Klischees in Liebesromanen

Hei, hallo und herzlich willkommen,

Klischees machen Geschichten vorhersehbar und wiederholen sich bis zum Erbrechen. Und im Grunde genommen hat jedes Genre seine eigenen Klischees entwickelt. Doch welche sind es im Liebesroman?

Kurze Vorgedanken

Sicherlich hast Du es schon mal gehört oder es sogar selbst gesagt, das ist klischeehaft oder das ist ein Klischee. Wenn man ein Thema zu oft benutzt und dabei noch nicht einmal Varianten verwendet, dann kann aus einer tollen Idee eben ein Klischee werden (ist aber kein Muss).

Doch manchmal verwenden wir Ideen und ahnen noch nicht einmal, dass es ein Klischee sein könnte. Daher habe ich einige aus dem romantischen Bereich zusammengesucht, damit Du diese Klischees kennst. Wobei ich ganz klar sagen muss, diese Liste ist nicht erschöpfend oder abschließend oder Sonstiges. Es ist ein Anfang. Sobald ich weitere Klischees finde (gerne kannst Du mich auch auf welche hinweisen), wird diese Liste erweitert.

Es bedeutet übrigens nicht, dass Du die Klischees nicht verwenden kannst. Du kannst sie, aber eben mit anderen Varianten und Möglichkeiten. Mach gerne aus einem Klischee etwas komplett Neues.

Der perfekte Typ und das Mauerblümchen

Er ist heiß, total beliebt und unglaublich sexy. Zudem ist er noch von anderen, sehr heißen Frauen umgeben. Theoretisch könnte er mindestens sieben an einem Finger haben. Und sie mag vielleicht hübsch aussehen, aber ist total unsicher und fühlt sich nicht wohl in ihrer Haut.

Trotzdem verliebt er sich genau in sie und sie werden ein Paar. Zudem leben sie noch gemeinsam bis an ihr Lebensende.

Natürlich wünschen wir uns alle, dass der eine Mann oder die eine Frau über unseren Weg läuft und uns so erkennt, wie wir wirklich sind. Und klar, es kann auch genau das passieren. Doch die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass der heiße Typ mit dem heißen Auto und der heißen Villa und den ganzen heißen Frauen eben die nicht so ganz heiße Mauerblume übersieht. Vielleicht sogar ein Leben lang.

Wenn er sich in sie verliebt, dann lass es aus einem guten Grund sein. Wie kann sie ihn auf sich aufmerksam machen (ohne sich anzubiedern), damit er sich in sie verlieben kann?

Der perfekte Typ

Er sieht gut aus, hat die Muskeln an den richtigen Stellen und das berühmte Zahnpastalächeln. Zudem die angesagten Klamotten. Weiterhin die perfekte Karriere und die schicke Frisur. Ein tolles Auto, die Freunde, die zu ihm halten, eine Traumwohnung in bester Lage und was auch immer er noch braucht.

Perfektion ist zwar für viele erstrebenswert, aber zumindest für uns Menschen nicht umsetzbar. Wir haben nun einmal irgendwelche Schwächen. Sei es eben nicht die perfekte Karriere oder den perfekten Charakter. Es könnte auch mit der Wohnung nicht stimmen oder unser sexy Kerl hat einen kleinen Waschbärbauch.

Seien wir ehrlich zu den Männern, warum sollten sie auch perfekt sein? Sie sind Menschen, keine Götter. Und selbst die Götter haben ihre Schwächen.

Such daher nach der Schwäche in Deinem Charakter und zeig diese mir als Leserin. Dann wird Dein perfekter Typ ein tatsächlicher Mensch.

Der Plot verläuft im Sande

Manchmal passiert es, dass ein Liebesroman sehr stark anfängt und man richtig Spaß hat, der Geschichte weiter zu folgen. Und dann passiert es, der Hauptplot wird von dem Liebesplot brutal zur Seite gestoßen und übernimmt das Ruder. Am Ende kommen wir irgendwo wieder zum Hauptplot zurück, aber der wird dann in ein oder zwei Seiten abgehandelt und das war es auch schon.

