Rückblick 2016 – Ausblick 2017

Hei, hallo und herzlich willkommen,

das ist er, der letzte Beitrag für 2016. Zugegeben, ich muss ein wenig aufpassen, sonst werde ich an dieser Stelle noch ein wenig melancholisch. Aber so sind die Dinge. Und es kommt letztendlich nicht darauf an, wie schnell die Zeit vergeht, sondern wie man diese nutzt.

Kurze Vorgedanken

Es gibt viele Dinge, die in einem Jahr passieren. Vieles davon ist gut und anderes davon ist nicht ganz so gut. Aber ich denke mal, dass man aus allen Begebenheiten durchaus etwas lernen kann. Wobei ich mich nicht mehr an alle Details aus dem Jahr erinnern kann, aber es gibt Schlimmeres.

Daher möchte ich einen kurzen Rückblick halten, was mir besonders in Erinnerung geblieben ist. Und schauen, wie es 2017 weiter geht. Denn eine oder zwei Veränderungen wird es definitiv geben.

Rückblick auf 2016

Eins ist sicher, ich habe im vergangenen Jahr doch einiges an Zeit vergeudet. Damit meine ich nicht die Geschichten, die ich geschrieben habe und welche ich niemals veröffentlichen werde. Von denen habe ich immerhin etwas gelernt. Es geht eher um die Zeit, in der ich überhaupt nichts geschrieben habe.

Aber trotzdem habe ich es geschafft, ich habe im letzten Oktober meine erste Novelle beendet. Aktuell bin ich dabei diese zu überarbeiten. Und das Prolog und Kapitel 1 sind auch so gut wie fertig. Zwar gibt es noch einiges zu verändern, aber ich denke, ich bin auf einen guten Weg.

Wichtig ist es auch letztendlich, etwas in der Hand zu haben. Denn Du kannst nichts überarbeiten, was Du noch nicht geschrieben hast. Und ich halte endlich meine Lieblingsnovelle in den Händen. Das ist ein ganz schön großer Unterschied, zu früher.

Weiterhin habe ich mehr über das Schreiben in diesem Jahr gelernt, als in all den Jahren zuvor. Zudem habe ich mich getraut Beiträge zu schreiben und zu veröffentlichen, die nicht immer mit den Meinungen anderer im Konsens waren.

Und ich behaupte jetzt ganz dreist, dass das einige Beiträge durchaus positiv aufgenommen wurden. Vor allem hatte ich bei den ganzen Kommentaren meine Freude und habe dadurch auch noch viel gelernt. Denn ich finde es persönlich immer wichtig, andere Ansichten kennenzulernen. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind. Aber das ist auch gut so. Wo kämen wir hin, wenn wir immer einer Meinung wären?

Toll fand ich auch, dass über 130 tolle Menschen meinen Blog folgen. Und zwischenzeitlich habe ich sogar schon den 1.000 Beitragslike erreicht. Auf Twitter folgen mir zwischenzeitlich über 1.000 Menschen. Und auf meiner Facebook-Seite haben über 230 Menschen diese geliked. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, dann haben sich auch zwischenzeitlich über 60 Menschen für meinen Newsletter eingetragen. Das sind Zahlen, die kann ich immer noch nicht ganz glauben.

Privat gab es auch einiges, was mich aufgemuntert hat. Dazu zählt unter anderem, dass ich die Zwischenprüfung bestanden habe und ich gefragt wurde, ob ich Patentante werden möchte.

Ausblick 2017

Natürlich kann ich nicht sagen, was mich letztendlich wirklich 2017 erwartet. Bei diesen Facebook-Tests kamen einige sehr interessante Dinge heraus (natürlich sehe ich sie als Spaß an, aber manchmal stimmen die doch, zumindest rede ich es mir ein).

Bei einem dieser Tests kam mein Wort für 2017 heraus: Erleichterung. Und es würde auf alle Fälle stimmen. Zum einen, wenn ich endlich die Abschlussprüfung für meine aktuelle Ausbildung beendet habe. Da werde ich definitiv erleichtert sein.

Wegen den ganzen Prüfungen kann es sein, dass ich im kommenden Jahr die eine oder andere Blogpause einlegen werde. Sollte es dem so sein, werde ich das vorher ankündigen.

