Rassismus: Wenn das Böse immer die schwarze Haut hat

Hei, hallo und herzlich willkommen,

in meiner Jugend waren Western im Fernsehen an der Tagesordnung. An einen Film kann ich mich sogar noch schwach erinnern. Da traten die guten Cowboys gegen die bösen Cowboys an und sogar ich hatte keine Probleme die beiden Gruppen auseinanderzuhalten.

Woran das lag? Ganz einfach, an der Farbe der Hüte. Die Guten hatten weiße Hüte und die bösen eben die schwarze. Damals war es mir nicht bewusst, aber diese weiß-schwarz Mentalität hat tiefere Wurzeln. Und darum dreht sich der heutige Beitrag.

Kurze Vorgedanken

Das Beispiel der Hüte von oben zeigt ganz klar, wir möchten das Böse im Idealfall so schnell wie nur möglich erkennen. Da macht es sich sicherlich gut, wenn man die Guten an der hellen Kleidung erkennt und die Bösen an der dunklen.

Jedoch ist das Leben leider nicht so einfach. Wir können nicht an der Kleidungs- oder der Hautfarbe erkennen, wer böse ist und wer nicht. Das müssen wir durch die Taten herausfinden. Daher könnte man meinen, dass es verwunderlich ist, dies in Romanen oder Filmen so zu sehen.

Daher schauen wir uns mal diesen Punkt heute genauer an, wobei ich mich an den wohl zwischenzeitlich bekannten Aufbau halte was dieser Punkt beinhaltet, warum das geschrieben wird, wo das Problem liegt und natürlich auch, wie man es anders schreiben könnte.

Der Inhalt

Ganz ehrlich? Ich überlege gerade, wann ich einen weißen Charakter erlebt habe, der Spaß beim Morden hatte. Klar, es gibt sie sicherlich, aber mir fallen gerade keine ein. Sie sind meistens die hochintelligenten Attentäter, die einen ausgeklügelten Plan haben und nach diesem agieren. Bomben bauen, Fallen stellen, da sehe ich einige weiße Charaktere in Filme. Aber wenige bis gar keine der verschiedenen Minderheiten.

Auf der anderen Seite kann ich mich nicht unbedingt daran erinnern, dass Menschen mit einer dunklen Hautfarbe die Heldinnen oder Helden einer Geschichte sind und die Welt retten. Wenn es um Soldaten geht, dann handelt es sich um weiße, amerikanische Soldaten. Gelegentlich darf er noch ein Afroamerikaner sein. Aber wenn er afghanischer oder irakischer Herkunft ist, können wir schon mit Gewissheit sagen, er ist der Antagonist.

In Fantasygeschichten oder auch Science-Fiction Geschichten ist das Böse ganz klar zumindest in Schwarz gekleidet, wenn sie nicht sogar eine schwarze Hautfarbe haben (die Orks zum Beispiel). Damit zeigen sie ganz klar, dass sie das Sonnenlicht und damit den Tag und all das gute, was damit verbunden ist, ablehnen.

Vielleicht kennst Du die Serie „Avater – Herr der Elemente“ und den darauf basierenden Realfim „Die Legende von Aaang„. In der Serie haben die wichtigen Hauptcharaktere durchaus dunkle Hautfarbe (bis auf Aang, das könnte man auch kritisieren, immerhin ist die wichtigste Hauptfigur wieder weiß). Dagegen darf sich der Film mit der Kritik auseinandersetzen, dass alle guten Charaktere weiß sind, alle bösen Charaktere hingegen sind von dunkler Hautfarbe.

Jetzt könnte man von dem sogenannten Whitewashing Vorwürfen schreiben (also das nicht weiße Charaktere prinzipiell von weißen Schauspieler*innen gespielt werden). Aber in diesem Fall dürfte der Rassismusvorwurf durchaus gegeben sein. Denn es zeigt ganz klar, dass die Guten weiß sind und die Bösen eben nicht.

Auch in anderen Bereichen kann man dies erkennen. So taucht das böse eben immer mit einer dunklen Hautfarbe auf. Oder es wird nachträglich abgeholfen. Der Kingpin (ein Gegenspieler vom Daredevil, einer Marvelfigur) ist ein Weißer. In der ersten Verfilmung wurde jedoch ein Afroamerikaner für die Rolle genommen.

Jetzt könntest Du sagen, Moment, alle beschweren sich, wenn nicht weiße Rollen von Weißen gespielt werden. Und nun beschwert man sich, dass eine weiße Rolle von einem nicht weißen gespielt wird? Wo ist da die Logik? Hätte man die Rolle des Daredevil mit einem Afroamerikaner besetzt, ich hätte mich da nicht beschwert. Immerhin ist er der Held. Hier wurde jedoch der Antagonist umbesetzt. Mal wieder mit einem nicht Weißen.