Und ja, von diesen Büchern habe ich schon einige gelesen.

Der Romanceplot sollte nebenbei verlaufen und nicht den Hauptplot vertreiben. Oder Du konzentrierst Dich eben nur auf den Romanceplot. Aber wenn Du Dich auf eine Geschichte konzentrierst und nebenbei eine Liebesgeschichte laufen lassen möchtest, dann sollte sie halt nur die zweite Geige spielen.

Aber es macht in meinen Augen keine gute Figur, wenn zuerst mit einem Krimi angefangen wird, dann kommt nur der Liebesteil und am Ende wird der Mörder ganz nebenbei gefunden. Das ist nicht sonderlich überzeugend.

Liebe auf dem ersten Blick

Sie trifft ihn oder er trifft sie und schon ist es um beide geschehen. Dabei wissen die beiden nichts, aber auch rein gar nichts übereinander und doch wissen sie, dass die bzw. der andere ihre große, wahre und unendliche Liebe ist. Natürlich kann es Liebe auf dem ersten Blick geben. Aber manchmal wirkt das in den Liebesromanen mehr als nur konstruiert.

Natürlich hat man in einem Roman nicht die Zeit, eine langsame Beziehung aufzubauen, die in manchen Fällen sogar Jahre braucht, um zu einer Liebesbeziehung zu werden. Aber im Grunde genommen wäre es doch schön, ein wenig länger die Liebe sich aufbaut und nicht innerhalb eines Satzes da ist. Überleg Dir daher, ob Du der Liebe in Deinem Roman nicht ein wenig Zeit geben möchtest.

Gerade lese ich „Ein stachliger Gefährte“ von Piper Vaughn und Kenzie Cade. Dort geht es auch um diese ganze Seelenverbindung und Gefährtennummer. Und doch wurde hier das Klischee ausgehebelt und die beiden Helden (es ist eine Gay Romance) tanzen seit gut zwei Jahren umeinander herum. Das gefällt mir mal richtig gut.

Der emotionale Wrack und die Seelengefährt*innen

Jeder zweite Typ, der in den Romanen auftaucht, ist ein Wrack und muss geheilt werden. Und natürlich schafft das nur seine Seelengefährtin. Sie treffen sich und schon wird seine Seele nach und nach geheilt.

Diese Superheilung findet auch innerhalb weniger Wochen oder gar Tage statt, wo eine psychotherapeutische Behandlung vielleicht Jahre benötigte.

Im Grunde genommen wird ihr die Aufgabe einer Psychotherapeutin aufgebürdet. Und das ist durchaus eine nicht zu unterschätzende Angelegenheit. Aus diesem Grund ist das ziemlich unfair. Zur Abwechslung wäre es auch mal nett, wenn er mal kein Wrack ist. Oder er sucht sich professionelle Hilfe. Alternativ hat sie eine entsprechende Ausbildung.

Nur das Äußere zählt

Er hat mehr Muskeln als Bauch, sie mehr Titten und Arsch als Haar. Häufig basiert die Liebe zwischen der Heldin und dem Helden lediglich darüber, wie heiß die oder der Andere aussieht.

Dass ein Mensch auch einen Charakter hat, scheinen manche Autor*innen noch nicht mitbekommen zu haben. Denn der könnte ja auch nicht sonderlich attraktiv sein. Es wäre möglich, dass sie von sich eingenommen ist und er ein Snob. Ob das tatsächlich romantisch ist, sei dahin gestellt.

Daher wäre es schön, wenn Du zeigst, dass Deine Figuren auch einen Charakter haben, bei dem es sich lohnt, sich in diese Person zu verlieben. Denn Schönheit allein reicht eigentlich nicht aus, um eine dauerhafte Beziehung zu führen. Immerhin altern sie auch eines Tages. Und dann kommt es darauf an, was für eine charakterliche Beziehung sie tatsächlich führen. Das Innenleben ist das, was auf Dauer zählt.

