Wovor hast Du wirklich Angst?

Hei, hallo und herzlich willkommen,

am Wochenende habe ich mir die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Flow gekauft (Ausgabe 21 und das eigentlich wegen dem Beitrag zum Thema Art Journal) und war über den ersten Beitrag erschrocken und bewegt zugleich. Denn es ging um das Thema Angst und wie wir Menschen damit umgehen.

Beim Lesen habe ich mich dann selbst beobachtet und gefragt, gehörst Du auch dazu? Bist Du ein ängstlicher Mensch? Darüber möchte ich heute mit Dir reden, wie es bei Dir aussieht.

Wichtiger Hinweis:

In diesem Beitrag schreibe ich nicht über Ängste, die nur mit Hilfe von Fachpersonal bearbeitet und geheilt werden kann. Damit meine ich Phobien oder sonstige Ängste, die tief in der Psyche sitzen und das Leben wirklich beeinträchtigen und kaputtmachen können.

Hier helfen keine kleinen Alltagstricks, sondern das geschulte Fachpersonal. Wenn Du unter solchen Ängsten leidest, dann trau Dich und such Dir Hilfe. Niemand wird Dich dafür verurteilen. Und wenn doch, dann sind das Menschen, mit denen Du Dich nicht umgeben solltest.

Ich schreibe hier von Ängsten, die wir selbst verursachen, weil wir zu viel denken. Und zwar zu viel Negatives. Und daher möchte ich Dich bitten, dies zu unterscheiden.

Vielen Dank an Dich und an Michael Behr für diesen Hinweis.

Kurze Vorgedanken

Angst ist enorm wichtig, wollen wir überleben (und ich werde hier nicht das Steinzeitthema aufwärmen). Wenn wir in einem dunklen Wald sind, dann hält uns die Angst wach und sorgt dafür, dass wir vorsichtiger sind. Denn jedes Rascheln oder jedes Knacken kann von einem harmlosen Tier stammen. Aber auch von einem Wolf, einem Wildschwein oder einem Menschen, der nichts Gutes will.

Doch wenn wir in der Stadt sind, beim helllichten Tag und überall sind Menschen, sollten wir eigentlich keine Angst haben. Was soll uns theoretisch passieren? Denn die Wahrscheinlichkeit, dass etwas geschehen könnte, klar, die ist gegeben. Doch eben diese ist eher gering.

Es gibt Statistiken, dass wir eher an einer verschluckten Fischgräte sterben, als zum Beispiel durch einen terroristischen Akt, einem Angriff eines Mörders oder ähnliche Szenarien. Und doch essen wir regelmäßig Fisch (zumindest sollten wir es, die Gesundheit würde es uns danken) und haben mehr Angst vor einem Selbstmordattentat, obwohl diese eher unwahrscheinlich ist.

Und sollte dieser passieren, dann ist es nicht unbedingt wahrscheinlich, dass er uns treffen würde. Trotz der Tatsache, dass die Medien diese Nachrichten so gut rüberbringen, als würde es uns treffen, an jedem Tag, zu jeder Stunde, überall.

Doch auch die Angst vor unserer eigenen Zukunft kann uns lähmen und uns zu Dingen verleiten, was die Amerikaner „German Angst“ nennen. Das ist das Bedürfnis nach Sicherheit und Kontinuität. Dieses Gefühl entstand nach der Zeit des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg und besteht noch heute. Das kann ich bestätigen, da ich selbst von dieser „German Angst“ teilweise befallen bin.

Was verstehe ich unter der Angst?

Unter Angst verstehe ich, dass man von einem Gefühl regelrecht überfallen wird und dann starr ist. Starr und sich nicht bewegen können, weder vorwärts, noch rückwärts. Und um dieses Gefühl zu vermeiden, wagt man sich nicht mehr aus der eigenen Komfortzone.

Man bleibt eben in einer vertrauten Umgebung und verpasst dabei das eigene Leben. Denn wir haben nicht nur Angst, von einem Auto überfahren zu werden, wenn wir auf die Straße treten. Es geht zwischenzeitlich so weit, dass wir Angst davor haben, jemand Fremden anzusprechen. Und sei es nur, um nach dem Weg zu fragen. Zumindest viele, glücklicherweise nicht alle.

Jedoch lässt uns auch die innere Angst einfach erstarren, wenn es um unser Leben geht. Wir gehen lieber auf Nummer sicher und trauen uns nicht, einen mutigen Schritt zu gehen. Was wäre gewesen, wenn man studiert hätte, anstatt die Ausbildung zu beginnen? Oder in einer anderen Stadt gezogen wäre, anstatt zu Hause zu bleiben?