Und geplant ist es, dass ich im kommenden Jahr endlich meine erste Geschichte veröffentliche. Dann habe ich das Schlimmste hinter mir. Denn den ersten Schritt zu gehen, das ist etwas Besonderes. Und nächstes Jahr möchte ich eben diesen ersten Schritt gehen. Mal sehen, ob es auch so klappt, wie ich es mir vorstelle.

Weiterhin möchte ich meine Blogbeiträge wieder mehr auf die Schreibprozesse konzentrieren. Das bedeutet nicht, dass ich zukünftig nicht weiterhin kritische Beiträge schreiben werde. Ganz im Gegenteil, sie haben mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Und das bedeutet, dass ich dabei definitiv bleiben werde.

Aber ich möchte mich auch wieder mehr auf die Beiträge konzentrieren, wie man eine Geschichte schreibt. Wie sieht es mit den Dialogen aus und so weiter und so fort. Es soll also eine harmonischere Mischung aus beiden Elementen werden.

Jedoch werde ich erst einmal die Sonntagsbeiträge drastisch kürzen. Das bedeutet, ich werde immer am letzten Sonntag im Monat eine Übersicht schreiben, was ich alles im Monat schreibtechnisch geschafft habe und wo ich noch ansetzen möchte, um meine Ziele zu erreichen.

Man kann es als Tagebuch einer Autorin bezeichnen. Dabei will ich so ehrlich wie nur möglich sein, damit Du siehst, wie zumindest mein Leben als Autorin so verläuft. In manchen Dingen dürfte es nicht sonderlich lustig sein.

Ansonsten will ich auch immer wieder Monatsthemen aufnehmen. Zum Beispiel schreibe ich im Januar über mögliche Werbemethoden für Autor*innen. Oder wie die Überarbeitung eines Manuskripts theoretisch erfolgen könnte.

Zu weit in die Zukunft will ich gar nicht gehen, weil ich nicht weiß, was mich dort erwarten könnte. Denn es ändert sich so vieles so schnell, dass ich eher kurzfristig meine Ziele plane.

Jedoch werde ich wohl an der 365d/365k Challenge mitmachen. Das bedeutet, dass ich 365 Tagen 365.000 Wörter zumindest versuchen werde zu schreiben. Mal sehen, ob das klappt. Immerhin wären das pro Monat gerade mal 30.416 Wörter. Also eigentlich nicht viel.

Abschlussgedanken

Im kommenden Jahr werde ich den Rückblick noch ein wenig detaillierter aufschreiben, da ich das genauer festhalte. Ab Sonntag werde ich wieder mein Tagebuch schreiben und zudem alles in meinem BulletJournal festhalten. Auf alle Fälle werde ich mehr schreiben und Dich mehr daran teilhaben lassen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns im kommenden Jahr wieder- und weiterlesen würden. Denn die Interaktion macht wirklich sehr viel Spaß, und ich weiß, dass ich mit meinen Beiträgen vielleicht doch jemanden erreiche.

Wenn Du morgen Abend feierst, dann sei bitte vorsichtig und komm gut und gesund im neuen Jahr an. Und ich freue mich, wieder von Dir zu lesen. Sei es mit Deinen Blogbeiträgen, Kommentaren oder natürlich auch Deinen Geschichten.

Wir lesen uns.

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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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6 Antworten zu Rückblick 2016 – Ausblick 2017

  1. simonsegur schreibt:

    Vielen Dank für diesen Rückblick. Ich wünsche Dir herzlich eine geniale 17!

    Gefällt mir

  2. book2pia schreibt:

    Ich bin doch überrascht, wie viele Blogger ein BuJo führen 🤗
    Das freut mich natürlich, weil das wirklich ein tolles System ist 🙂
    Ich wünsche dir ein tolles Jahr 2017 und hoffe, dass alle deine Vorsätze so umgesetzt werden, wie du es dir wünscht!

    Liebe Grüße
    Andrea 🙂

    Gefällt mir

    • Frau Schreibseele schreibt:

      Hallo,

      das BuJo führe ich seit dem 01. September 2016 und habe mir nun zwischenzeitlich einen zweiten angeschafft. Und ich bin froh, dass ich ihn entdeckt habe. Denn dank meines BuJo scheine ich meine Dinge um einiges besser unter Kontrolle zu halten. Ich bin keine zerstreute Autorin mehr 😉

      Vielen Dank und ich wünsche Dir auch alles Gute für das kommende Jahr.

      liebe grüße zurück

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  3. Dieter schreibt:

    Wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr 2017

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