Ich bin mir sicher, Dir fallen noch so ein paar Beispiele ein, sowohl aus Filmen wie auch aus Büchern.

Das Problem

Ich denke mal, zu dem Problem selbst muss ich schon gar nicht mehr viel schreiben. Hier wird nämlich signalisiert, dass die Heldinnen und Helden eben die Weißen sind. Und die Antagonisten oder Gegner haben eine dunklere Hautfarbe.

Mit diesem Bild sagen wir also, vertraue immer dem Charakter mit der hellen Hautfarbe und vielleicht sogar blonden Haaren. Und alle, die eben eine dunklere Hautfarbe haben, die Bitte schön sollst Du meiden. Das ist eben halt leider ziemlich rassistisch. Denn Verbrechen werden in allen Gesellschaftsschichten und eben von Menschen mit allen Hautfarben gemacht. Und nicht nur von denen mit der dunkleren Hautfarbe.

Dadurch kann auch das Gefühl in der realen Welt entstehen, dass man weißen Menschen mehr trauen kann, als nicht weißen. Jedes Mal wenn dann eine Person mit einer dunkleren Hautfarbe kommt, kann dies Angstgefühle auslösen. Angstgefühle, die nicht unbedingt auf realen Tatsachen entsprechen. Immerhin sind so gut wie alle Serienmörder Weiße, um mal ein Beispiel zu nennen.

Dabei sieht die Realität der Geschichte anders aus. Denn wer hat die Sklaverei in der jüngsten Vergangenheit durchgeführt? Weiße? Und wer waren die Sklaven? Menschen afrikanischer Herkunft. Und das nicht nur ein paar Jahre, sondern Jahrhunderte. Und noch heute müssen Menschen nicht weißer Hautfarbe sich davor fürchten, dass sie allein wegen ihrer Hautfarbe eventuell verfolgt, verletzt oder gar getötet werden.

Daher entspricht das, was wir in den Geschichten erleben, nicht unbedingt der Realität. Natürlich bedeutet das nicht, dass Menschen nicht europäischer Herkunft deswegen gleich allesamt harmlos sind. Aber wenn ein Mensch mich angreift, dann hat das nichts mit seiner Hautfarbe zu tun, sondern mit seiner persönlichen Intention.

Warum wird das geschrieben?

Das ist natürlich eine sehr gute Frage. Ich behaupte mal, dass nicht alle Autor*innen solcher Geschichten automatisch rassistisch motiviert sind. Das wäre zu einfach. Aber bei einigen dürfte trotzdem genau hier das Problem liegen, sie sind in der Tat rassistisch.

Aber es dürfte noch weitere Gründe dafür geben. In der historischen Vergangenheit Europas gab es in erster Linie nur weiße Menschen. Kontakt zu anderen Völkern war schwer bis unmöglich. Und dementsprechend konnten sich Ideen auch nicht weiterverbreiten. Damit meine ich auch religiöse Ideen.

Das bedeutet, dass alles was gut und schön ist, im Sonnenlicht förmlich badet. Und die Sonne war ein Symbol des Göttlichen. Wer aber nicht nach dem Gesetz des Göttlichen handelt, wendet sich auch von der Sonne ab und geht in die Dunkelheit. Und welche Farbe hat das Dunkel? Richtig, schwarz.

Hierbei handelt es sich nicht um eine Tatsache, wie das dunkel in die Geschichte gekommen ist, sondern um eine Vermutung meiner Seite. Aber für mich klingt das logisch. Dieses Bild könnte sich dann weiter und weiter getragen haben. Und als man dann auf die ersten Menschen getroffen ist, die keine weiße Hautfarbe hat, dann könnte sich die Idee des Bösen mit der dunklen Hautfarbe verselbstständigt haben.

Wer dunkel ist, wendet sich von der Sonne ab und kann daher nicht gut sein. Dieser Gedanke dürfte zumindest für Orks und andere Wesen gelten, die wir aus Fantasybüchern kennen. Und das hat sich in der Welt der Menschen übertragen, was ich persönlich sehr schade finde.

Denn gerade wir Autor*innen sollten es, meiner Meinung nach, besser machen. Denn wir haben teilweise mehr Einfluss auf die Menschen, als wir uns bewusst sind. Daher finde ich es wichtig, dass wir solche Klischees nicht bedienen, sondern etwas Neues erschaffen.