Diese Ängste sorgen dafür, dass wir ein ruhiges und sicheres Leben führen und genau dieses dann verpassen. Wenn wir mal ein wenig frecher gewesen wären oder mutiger, hätten einige von uns Dinge anders getan. Oder Leuten die Meinung gesagt, die es definitiv verdient hätten.

Gerade Frauen haben Angst vor dem sogenannten Liebesentzug. Und daher schweigen wir, weil wir keinen Unfrieden stiften wollen, sondern lieber angepasst sind und auf Nummer sicher gehen. So hat man es uns meistens in der Kindheit beigebracht. Sei nett zu den Leuten. Nur nicht die Ängste überwinden und zeigen, dass man nicht alles mit uns machen kann.

Die Angst hat viele Gesichter. Und sie zeigt sich auf unterschiedliche Art und Weise. Es geht also nicht darum wirklich Angst zu haben, sondern darum, wie wir mit dieser Angst umgehen.

Schreib Deine Ängste auf

Um unsere Ängste zu verstehen und mit ihnen umzugehen, müssen wir sie erst einmal kennenlernen. Und eine ganze einfache Methode ist es, diese aufzuschreiben. Dafür benötigst Du entweder Dein Tagebuch, Dein Bullet Journal oder ein paar Blätter Papier und natürlich einen Stift.

Als Überschrift kannst Du folgenden Teilsatz verwenden:

Ich habe Angst davor …

Und dann schreib all Deine Ängste auf. Was beim Schreiben oder Plotten gilt, sollte hier besonders zum Tragen kommen, zensiere Dich nicht. Auch wenn es Dir vielleicht lächerlich vorkommt, wenn Du Deine Ängste aufschreibst, solltest Du es ruhig tun.

Sei halt einfach sehr ehrlich zu Dir und schreib alles auf.

Für den weiteren Beitrag möchte ich zwei mögliche Beispiele von Ängsten aufschreiben, damit ich etwas habe, um weiter zu arbeiten.

  1. Ich habe Angst davor, dass ich zwanzig Jahre und länger in einem Beruf arbeiten soll, der mich nicht glücklich macht.
  2. Ich habe Angst davor, dass ich Opfer eines Anschlages werde.

Mich würde nicht wundern, wenn mir jemand schreibt, dass diese Ängste auf der einen oder anderen Liste gelandet sind. Denn das dürfte durchaus einige bewegen.

Wenn Du möchtest, kannst Du auch ab hier eine kleine Pause machen und Dich erholen. Denn sich seinen eigenen Ängsten zu stellen, das kann durchaus physisch anstrengend sein.

Was kannst Du (nicht) ändern?

Der nächste Teil kann für einige von uns schwieriger werden. Denn er bedeutet, dass Du die Kontrolle abgibst. Und viele Menschen können das nicht.

Schau Dir Deine Liste an und frag Dich ernsthaft, wirklich ernsthaft, was Du von Deiner Liste selbst ändern kannst.

Nehmen wir die Angst Nummer 2, dass Du Angst haben könntest, Opfer eines Anschlages zu werden. Jetzt Hand aufs Herz. Kannst Du ändern, dass sich jemand neben Dir hinstellt und sich in die Luft sprengt? Wirklich?

Leider nein. Wenn es passiert, dann wird es passieren. So hart das auch klingen mag. Daher bringt es nichts, wenn wir uns in unseren Wohnungen verstecken und nie wieder heraus gehen.

Hier eine kleine Anekdote aus diesem Jahr von mir:

Anfang des Jahres war ich in Belgien auf eine Seminarfahrt. Darauf habe ich mich gefreut. Kurz zuvor waren dann fürchterliche Anschläge in der Hauptstadt Brüssel, wo das Seminar stattfand. Natürlich hatte ich Angst, denn es hätte ja wieder passieren können.

Jetzt hätte ich die Reise absagen können, um zu Hause zu bleiben. Dabei wären mir aber fünf ereignisreiche und wundervolle Tage entgangen, die ich dann hatte. Und mir ist zudem auch nichts passiert. Am Freitagabend sind wir dann abgefahren (zwei aus meiner Klasse und ich) und erst an dem Wochenende waren Anschläge aufgrund der Fußball EM geplant. Diese wurden aber glücklicherweise verhindert.

Natürlich hätte mir etwas passieren können. Darüber diskutiere ich nicht. Aber ich hätte es nicht ändern können. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt sorglos durch die Gegend laufe und meine Augen verschließe. Ich kann hier etwas ändern, dass ich aufmerksam durch die Stadt laufe, und sollte ich etwas Verdächtiges sehen, ich hab immer mein Handy dabei und kenne die Nummer der Polizei.