Ich kenne dich nicht, schlaf mit mir

Nichts gegen einen gepflegten One-Night-Stand. Jedoch wird das in Liebesromanen doch ein wenig übertrieben. Man sieht sich, findet die andere Person heiß und dann, keine vierundzwanzig Stunden später, landen sie gemeinsam im Bett. Wenn das Mal reicht, ich hatte schon Romane gelesen, da ging es noch schneller.

Manchmal und immer häufiger vermisse ich das Knistern zwischen den beiden und das etwas hinauszögern. Klar, wenn ich einen erotischen Liebesroman lese, will ich auch, dass die beiden Charaktere (egal in welcher Konstellation) ins Bett gehen. Doch immer wieder werden die beiden ins Bett gescheucht, wo ich mich frage, wirklich? Jetzt schon? Echt jetzt?

Den oben erwähnten Roman finde ich das Gewünschte knistern. Es knistert ordentlich und bisher haben die Charaktere noch nicht miteinander geschlafen. Und ich bin beim E-Book schon bei circa 50 Prozent. Das ist logisch und passt.

Natürlich dürfen und sollen Deine Charaktere ins Bett. Aber muss das sofort sein, bevor sie sich kennen?

Wo ist der Plot geblieben?

In der Tat habe ich einige Romane gelesen die kaum bis gar keinen Plot hatten. Von, sagen wir mal, zehn Kapiteln waren zwei Kapitel mit einem Plot versehen, der Rest war nur Sex (da wurde noch nicht einmal ein Plot übernommen, wie ich es oben schon beschrieben habe, denn wo kein Plot ist, kann auch nichts übernommen werden).

Es mag und es gibt Leute, die gerne so etwas lesen. Aber aus meiner Sicht kann ich nur sagen, auf Dauer ist das tatsächlich ermüdend. Wenn der komplette Roman sich nur darum dreht, wie die Charaktere sich heiß finden, miteinander ins Bett gehen, sich nicht haben wollen, miteinander ins Bett gehen, sich streiten und mal wieder miteinander ins Bett gehen, das ist mir zu wenig.

Sex darf und soll auch gerne in einen Liebesroman. Genauso darf und soll noch mehr ein halbwegs vernünftiger Plot in der Geschichte vorkommen. Das muss jetzt nicht die ausgefeilteste Geschichte der Welt sein. Aber es wäre schön, wenn es überhaupt was gäbe, worüber wir nachdenken könnten.

Sie braucht keinen Mann, kriegt aber einen – egal wie

Es gibt Geschichten, da ist die Frau ihre eigene Heldin und braucht keinen Kerl. Toll, perfekt, warum nicht. Doch dann kommt ein Mann daher, nennen wir ihn unseren Helden, den sie nicht immer nett behandelt. Immerhin braucht sie keinen Mann, um glücklich zu sein oder um gerettet zu werden.

Es kann dann passieren, dass sie ihn sogar mies behandelt, warum auch immer. Vielleicht um ihre Unabhängigkeit damit zu beweisen? Oder, wie er sich abmüht, sie zu bekommen? Was ihn eigentlich auch wie einen Deppen dastehen lässt, wenn er sich mies behandeln lässt und dann trotzdem der Frau, nennen wir sie Heldin, hinterher rennt.

Wenn sie sich am Ende kriegen, was trotz der Aussage, sie braucht keinen Kerl, um glücklich zu sein, durchaus passieren kann, dann kann sie ihn die ganze Zeit auch einfach nett behandeln. Klar, sie dürfen sich in die Haare kriegen. Aber auf eine respektvolle Art und Weise.

Dann sieht es auch schöner aus, wenn die beiden zusammenkommen.