Wie Du es anders schreiben könntest

Ein guter Anfang ist, wenn Deine Gruppe von Heldinnen und Helden eine Mischung von sämtlichen Geschlechtern und Hautfarben hat. Und gerne, ja sehr gerne darf der Anführer oder die Anführerin jemand sein, die oder der nicht Weiß ist. Das wäre definitiv ein Anfang.

Und warum sollte diese Gruppe unbedingt einer gegnerischen Gruppe entgegensehen, die eine dunkle Hautfarbe hat? Auch die dürfen gemischt sein oder gar nur weiß. Einfach mal so zur Abwechslung.

Nein, natürlich heißt das jetzt nicht, dass Du nie wieder einen nicht weißen Gegner in einen Deiner Geschichten verwenden darfst. Das wäre definitiv zu einseitig. Aber schau Dir mal die wirklichen Gegner in den ganzen Geschichten an, die weiß sind. Warum sind sie böse? Warum hassen sie jemanden, den oder die wir als Helden oder Heldin definieren? Sie haben eine persönliche Agenda, der sie folgen.

Sie sind nicht deswegen böse, weil sie weiß sind, sondern weil sie ein Ziel haben, dass sie verfolgen. Und das tun sie mit absoluter Beharrlichkeit. Und aus diesem Grund sind einige von ihnen regelrecht unsterblich geworden. Lex Luthor aus dem DC Universum ist ein schönes Beispiel dafür. Oder auch Norman Osborn aus Marvel und ewiger Gegenspieler von Spider-Man.

In der realen Welt in den Büchern darf man durchaus Menschen von Minderheiten zum Gegner erklären. Doch mach aus ihnen bitte Charaktere und nicht nur ein wandelndes Klischee. Sie dürfen sehr gerne intelligent, gerissen und heimtückisch sein, weil sie es selbst sind. Also intelligent, gerissen und wunderbar heimtückisch. Sie rennen nicht alle mit einem Maschinengewehr durch die Gegend und lieben es Menschen einfach abzuschlachten. Sie dürfen gerne eine eigene Agenda haben.

Und was ist mit Fantasy oder Science-Fiction Geschichten? Warum finden wir dort nur homogene Gruppen? Also nur Gruppen von blonden Elben oder dunkelhaarigen Zwergen? Hier haben wir Autor*innen so unendlich viele Möglichkeiten und sie werden einfach nicht genutzt.

Warum sollte man nicht eine Gruppe von unterschiedlichen Menschen und Außerirdischen auf einem Raumschiff zusammenstecken? Oder eine Horde von Elben, Menschen, Zwergen und Orks in einer Fantasygeschichte? Es gibt so viele Möglichkeiten. Überleg Dir einfach, was Dir wirklich gefallen könnte und misch einfach mal die verschiedenen Völker, die Dir so vorschweben.

Konzentrier Dich auf die Geschichte und auf die Charaktere. Alles andere kann dann gerne kommen. Und wie geschrieben misch ein wenig die Hautfarben und ich bin mir absolut sicher, Deine Geschichte kann superspannend werden.

Abschlussgedanken

Vielleicht wirst Du jetzt sagen, hei, ich schreibe einen Roman, warum sollte mich dieses Thema kümmern? Weil es zu einer guten Geschichte gehört, auch die Charaktere zu beschreiben. Und ich lese gerade wie eine Wilde und kann sagen, Charaktere mit einer Abstammung aus der Gruppe der Minderheiten ist mir schon lange nicht mehr begegnet.

Nicht nur mit den Geschlechterrollen zu spielen, kann interessant sein, sondern auch mit der Hautfarbe. Aus diesem Grund kann ich Dir nur vorschlagen, sei kritisch, schau genau hin und überleg, was Deine Geschichte diesbezüglich aussagt.

Sei kritisch!

Wenn Du das nächste Mal eine Serie oder einen Film siehst oder einen Roman liest, dann schau doch mal genau hin. Findest Du überhaupt Charaktere aus den Gruppen der Minderheiten? Und wenn ja, wie werden sie dargestellt?

Deine Charaktere

Wie sieht es in Deiner Geschichte aus. Könntest Du einen oder gar mehrere Charaktere so ändern, dass sie zu den Minderheiten gehören, trotzdem einfach nur gute Charaktere sind? Was benötigst Du dafür? Und wie sieht am Ende das Ergebnis aus?
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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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2 Antworten zu Rassismus: Wenn das Böse immer die schwarze Haut hat

  1. Satte1983 schreibt:

    Hab ehrlich gesagt nie wirklich nen Schwarzen gesehn der böse ist. Oder die tauchen zu selten auf damit ich mich erinnern kann. Kannst du vielleicht mehr Beispiele gebn außer Kingpin? (Der war ja ursprünglich auch weiß.) Ansonsten kann ich nicht nachvollziehen wo du dieses Problem siehst :/

    Gefällt mir

    • Frau Schreibseele schreibt:

      Hallo,

      es kommt natürlich auch darauf an, welche Filme, Serien oder Bücher Du so siehst bzw. liest.