Aber ansonsten könnte ich nichts daran ändern, dass ich eventuell, vielleicht, möglicherweise Opfer eines Anschlages werde. Vorsichtig sein ja, angst haben, nein. Es bringt nichts.

Notiere Dir daher hinter diesem Satz, dass Du es nicht ändern kannst. Mach ein Kreuz oder streich ihn durch, was auch immer Dir lieber ist. Aber akzeptier bitte die Dinge, die Du nicht ändern kannst.

Kommen wir zu Punkt 1. Und zwar die Angst, dass man in einer Arbeitsstelle feststeckt, aus der man nicht mehr herauskommt. Das dürften vielleicht ebenfalls einige so ergehen, auch wenn diese Angst nicht so direkt kommuniziert wird.

Immerhin soll man ja heutzutage dankbar sein, wenn man überhaupt noch arbeiten darf. Zudem soll man sich doch bitte eine sichere Stelle suchen, mit der man bis zur Rente kommt. Und dann, ja dann leben wir unser Leben.

Da hab ich die Tage eine Diskussion gehabt, dass die Pläne der Regierung nun dahin gehen, dass wir bis 70 (Frauen) bzw. 71 (Männer) arbeiten sollen. Welches Leben soll ich denn bitte schön danach leben? Und bis dahin soll ich meine Energie und Kraft und Lebenszeit dafür verschwenden, für andere zu arbeiten? Wirklich?

Wenn es nach meiner Angst geht, dann lautet die Antwort ganz klar: Ja!

Ich soll genau das tun. Denn immerhin bekomme ich regelmäßig Gehalt (zumindest meistens), hab nette Kolleginnen und Kollegen (mehr oder weniger), einen Chef, der mich versteht (solange alles im grünen Bereich läuft) und Arbeit, die mich erfüllt (oder so etwas Ähnliches).

Meine „German Angst“ hält mich an eine Stelle fest, die mich nicht glücklich macht. Kann ich daran was ändern? Hier kann ich es tun. In meinem konkreten Fall heißt es, schreiben, was das Zeug hält, Bücher veröffentlichen und versuchen, schritt für Schritt aus dieser Welt zu „entkommen“, um das Leben zu führen, welches mich glücklich macht.

Hier kann ich etwas ändern, wenn ich mich auf meinen Hosenboden setze und aktiv werde. Also bekommt dieser Satz ein Häkchen, weil es möglich ist.

Was soll das jetzt?

Wenn Du siehst, was Du ändern kannst und was nicht, nimmt Dir das sehr wahrscheinlich eine ordentliche Last von den Schultern. Du kannst Dich auf Dinge konzentrieren, die Dir wichtiger sind, als Dir um Sachen Gedanken zu machen, die Du sowieso nicht ändern kannst.

Aber um das zu unterscheiden, musst Du durchaus wissen, was Du wirklich ändern kannst und was nicht. Daher finde ich es wichtig, dass man sich mit der eigenen Angst ein wenig beschäftigt und herausfindet, was da mir überhaupt Angst bereitet.

Denn ich habe häufig Gespräche mit netten Menschen über meine berufliche Zukunft. Immerhin soll ich ja dankbar sein, dass ich eine fast sichere Stelle habe (ich bin der Überzeugung, heute ist nichts mehr sicher). Und daher soll ich doch bitte die Klappe halten.

Doch am liebsten würde ich die ganzen Leute anbrüllen und fragen, ob das wirklich alles sein soll? Soll ich für die nächsten zwanzig, dreißig oder gar vierzig Jahre in einem Beruf versauern, der mich nicht glücklich macht? Nur, weil ich dankbar sein soll?

Daher finde ich es wichtig, herauszufinden, was meine Ängste sind. Und dann als Nächstes auszusortieren, was ich davon ändern kann und was nicht. Denn nur so kann ich mir dann einen Aktionsplan überlegen, wie ich dann weitergehe. Die nächsten Schritte und dann langsam Richtung das Leben gehen, das ich für mich wünsche.

Abschlussgedanken

Das neue Jahr steht bald vor der Tür. Daher lade ich Dich ein, Dich Deinen Ängsten zu stellen. Vielleicht möchtest Du Dir auch die Folge „Dämon der Angst“ (4.04) aus der Serie Buffy anschauen. Denn diese Folge zeigt anschaulich, wie mächtig die Angst eigentlich wirklich ist.

Im neuen Jahr können wir vielleicht anfangen, uns unseren Ängsten zu stellen und zu schauen, das wir in ein Leben eintreten, dass von Mut und Liebe geprägt ist. Die Angst darf ihren Platz haben. Aber nicht mehr so mächtig und so präsent, wie sie es häufig ist.