Abschlussgedanken

Unter dem Hashtag #Buchbingo findest Du aktuell auf Twitter sehr viele Beispiele, was es für Klischees es noch so geben kann. Und dabei sind einige noch sehr Miese dabei. Bisher hab ich sie noch nicht ausgewertet, um sie für diesen Beitrag zu verwenden.

Ansonsten kannst Du Dir mal überlegen, wie diese ganzen Klischees aussehen könnten, wenn man aus ihnen etwas komplett Neues macht. Vermutlich wirst Du damit nicht allen Leser*innen einen Gefallen damit tun. Aber ich denke, es werden immer mehr, die das langweilig finden und was Neues suchen.

Und wieso nicht ihnen das bieten? Dabei wünsche ich Dir viel Spaß.

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Über Frau Schreibseele

eine schreibende, die auf den weg zu ihrer ersten geschichte ist. und bis dahin gibt es beiträge rund ums schreiben, lesen und erleben auf meinem blog :)
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6 Antworten zu Klischees in Liebesromanen

  1. Schnute schreibt:

    Ich liebe Deine Beiträge. Sie treffen bei mir immer ins Schwarze und sprechen genau das aus, was ich denke. Einfach klasse. Danke dafür.
    Ausgelutschte Klischees machen Bücher eher zu einer Qual als zu einem Vergnügen obgleich es Autoren gibt, die es auch gut abliefern können und die Klischees clever verpacken.

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    • Frau Schreibseele schreibt:

      Hallo Schnute,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Wenn man die Klischees nicht kennt, dann ist es noch in Ordnung, wenn man mit denen konfrontiert wird. Aber wenn man immer und immer wieder über die stolpert, wird es irgendwann anstrengend. Daher finde ich den #Buchbingo Hashtag durchaus interessant, da viele Punkte dort angesprochen werden, die mir auch auf die Nerven gehen.

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  2. Ursula Wohlfart schreibt:

    Liebe Frau Schreibseele,
    Du sprichst mir mit Deinem Beitrag über Klischees in Liebesromanen total aus dem Herzen. Ich habe versucht mit meinem Roman „Wenn du mich endlich liebst“, den Klischees zu entgehen. Gerade heute hatte ich noch einenen lautstarken Streit mit einem Leser(!), ja Mann. Er monierte mein Nicht-Klischee, nämlich meinen Prota: Mann, klein, mit Bauch und einer absolut geringen „Eroberungskonsequenz“ wird also Held meines Romans. Darauf bin ich stolz. das habe ich so ganz bewusst gewollt. Er ist jahrelang ein Lieber, der seine geliebte Anna rührend unterstützt und immer und immer wieder auf ihre Liebe hofft. Als sie ihn als Liebehaber -nicht als Freund – zurückweist, zieht er alles Register und wird er sogar zum Stalker – intelligent, witzig und trotzdem fürsorglich für sie. Für mich ist mein Roman das absolute Pendant zum Klischee! Eine tolle mal andere Liebesgeschichte. Vielleicht hast du ja Lust sie zu lesen und sogar ein Rezi zu schreiben? Ich würde mich riesig freuen. Hier der Link:

    Herzlichst, Usrsula Wohlfart (Pseudonym: Linne van Sythen

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    • Frau Schreibseele schreibt:

      Hallo Ursula,

      das liest sich auf alle Fälle interessant. Natürlich kann es passieren, dass die Leser*innen erst einmal irritiert darauf reagieren, wenn auf einmal ein Nichtklischeecharakter daher kommt und man sich mit diesen auseinandersetzen muss. Ganz unter uns, mir fällt es ja auch ab und an schwer, außerhalb dieser Klischeewelt zu denken. Denn immerhin ist man doch mit ihr irgendwie regelmäßig konfrontiert und es fällt den meisten schwer, da auszubrechen. Auch mir letztendlich.

      Aber auf Dauer lohnt es sich und wenn man das öfters macht, dann gewöhnt man sich daran und sieht das anders. Zumindest hoffe ich es 🙂

      Und ich werde gerne Deinen Roman lesen, zumal ich da ein Projekt nächstes Jahr plane.