      Als ich heute Nachmittag Deine Nachricht gelesen habe, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, welche Filme ich so kenne (ist eigentlich immer am leichtesten Filme zu empfehlen). Und mir vielen durchaus einige ein. Wobei ich mich selbst eher auf Fantasy beziehe, weil ich dieses Genre eher bevorzuge.

      Im Marveluniversum (gut, Diskussionswürdig, ob das Fantasy ist, aber egal) ist der erste Gegner von Tony Stark ein Haufen afghanischer Soldaten. Keine desillusionierten amerikanische, als Beispiel. Und auch nicht die asiatischen, wie in den Originalcomicheften.
      Im zweiten Teil hat er zwar einen weißen Gegner, der Zweite, Whiplash ist ein Russe. Der Mandarin in den Comicheften ist eigentlich ein Chinese.
      Bei Thor könnte man sogar auf die Haarfarben einen klitzekleinen Rückschluss ziehen. Thor ist blond und Loki schwarzhaarig. Dass das historische Hintergründe hat, darüber kann man natürlich diskutieren. Doch im zweiten Teil kommen die Dunkelelfen, natürlich, mit teilweise schwarzer Hautfarbe. Und eben dunkel 🙂
      Bei Dr. Strange will ich darauf hinweise, dass Mordor (sein Freund) schon von Anfang an zu den Bösen gehörte (wie ich lesen musste, weil ich mich mit den Comicheften so nicht auskenne). Der Weiße ist der Gute (und ja, auch der Asiate).

      In Büchern fällt mir „Der Herr der Ringe“ sind alle Orks, mehr oder weniger, schwarz. In den Filmen siehst Du in einer Szene (ich bin mir leider nicht mehr sicher in welchem Teil, da ich die Filme das letzte Mal vor gut zehn Jahren gesehen habe, ich schäme mich dafür), die menschlichen Verbündeten von Sauron. Sie waren dunkelhäutig.

      Dann gab es noch eine Animeserie aus Japan mit Elfen oder Elben (ich habe die Serie nicht so sehr verfolgt und kann Dir daher leider den Titel nicht sagen, entschuldige bitte). Die gute Elfe ist blond und hellhäutig, die böse Elfe hatte zwar weißes Haar, war aber ebenfalls eine Dunkelelfe und mit dementsprechend dunkler Hautfarbe.

      Es gibt noch die Buchreihe um den Elfen/Elben Drizz (nur davon gelesen, dass es die Serie gibt). Das gesamte Volk ist einfach mal grausam, weil sie wohl Dunkelelfen sind. Nun gut.

      Man könnte jetzt sogar so weit gehen Darth Vader hier aufzuführen, weil er ja gerne schwarz trägt. Genauso wie Kylo Ren. Natürlich hat das nichts mit der Hautfarbe zu tun, aber es fällt auf. Schwarz ist böse (wir können gerne darüber diskutieren, dass ich den Beitrag anpasse, das fiel mir schon auf, als ich die Antwort in Gedanken vorformuliert habe).

      Bei der Verfilmung von „Die Legende von Aang“ tritt das Problem sehr deutlich auf (ich wiederhole das an dieser Stelle nicht, da ich das im Beitrag erwähnt habe).

      So, vor lauter Schreck sind mir noch ein oder zwei Beispiele entfallen 😉 Aber vielleicht reicht das ja für den Anfang. Wo mein Problem liegt? Ich hoffe, dass ich das in dem Beitrag doch irgendwo klar gemacht habe.

      Es kann natürlich sein, dass Du das anders siehst und wir bei diesem Beitrag schlichtweg nicht auf einer Wellenlinie schwimmen. Das ist völlig in Ordnung. Aber vielleicht magst Du ja in Zukunft einfach darauf achten, wer als Gut und wer als Böse dargestellt wird. Vielleicht übertreibe ich es einfach nur. Oder vielleicht ist es Dir nur noch nicht aufgefallen. Beides ist möglich.

      Ich werde zukünftig da sehr kritisch sein (genau wie in anderen Bereichen, die ich hier auf dem Blog schon beschrieben habe) und dann meine Erkenntnisse, sobald ich mehr notiert habe und gesehen und so weiter, hier dann zusammentragen.

      Danke auf alle Fälle für Deinen Beitrag, der hat mich zum nachdenken gebracht und ich werde bei Gelegenheit den Beitrag dann noch einmal ergänzen.

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