Deine Liste

Erstell erst einmal Deine Liste mit Deinen Ängsten. Lass Dir ruhig Zeit und schreib einfach alles auf, was immer in Deinem Kopf herumschwirrt.

Was kannst Du (nicht) ändern

Als Nächstes unterscheide zwischen den Dingen, die Du aktiv in Deinem Leben ändern kannst, um diese Ängste zu bannen. Und dann die Dinge, die Du nicht ändern kannst. Die sollen dann ebenfalls aus Deinem Leben gebannt werden. Wie sieht danach Deine Liste aus?

Dein Aktionsplan

Überleg Dir nun, wie Du einige der Ängste begegnen kannst, um sie zu Hoffnungen zu machen. Damit meine ich zum Beispiel Ängste wie die mit dem Beruf (weiter oben). Was könntest Du tun, um dieser Angst den Stachel zu ziehen? Schreib die einzelnen Schritte auf und überleg Dir dann, wann und wie Du sie umsetzen willst.

12 Ängste für das neue Jahr

Such Dir von Deiner Liste zwölf Ängste aus. Diese sollten von zart (also eher klein und harmlos) bis hart gehen (es darf also ein wenig wehtun). Trag sie zusammen (zum Beispiel in Deinen Kalender für das kommende Jahr) und vereinbare mit Dir, dass Du im kommenden Jahr jeden dieser Ängste einmal begegnest.

Denn wenn wir sehen, dass unsere Ängste in unserem Kopf weitaus größer sind, als im realen Leben, Reduzieren und zerstören wir die Macht von diesen. Daher ist es gut, wenn Du mit Dir selbst einen Vertrag schließt und das Thema angehst.

Ich weiß, das kostet eine Menge Überwindungskraft. Immerhin dürfte ich eine der größten Angsthäsinnen der Welt sein. Und doch, wenn wir nicht anfangen unsere Komfortzone zu verlassen, werden wir nie das Leben haben, was wir uns wünschen.

Das Gelassenheitsgebet

Vielleicht möchtest Du Dir das Gelassenheitsgebet ausdrucken und prominent irgendwo hinhängen, damit Du es regelmäßig siehst. Natürlich kannst Du es Deiner Konfession anpassen, wenn es Dir lieber ist. Aber ich denke, es passt durchaus gut und kann uns immer erinnern, dass es eben Dinge gibt, die wir ändern können und Dinge, die wir eben nicht ändern können. Das gilt eben auch für unsere Ängste.
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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6 Antworten zu Wovor hast Du wirklich Angst?

  1. Michael Behr schreibt:

    Ein guter Artikel, danke dafür. Ich vermisse allerdings ein wenig den Hinweis, dass Ängste auch so groß und lebensbestimmend werden können, dass eine einfache Liste nicht mehr reicht, um sie abzubauen. Zumal auf diese Weise die Ursachen für die Angst nicht aufgearbeitet werden. Wenn du erst einmal soweit bist, dass du in keinen Bus mehr einsteigen kannst, weil du Angst hast, gleich umzufallen/dich zu übergeben/zu sterben, dann braucht es professionelle Hilfe (*). Ganz einfach, weil sich ansonsten genau diese Verhaltensmuster oder Reaktionen einstellen können (bis auf das Sterben, zum Glück. Wobei ja Leute schon vor Angst gestorben sein sollen …).

    Das, was du schreibst, kann ein Ziel sein, auf das man hinarbeitet. In der Verhaltenstherapie wird es das sogar sein. Aber es braucht Begleitung und viel, viel Zeit.

    Das nur von mir am Rande, weil ich mich sowohl mit dem Thema Angstbewältigung als auch mit Menschen, die unter Ängsten leiden, recht intensiv befasst habe.

    (*) Hinweis: Ich rede nicht von Medikamenten und will darüber auch nicht reden. Da hat jeder seine Meinung zu und ich mag die Diskussion nicht mehr führen. Danke!

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    • Frau Schreibseele schreibt:

      Hallo Michael,

      danke für den Hinweis. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Der Fokus dieses Beitrages lag eher in der alltäglichen Angst nicht in der Angst, die wirklich lebensbeeinträchtigend sein kann. Aber da sehe ich halt doch eher einen Unterschied. Und zwar Ängste, die psychisch sind und eher mit der Hilfe von Fachleuten behandeln lassen und Ängste, die wir uns selbst einreden.

      Aber Du hast recht, ich werde da noch einen Hinweis anbringen, dass ich nur die „kleine“ Angst meine, die unser Leben durch uns selbst beeinflusst. Die „große“ Angst, da sollte man sich Hilfe holen.

      Gefällt 1 Person

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