      Liebe Grüße

      P.S.
      Ich antworte nicht immer zeitnah, sondern wenn ich die Ruhe habe und mir Gedanken über die Antwort gemacht habe. Gerade dann, wenn ich im Urlaub bin.

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  3. kitsune_miyagi schreibt:

    Viele der von dir genannten Klischees treffen gefühlt auf jeden zweiten New Adult Roman zu. Immer wieder habe ich überlegt, wie ich mein Problem mit solchen Büchern am besten zusammenfassen kann. Und ich bin bei den Sims gelandet. Bei den Sims hat man bei jedem neuen Add On einige Stunden Spaß am Game Play und legt es dann wieder so lange zur Seite, bis das nächste Pack rauskommt. (Wenn man in der Zwischenzeit nicht einfach nur baut). Warum wird es so schnell langweilig? Weil immer wieder das gleiche passiert und das in kurzen Abständen. Dein Sim trifft auf einen anderen. Lachen, reden, Witz erzählen, flirten, Händchenhalten, Witz erzählen, Techtelmechtel, Beziehung vorschlagen, einziehen, heiraten, die ersten drölf Kinder … und das alles innerhalb von zwei ingame Tagen. Und genauso verlaufen dann diese Bücher. Prota-chan und Sexy Bad Boy treffen sich, Liebe auf den ersten Blick, zusammen kommen, Probleme wegen Vergangenheit, noch weitere 300 Seiten die mit Sex gefüllt werden, schwanger, heiraten, Happy End. Und das von Roman zu Roman. Denn das Selbe in grün erleben die besten Freundinnen und Freunde von Prota-chan und Sexy Bad Boy in Teil 2 bis 7. Mir fehlt da wie bei dir auch dieses „Knistern“. Vielleicht hat es auch was mit dem eigenen Alltag zu tun, wenn man schon lange in einer Beziehung ist, dass man sich bei Liebesromanen dann dieses „langsame herantasten“ und die Verliebtheitsphase am Anfang wünscht. Ich hab dieses Problem zumindest immer in solchen Serien, dass ich das eine Pärchen total mochte, bis es dann „fest zusammen“ gekommen ist und in all den anderen Teilen immer auf ihrer rosa Wolke vorbeigeschwebt kommt um den anderen zu zeigen „das könntet ihr auch haben“ (was dann drei Seiten später der Fall ist).

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    • Frau Schreibseele schreibt:

      Jajaja, genau so wie Du es beschreibst, trifft es genau (außer der Tatsache, dass ich nicht die Sims spiele). Aber ich kenne das eigentlich auch von den Annospielen. Am Anfang baust Du alles auf und überlegst, was Du brauchst und so weiter. Und dann musst Du nur noch dafür Sorgen, dass die Bürger*innen zu stinkig werden, weil die Steuern zu hoch sind.

      Wenn das ab und an mal passiert, also die Klischeekiste, dann ist das in Ordnung. Aber ich habe mal versucht eine Reihe zu lesen, wo Band 1 und 2 sich so dermaßen ähnelten, dass ich darauf echt kein Bock mehr hatte. Zugegeben, ich wüsste nicht, wie man eine Reihe anders schreiben könnte (außer, dass man daraus keine sinnlose endlos Reihe macht). Aber es kann auf Dauer sehr anstrengend sein.

      Und das Schreibe ich als Single. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich innerhalb von, sagen wir mal, eine Woche, mit irgendjemanden zusammenkomme und dann der oder die meinE Partner*in für den Rest meines Lebens wird. Daher habe ich auch so meine Probleme damit.

      Wie geschrieben, ab und an lese ich das schon mal gerne, aber nicht andauernd. Daher würde ich mich gerne mal über ein paar Alternativen sehr freuen 🙂

      Gefällt 1 Person

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