte ihn geliebt, WEIL er so war. Am Ende bleibt er der selbstbewusste Typ mit Macken, aber nicht mehr so aufgebläht und machomäßig. Wie gesagt billige Unterhaltung, aber das Fazit war wirklich mal ungewöhnlich für das Genre 🙂

    Und an „Rosie-Projekt“ denke ich grade, auch ein toller Held, der zwar gut aussieht und einen guten Job hat, der aber in der Karriereleiter nicht ganz oben steht und der aufgrund seiner Erkrankung auch nicht allzu sozial ist. Der ist ein top Beispiel dafür, dass Mann weder Loser noch Gewinner sein muss, sondern einfach Mensch 🙂

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    • Frau Schreibseele schreibt:

      Hallo Sascha,

      danke für die Empfehlungen. Zwar bin ich kein Fan von deutschen Filmen (ja, ich weiß, oberflächlich, leider krankt es häufig an der übertriebenen Dramatik und der häufig schlechten Kameraführung), aber vielleicht werde ich mir Macho Man mal ansehen. Und ja, es gibt durchaus Leute, die über den Tellerrand schauen und zeigen, ich nehme das Klischee auf, aber ich zeige Dir, wie es anders gehen kann. Das freut mich.

      Und das Buch werde ich mir dann wohl doch mal holen (Rosie-Projekt). Denn ich finde menschliche Charaktere um einiges interessanter, als Charaktere, die nach Schema F konstruiert wurden.

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      • Sascha schreibt:

        ooooh, glaub mir, deutsche Filme gehen mir absolut auf den Zeiger, es gibt nur sehr, sehr wenige, die ich mag (nicht alle sind schlecht, zB „Zeit der Stille“ oder „Comedian Harmonists“ haben mir außerordentlich gut gefallen, für andere müsste ich jetzt erst mal länger überlegen). Diesen hier hatte ich nur zufällig angesehen, weil er sich halt mit dem Thema „wann ist ein Mann ein Mann“ befasst, das finde ich generell interessant. Und hat dann doch gut unterhalten ausnahmsweise (aber Qualität in Sachen Dialoge, Kameraführung und Co darfst Du nicht erwarten, wirklich nur ein paar Sahnehäubchen in Sachen Genderthematik).

        Bin gespannt, wie Rosie gefällt. Mich stieß es von der Beschreibung her ab, weil es nach 0815 Liebesschnulze klang, aber die beiden Charas sind alles andere als gewöhnlich, das gefiel mir.

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      • Frau Schreibseele schreibt:

        Gut, dann verstehen wir uns. Wobei ich den Schuh des Manitu sehr gut fand. Gehört sogar zu einen meiner absoluten Lieblingen. Es gibt sie also durchaus, die guten Filme (und die schlechten Filme aus Übersee). Aber danke für die Warnung bezüglich des Films. Den werde ich also in einer sehr guten Stunde mir gönnen und ansehen.

        Und das Rosie-Projekt habe ich erst einmal auf meine Wu-Li aufgenommen, da ich gerade einige andere Bücher zu lesen habe. Wenn ich aber mal darüber stolpere, werde ich es mir mitnehmen.

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